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Montabaur 15

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Gottesdienstordnung von Samstag, dem 5. Febr. bis Samstaq den 12. Februar 1977

Di. 15.00 Uhr Mädchenrunde II 16.30 Uhr Mädchenrunde I Mi. 17.00 Uhr Gitarrenkurs/Fortsetzung Fr. 20.00 Uhr Jugend ab 14 Jahre (Plenum)

10-12 Uhr Krankenkommunion Erstkommunionunterricht 15.00 Uhr.

Kath.Pfarrgemeinde Oberelbert und Welschneudorf

Sa. Welshneudorf 19.00 Uhr Amt für Leb. u. Verst. d.Fam. Schwarz und Greschner.

Kollekte für Renovierung der Kirche.

So. Welttag des Friedens

Oberelbert: 10 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde Kollekte für die Werke der Caritas.

Mo. Oberelbert: 20 Uhr Informationsabend über Ernährungs­fragen (Pfarrheim)

Di. Oberelbert: 11.00 Uhr Krankenkommunion

Oberelbert: 19.30 Uhr Treffen der Leiterinnen und Leiter von Kommunionkindergruppen.

Oberelbert: 20.15 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung.

Mi. Welschneudorf: 8.00 Uhr Wortgottesdienst für Schüler Welschneudorf: 8.45 Uhr Krankenkommunion. Welschneudorf: 18.30 Uhr Amt für die Familien Gilles und Vitzer.

Welschneudorf: 19.30 Uhr Verwaltungsratssitzung Welschneudorf: 20 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung.

Do. Oberelbert: 8.00 Uhr 1. Jahramt für Maria Bracht geb.

Die sing.

Fr. Oberelbert: 17.00 Uhr Beichtgelegenheit

Oberelbert: 17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers.

Sa. Oberelbert: 19.00 Uhr Amt für Luise Merz und Angeh.

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Die

informiert

Dem Darmkrebs auf der Spur. Früherkennung wird erweitert - Neue Untersuchung für Frauen und Männer

Drei Testbriefchen sollen den Ärzten in der Bundesrepublik vom 1. Januar dieses Jahres an a/s neue einfache, aber erfolgversprechende Waffe im Kampf gegen den Krebs dienen. Die Krankenkassen werden die Früher­kennungsmaßnahmen, die sie seit Mitte 1971 kraft Gesetzes den bei ihnen versicherten Frauen und Männern - vom 30. bzw. 45. Lebensjahr an - an­bieten, um eine weitere Untersuchung erweitern. Sie soll helfen, den vor allem in der zweiten Lebenshälfte häufiger auftretenden Dickdarmkrebs rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. An der Untersuchung können, wie die Ortskrankenkassen mittei/en, im Rahmen der Krebs-Früherken­nung alle Frauen und Männer vom 45. Lebensjahr an teilnehmen. Die Ko­sten trägt die Krankenkasse.

Für die Versicherten wie für die Ärzte ist das in Feldversuchen erprobte Un­tersuchungsverfahren problemlos und auch hygienisch. Der Arzt, dem der jährlich einmal von der Kasse den Versicherten zugestellte Berechtigungs­schein für die Krebs-Früherkennungsuntersuchungen übergeben wird, händigt den Patienten die drei Testbriefchen aus, die nicht größer als ein Zündholzbriefchen sind. An drei aufeinanderfolgenden Tagen tragen die Testpersonen, die einige Tage lang eine möglichst fleischarme Diät einhal- ten sollten, eine kleine Probe ihres Stuhls mit einem mitgelieferten Holz­spachtel auf ein besonderes Feld in diesen verschließbaren Test - briefchen auf. Der Arzt muß diese Probe mit chemischen Lösungen » ent­wickeln <( und kann dann feststellen, ob sich im Stuhl verborgene Blutspu­ren, occultes Blut, wie die Mediziner sagen, befindet.

Occuftes Blut ist ein Hinweis auf krankhafte Veränderungen im Darmtrakt. Fällt der Test positiv aus, muß in weiteren Untersuchungen geklärt wer­den, ob sich ein krankhafter Befund bestätigt. Dann kann eine rechtzeitige und damit häufig erfolgversprechende Behandlung eingeleitet werden. Wie wichtig diese zweite Erweiterung der Früherkennungsmaßnahmen ist, die bisher schon der rechtzeitigen Aufspüren von Krebs der Genitalorgane, der Brust, der Nieren, der Harnwege, der Haut und des Mastdarms gelten, geht daraus hervor, daß nach Angaben des Statistischen Bundesamtes jährlich mehr als 20.000 Menschen in unserem Lande an Dickdarmkrebs sterben.

I (£arihi>agiuig

Für die vielen Beweise herzlicher Verbun­denheit mit der lieben Entschlafenen

Käthe Hisgen

geb. Simon

für die trostreichen Worte, Kranz - und Blumenspenden und die gestifteten hei­ligen Messen aufrichtigen Dank.

Ebenso herzlich danken wir allen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Margot Hisgen Walter Hisgen und Familie

Montabaur, im Januar 1977

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort. Schrift, Kranz - und Blumenspenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

p 1 Herrn Helfried Roos

"VanksüquHQ

zuteil wurden und allen, die dem Verstorbenen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigen Dank. Unser beson­derer Dank gilt Herrn Pfarrer Strieth und Herrn Militärpfarrer Wur/ sowie den Vertretern des Katasteramtes Montabaur, des MGV Froh­sinn Lyra, des Jahrgangs 1936 sowie der Nachbarschaft.

Elfriede Roo»

Kinder und Angehörige

Holler, im Januar 1977