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Ausgabe 5 /1976
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MICHEL - Briefmarken • Katalog Deutschland Spezial 1977
über 1100 Seiten, ca. 7900 Abbildungen \<bn Marken, Abarten und Skizzen, üb. 60000 Preisnotierungen auf DM - Basis, Ladenpreis 36,00 DM.
SCHWANEBERGER VERLAG GMBH, 8000 München 45 Der vorjährige MICHEL - Deutschland - Spezial - Katalog 1976 wurde mit Beifall aufgenommen. Die auch nach dem Wintergeschäft nicht abreißende Nachfrage nach die - sem Katalog brachte mit sich, daß früher als erwartet das Werk beim Verlag vergriffen war. Er stand nun vor der Alternative, einen unveränderten Nachdruck durchzuführen oder aber eine vollkommene Neuauflage auf den Markt zu bringen.
Die seit Monaten festzustellende steigende Tendenz der Preise für Sammlerbriefmar - ken ließ eigentlich nur eine einzige Entscheidung zu: eine Neuauflage des MICHEL - Deutschland - Spezial - Kataloges nach vollständiger Überarbeitung des Inhaltes. Es wäre unverantwortlich gewesen, einen Katalognachdruck mit den letztjährigen Preisen aufzulegen. Wenngleich es die momentane Situation auf dem Briefmarkenmarkt fast unmöglich macht, Preise zu bringen, die für einen längeren Zeitraum Gültigkeit haben sollten, so kann man nach Durchsicht des vorliegenden Katalogwerkes doch die Fest - Stellung treffen, daß hier enorme Anstrengungen gemacht wurden, um den Sammlern einen Briefmarken - Spezial - Katalog in die Hand zu geben, der den letztmöglichen Stand berücksichtigt. Einen besonderen Boom erleben neben vielen Spitzenwerten die Preise für portogerecht frankierte Briefe. Dieser unverkennbare Trend zur echten Phi - latelie fand auch im vorliegenden Katalog seinen Niederschlag, sei es durch entspr. eingesetzte Preisnotierungen bzw. weiterer Neueinschaltungen von Briefpreisen bei bisher noch nicht berücksichtigt gewesenen Gebieten. Der sich in der Vergangenheit bewährte Abschluß der MICHEL - Kataloge mit dem MICHEL - Rundschaft - Heft Nr. 7 wurde auch diesmal beibehalten. Zur fortlaufenden Ergänzung empfiehlt sich für die Bc - nutzer des vorliegenden MICHEL - Deutschland - Spezial - Kataloges 1977 der Bezug der MICHEL - Rundschau - Hefte ab Nr. 8 / 1976 ( August ).
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Die Herbstausgaben werden am 8 September mit fünf Gebrauchsmarken eingeleitet:
15 Öre Bronzespange. 20 Öre Pilgerzeichen, 30 Öre Trinkhorn, 90 Öre Schornsteinfeger, 9 Kr Mädchenkopf. Alle diese Marken erscheinen in Rollen
Auf der Marke zu 15 Öre ist eine etwa 7 Cm breite Bronzespange aus dem 5. Jahrhundert abgebildet, die man bei Ausgrabungen auf der Insel Lovö bei Stockholm gefunden hat. Markenentwurf: Bo Petre, Stich: Majvor Franzen-Matthews. Pilgerzeichen waren kleine Gegenstände, oft aus Zinn, die an die Kleider geheftet wurden, um Aufschluss darüber zu geben, dass ihre Träger einen Wallfahrtsort besucht hatten. Das Abzeichen, dessen eine Seite auf der 20 Öre-Marke abgebildet ist, stammt aus dem 12. Jahrhundert. Man fand es bei Gamla Lödöse in Westschweden. Es ist das einzige Zeichen dieser Art, das bisher in Schweden gefunden worden ist Entwurf Jan Magnusson, Stich: Arne Wallhorn.
Die 30-öre-Marke zeigt ein Trinkhorn, das aus nur einem Stück Holz geschnitzt wurde Es wurde wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts in der Provinz von Uppland hergestellt. Markenentwurf , lan Magnusson, Stich: Majvor Franzän- Matthews.
Die 90-öre-Marke zeigt einen Schornsteinfeger bei der Arbeit auf dem Dach eines Hauses in der Storgatan von Sunds- vall. Foto: Kent Hult, Stich: Zlatko Jakus. Die Briefmarke „Mädchenkopf" im Wert von 9 Kr (das Porto für ein höchstens 3 kg schweres Paket) zeigt eine Holzskulptur von Bror Hjorth. F.r schuf das 53 cm hohe Kunstwerk im Jahre 1922. Den Stich besorgte Czeslaw Slanla.
Neues aus Schweden!
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