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Montabaur - 14 -

Frauengymnastikgruppe Stahlhofen

Am Samstag, 24.7.1976 , machen wir unseren diesjährigen Ausflug. Hierzu laden wir alle Mitglieder recht herzlich ein. Nähere Auskünfte erteilen Gabi Dennebaum, Stahlhofen oder Helga Murphy, Stahlhofen, Tel. 5659.

Anmeldung bis spätestens 8.7.76 bei den Obengenannten.

ue rwehien.

UNTERSHAUSEN Amtliche Bekanntmachung

Vereinfachte Änderung des Bebauungsplanesln der Gelbitze der Ortsgemeinde Untershausen für die Grundstücke Flur 9, Flurstücke 730, 731, 732, 733 (alte Bezeichnung) gemäß § 13 BBauG, hier: Bekanntmachung gemäß § 12 BBauG.

Der Ortsgemeinderat von Untershausen hat in seiner Sitzung vom 12.2.1976 die vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes In der Gelbitze gemäß § 13 BBauG beschlossen.

Die Änderung hat zum Inhalt:

daß die festgesetzte Dachneigung für Satteldächer bei zweige­schossigen Bauten bis 30° und bei eingeschossigen Bauten bis 45 0 entfällt.

Gemäß § 12 BBauG wird bekanntgegeben, daß die Änderungs­unterlagen bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur,

543 Montabaur, Gelbacffstr. 9 (Bauamt) während den Dienst­stunden sowie den Diensträumen des Ortsbürgermeisters in Untershausen während den ortsüblichen Dienststunden eingese­hen werden können.

Untershausen, den 28. Juni 1976 gez. Söllner, Ortsbürgermeister.

Die vom Verband gestifteten Medaillen mit Urkunden beim FlugAktion Sorgenkind ab Regensburg für die schnellsten vorher benannten 2er Serien errangen vom BZV Falke Monta­baur:

Gebrüder Hinz, Ruppach-Goldhausen - Robert Kahl, Heiligen- roth und Alois Leinz, Ruppach-Goldhausen.

Kreisjugendfeuerwehrtag des Westerwaldkreises am 4. Juli 1976 in Montabaur

Tagesprogramm:

9.30 Uhr Delegiertentagung und Filmvorführung für

Jugendliche

11.00 Uhr Laufwettbewerb für Leistungsspange und Bundes­wettkampf (Abnahme der Leistungsspange)

13.00 Uhr Eintopfessen

14.00 Uhr Bundeswettkampf (Ausführung verschiedener

Wettkämpfe.

16.00 Uhr Schauübung durch einzelne Jugendfeue 16.30 Uhr Siegerehrung.

Zwischen den Wettkämpfen unterhält Sie der Fanfarenzu der Freiw. Feuerwehr Montabaur. 8

Sämtliche Wettkämpfe finden auf der Eichwiese (Feueiwehr gerätehaus der Freiw. Feuerwehr Montabaur)

Itabaur -15

Staatliche Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft

1. Eintagesfahrt in den Hunsrück Ende Juli - Anfang August

Diese Fahrt wird je nach Beteiligung an mehreren Tagen durcil geführt.

Vorgesehen sind folgende Besichtigungen:

Besichtigung eines landw. hausw. Betriebes im Raum Birken-1 feld

Die Wasserschleife (Nahe) Idar - Oberstem Die Edelsteinbörse in Idar-Oberstein Das Kupferbergwerk in Fischbach Die Fahrtkosten belaufen sich auf 12,- DM.

Anmeldung zu dieser Fahrt bitte bis zum 5. Juli 1976.

2. Wanderung um den Dreifelder Weiher

Der Brieftaubenzüchterverein Falke 01625 Montabaur

feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Im Jahr 1906 wurden dieStatuten von der Polizeiverwaltung in Montabaur durch Bürgermeister Sauerborn amtlich genehmigt. Der älteste ist auch der größte Verein im Westerwald, in welchem die Brief­taubenzüchter der Verbandsgemeinde Montabaur dem Brief­taubensport huldigen.

Die im Heimatgebiet bestehenden lo Vereine sind in der Reise­vereinigung Westerwald e.V. zusammengeschlossen.

Drei moderne Spezial-Kabinenexpreß-LkW transportieren an jedem Wochenende in der Reisesaison von Mai bis August durchschnittlich etwa 5000 Brieftauben in einer Fluggemein­schaft von drei Reisevereinigungen vom Westerwald bis zum Goldenen Grund zu den jeweiligen Auflaßorten in Richtung Süd-Ost. Die 12 Preisflüge finden in ansteigender Luftlinie -Entfernung von 200 bis 730 km statt. Je nach Auskunft der Wetterämter über die Verhältnisse auf der Flugstrecke erfolgt in den frühen Morgenstunden der gemeinsame Auflaß.

Jeder Züchter erwartet, daß die eigenenAsse bei den ersten 25 % eintreffen um einen Preis zu erringen.

Seit einigen Jahren werden vom Verband Deutscher Brieftau­benliebhaber jeweils 2 Preisflüge zu Gunsten der Aktion Sorgenkind durchgeführt. In fünf Jahren haben die Spenden der Brieftaubenzüchter die Einmillionen-Grenze überschritten.

Sie stehen damit an erster Stelle aller Vereinsspenden für diesen guten Zweck in der Bundesrepublik.

Der vielzitierte SatzWer die Tiere hebt, liebt auch die Menschen findet hier seine Bestätigung.

Unsere alte Tradition an einem Sonntag zu wandern soll bei-j behalten werden. Den Dreifelder Weiher kann man ungefährI 2 Std. auf gut ausgebauten Wegen herrlich umgehen. Nadidtj Spaziergang trinken wir Kaffee und erzählen.

Hierfür die Anmeldung auch bis 5. Juli.

3. Im letzten Jahr war das Treffen der Mütter mit Kindern an einem Grillplatz so schön, daß wir dies auch wiederholtj wollen. Wer hierbei mitmachen will, melde sich auch bis i 5. Juli an

Termin und Ort werden noch bekanntgegeben.

4. Wir machen den Vorschlag an einem Nachmittag oder Abend je nach Interesse einen Werknachmittag über Knoten und Knüpfen durchzuführen.

Mit dieser Technik kann man herrlichWandbehänge-Te^ und andere moderne Arbeiten machen.

Etwas ganz Neues!

Wenn in einem Dorf hierfür Interesse besteht, bitteich j bis 5. Juli dies zu melden, damit wir planen können.

Alle Anmeldungen an die Staatl. Beratungsstelle Montabaur,| Tiergartenstraße l,Tel. 02602/3449.

|i. Pfarrei,

18.30 Ut I.J.A. A

9.30 Uhi des Vere Montaba

11.30 Ul

14.30 Uh

118.30 Uh Elisabetl

19.30 Uh | Weber.

19.30 Uh J J.A, Pete I gef. Soh j 15.00 Uh I Spitzer. lArai Lot 18.15 Uhr (spräche. 11. J.A. G

119.30 Uh

114.30 Uh

118.30 Uh Karl u. H

Westerwald-Verein mit neuem Programm

In diesen Tagen hat der Westerwald -Verein Montabaur Programm für das III. Quartal 1976 vorgelegt, das trotz Olympiawochen und Ferienzeit wieder zwanzig verschied! Veranstaltungen umfaßt.

Neben den regelmäßigen Wanderungen sind vorgesehen ein LichtbildervortragZwischen Montabaur und der L ein VortragStrukturwandel im Westerwald, eine Besicht^ gungsfahrt im Raum zwischen Montabaur und der Lahn sowie in Verbindung mit dem Kneipp-Verein eine Fahrt zu einer Pilzfarm und zu einer Heilkräuterfarm, eine Ausflugs­fahrt zur Fuchskaute und Monatstreffen der heimatgeschif liehen Arbeitsgruppe. Neu bilden wird sich eine heimat­geographische Arbeitsgruppe unter Leitung von Lehrer Ha­mann-Josef Vater. #

Wer Mitglied werden möchte (Jahresbeitrag einschließlic zug der Vereinszeitschrift 17,- DM) kann das neue Progr® anfordern bei Luise Schwickert, Wiedstr. 1, Walter Nagel Hinterer Rebstock 33, oder Hermann-Josef Hucke in 543 bach.

Montabaurer Heimatgeschichte

Das nächste Treffen der heimatgeschichtlichen Arbeiter® des Westerwald-Kreises Montabaur unter Leitung von Le Dieter Fries ist am Dienstag, dem 6. Juli um 20 Uhr im Hinterzimmer des Hotels Schlemmer, Kirchstraße. Auen Gäste sind herzlich willkommen.

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