„d Umfang sicher verpackt sein“. Angemessene Verpackung, de die Postordnung sie pauschal fordert, schützt zunächst j„mal das Paket selbst vor „Bruch“. Wer will schon, daß sein Jeschenk angekratzt, zerbrochen oder sonstwie beschädigt beim jnpfänger ankommt!
ichere Verpackung bewahrt jedoch auch andere Sendungen or Beschädigungen. Zwar haftet der Absender für alle Schäden [folge mangelhafter Verpackung seiner Sendung, doch tröstet ies Empfänger und Absender einer anderen, in Mitleidenschaft :zogenen Sendung nur wenig. Wer packt schon gern ein Paket us, dessen Inhalt etwa von fremden Flüssigkeiten durchtränkt t!
Inzureichende Verpackung gefährdet nicht zuletzt auch Post- [dienstete, die auf dem Transportwege mit der Sendung zu in haben, Ein aus einem Paket herausragendes Messer läßt hon auf unglaublichen Leichtsinn des Absenders schließen, etallbandVerschnürungen, deren Enden scharfkantig abdien, sind häufige Unfailursache (weshalb sie in der Schweiz B, nur zugelassen sind, wenn besondere Handgriffe angebracht jen.JSchlampig angebrachte Kunststoffumschnürungen wirken, nder Sendung abgerutscht, wie Fußangeln und haben schon bösen Verletzungen geführt. Enden von Drahtumschnürungen :hen wie spitze Nadeln aus den Wicklungen hervor. Klar, daß :r in erheblichem Maße Unfälle geradezu provoziert werden,
: leicht zu vermeiden wären.
»efördert die Post eit wird diese Zahl are Paketflut rollt sich mit dem „nor- :h den Wünschen et. Kaum verebbt en der Post, da daß bei solchem
sollte zu denken geben, daß allein im Jahre 1975 über 400 stier für mehr als drei Tage arbeitsunfähig wurden, weil sie h an Postsendungen erheblich verletzten - ganz zu schweigen, n den viel häufigeren Fällen weniger schwerer Verletzungen.
tUSTREGELN FÜR GUTE VERPACKUNG ltige Verpackungsregeln für alle Fälle gibt es nicht, wohl Hin- lise auf die Verpackung in bestimmten Fällen: Flüssigkeiten issen auslaufsicher in dichtschließenden Behältnissen ver-
smittel - Transport- 'läßlich ist. n, Behältern und : ältigen Beanspru- sind.
JTE VERPACKUNG hissen nach Inhalt
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icher Anteilnah- t zur letzten Ru- ines lieben Man-
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ichen Dank.
und Kinder
ickt werden; leicht zerbrechliche Gegenstände sollen durch |tsprechende Verpackung gegen Druck, Stoß oder Fall gesichert (rden; leicht verderbliche Waren z.B. Obst, sind in Körben, iern oder Kisten zu verpacken, die gegen Feuchtigkeit unkindlich und ausreichend abgedichtet sind . Metalldrähte Id-bänder als Verschnürungen müssen an ihren Enden abge- det oder sonst gesichert sein.
Bbstverständlich achten die Postler an den Paketannahmenalten schon auf eine gute Verpackung und beraten in Zwei- kfällen die Kunden. Viele Verpackungsmängel indessen sind I der Annahme gar nicht erkennbar und wirken sich oft |twährend der Beförderung fatal aus» Gegen sie schützt nur
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eine innere Verpackung, die allen Beanspruchungen gewachsen ist.
POST BERÄT IN VERPACKUN GS FRAGEN Wer regelmäßig gleichartige Sendungen verschickt, sollte die Verpackung hierfür kostenlos bei der Verpackungsprüfstelle des Posttechnischen Zentralamts, Ililpe tstraße 12, 6100 Darmstadt 2, prüfen lassen. Was dort eine Prüfnummer erhalten hat, entspricht unter der Voraussetzung gleichbleibenden Inhalts allen Anforderungen.
DAS POSTAMT MONTABAUR
steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte unter Fernsprecher (02602) 40 11 App. 40 zur Verfügung.
Allen, die mich zu meinem
8 0. GEBURTS TA G
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten, sage ich hiermit meinen herzlichsten Dank.
Margarete Ferdinand
Welschneudorf, im November 1976
Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu meinem
90. Geburtstag
bedanke ich mich recht herzlich.
Margarete Bohn
Stahlhofen, im November 76
Wir sind Uber die vielen Glückwünsche. Blumen und Geschenke zu unserer
sehr erfreut und danken auch auf diesem Wege allen Verwandten, Freunden und Bekannten.
Bruno Grimm und Frau Johanna geb. Hübinger Ruppach-Goldhausen, im Oktober 1976
Allen Gratulanten, die uns anläßlich unserer
Silberhochzeit
mit so vielen Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten, sagen wir unseren herzlichen Dank.
Rudi und Ei friede Jund
geb. Knopp
Eitelborn, im November 1976

