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sich wie folgt auf die einzelnen Holzarten verteilt:
Fichte 105 fm
Kiefer 30 fm.
Die voraussichtlichen Einnahmen betragen 11.100,- DM, und die veranschlagten Ausgaben 14.100,- DM, so daß ein Fehlbetrag von 3.000,- DM zu erwarten ist. Als zusätzliche Maßnahme, die im Hauungs- und Kulturplan nicht veranschlagt war, beschloß der Ortsgemeinderat wegen der in diesem Jahre aufgetretenen Dürreschäden die Aufforstung an der Dahlener Straße mit zusätzlich 1000 Stück Bergahom.
Aufgrund eines Brandschadens werden im Aufforstungsgebiet beim Wasserhochbehälter in der Gemarkung Ruppach noch 600 Blaufichten und 400 Douglasien angepflanzt.
Außerdem hat der Ortsgemeinderat in der gleichen Sitzung beschlossen, um den Fußboden der Turnhalle bei der Durchführung von Veranstaltungen zu schonen, einen trittsicheren Belag anzuschaffen und den Auftrag hierfür vergeben. Des weiteren wurde der Auftrag zur Installierung einer Beleuchtung zum Fußweg am Kindergarten beschlossen und der entsprechende Auftrag erteilt.
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Unter Punkt „Verschiedenes“ sprach sich der Ortsgemeinderat dafür aus, daß die Verbandsgemeinde eine entsprechende Beleuchtung am Treppenaufgang zur Schule sowie am Schüler- Buswendeplatz vornimmt, damit die Sicherheit der Schüler bei der noch herrschenden Dunkelheit bei Schulbeginn gewährleistet
Die Weihnachtsferien des Kindergartens beginnen am 23.12.76 und enden am 31.12.1976 (erster und letzter Ferientag)
gez. B.Güllering, Leiterin;
am Montag, llversammlung zu der alle
1EINDEN
Jugendspielgemeinschaft Augst
Die diesjährige Weihnachtsfeier der A-Jugend der JSG Augst findet am kommenden Samstag, dem 18.12.19 76,um 20 Uhr im Vereinslokal Helmut Fries in Neuhäusel statt. Alle A-Jugendlichen mit Trainer und Transporteuren sind herzlich eingeladen. Auch in diesem Jahr haben die A-Jugendlichen ein buntes Programm zusammengestellt. Als Conferencier wird Klaus Jäger fungieren.
EITELBORN:
■ bereits in der en. Da der Be- d am kommen- ngefahren. Die nnenplatz. mrgermeister.
Reinigung der Gehwege von Eis und Schnee obliegt dem Anlieger
Der frühe Einbruch des Winters macht es notwendig, darauf hinzuweisen, daß jeder Straßen- bzw. Fußweganlieger verpflichtet lst > die öffentlichen Fuß- oder Gehwege im Bereich seines Eigentums von Schnee und Eis zu reinigen und für ein unfallsicheres Passieren Sorge zu tragen.
Soweit ein ausgewiesener Bürgersteig nicht vorhanden ist, gilt die Straße als Fußweg.
Auf die gemeindliche Satzung über die Straßenreinigung wird verwiesen.
;t die diesjährige ■ statt. Tagung* illgemeinen 1 3 S (
. Wir bitten alle
Einzelfalle ist die Gemeinde berechtigt, evtl. Schadensersatz- *sprüche an den Straßenanlieger weiterzuleiten, ta dieser Gelegenheit darf ich nochmals auf die unzureichende »auberhaltung der Fußwege bzw. Straßengraben hinweisen. taugnehmend auf die vorgenannte Satzung obliegt dem Anlie- 1 er auch die Verpflichtung, den Teil der Straße, Bürgersteige Uw. zu reinigen, der nicht unmittelbar vor seinem Wohnhaus- togang liegt sondern entlang seines gesamten Grundstücks - IUc h der rückwärtigen Seite - führt.
gez.Hümmerich, Ortsbürgermeister.
Aus der Arbeit des Rates
fauptthema der letzten Ratssitzung der Gemeinde Eitelbom ^ar die Verabschiedung des Nachtragshaushaltsplanes der
Gemeinde für 1976.
Anlaß hierfür waren die im Gegensatz zum Haushaltsplan im Laufe des Jahres notwendig gewordenen finanziellen Veränderungen.
An Stelle des nicht vorgenommenen gänzlichen Ausbaues der Kreisstraße fanden die hierfür bereitgestellten Mittel teilweise anderweitige Verwendung. (Erwerb einer bisher gepachteten Kinderspielfläche, weiterer Bürgersteigausbau um nur einige zu nennen).
Als erfreulich wurde die Tatsache bewertet, daß ein Überschußbetrag der Rücklage für Maßnahmen 1977 zugeführt werden konnte.
Völlig einig war man darüber, den Beschluß zur Satzung über die Feld- und Waldwege zurückzustellen, bis das hierzu zu erwartende Landesgesetz verabschiedet ist.
Einstimmig war auch der Rat in seiner Meinung, für die der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung stehende Freiflächen einem Antrag auf Befreiung von der Grundsteuer zu entsprechen.
Der beantragten Bebauungsplanänderung „Struthfeld“ konnte hingegen nicht entsprochen werden.
Der Rat sah sich außer Stande, daß der Gemeinde im Streitverfahren bestätigte Recht im Nachhinein durch Beschluß wieder aufzuheben.
Bei dieser Gelegenheit verwies der Ortsbürgermeister darauf, daß der Ausbau der Straße nach wie vor nicht vorgenommen werden kann, da ein weiterer Widerspruch eingegangen ist, über den zunächst abschließend entschieden werden muß.
Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden die notwendigen Entlastungen zu den Jahresrechnungen 1973 bis 19 75 erteilt, der Rechnungs-Prüfungsausschuß der Gemeinde hatte nach Durchsicht der Unterlagen dem Rat dies empfohlen.
Der Ausweisung eines Schutzbereiches um die Bundeswehrmunitionsanlage Rosengarten konnte der Rat nicht zustimmen.
Im Rahmen einer allgemeinen Aussprache wurden u.a. die geplanten Vorhaben:
„Friedhofserweiterung“ und „Freizeitpark“ erörtert.
Hierüber wird in einer der nächsten Sitzungen ausführlich zu beraten sein.
gez. Hümmerich, Ortsbürgerm.
Verloren - Gefunden
Bei der Gemeindeverwaltung in Eitelborn wurden in letzter Zeit mehrere Gegenstände als Fundsache abgegeben.
Es sind dies u.a.
mehrere Herrenschirme, mehrere Schlüsselbunde, Kleidungsstücke (Pullover etc.) 1 Fahrrad.
Die Verlierer wollen sich bitte bei der Verwaltung melden und die Sachen in Empfang nehmen.
gez. Hümmerich, Ortsbürgerm.
SC Eitelborn
Unsere 1. Mannschaft spielt am kommenden Sonntag gegen die Elf aus Kaltenengers, die zur Zeit den dritten Platz in der Tabelle belegt. Das Spiel beginnt um 14.00 Uhr auf dem Sportplatz in Eitelborn.
Da hier zwei Mannschaften aufeinandertreffen, die beide Titelchancen haben, darf mit einem spannenden Spiel gerechnet werden. Wir möchten die Anhänger des SC Eitelborn zu dem Spiel herzlich einladen.
Männergesangverein Mozart Eitelborn 1Ü80 Weihnachtskonzert
Am kommenden Sonntag, dem 19. Dez. 1976, um 16.00 Uhr veranstalten wir ein Weihnachtskonzert in der Turnhalle der Augstschule. Bei uns zu Gast ist der bekannte Kinderchor die „Emser Lerchen“.
Dieser Chor besticht durch sein außergewöhnliches Können, das er bei unzähligen Auftritten im In- und Ausland erworben hat.
Es wird auch unserem Chor eine Verpflichtung sein, sich auf diesem Niveau mit den „Emser Lerchen“ zu messen und somit allen Konzertbesuchem etwas zu bieten.
Es ist bekannt, daß die Bevölkerung der Augst schon immer ein besonderes Gefühl für derartige geistlich, kulturelle Veranstaltungen hatte.

