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kennen die Vorzüge unseres modernen Hallen- und ibades:
Solarium
Beschränkung der Badezeit ist während der Freibade- saison aufgehoben.
Mit der Eintrittskarte kann gleichzeitig die Freibadeanlage
und Schwimnhalle benutzt werden
10.000 qm Liegefläche
Kinderplanschbecken
Freizeitangebote
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RÜHRUNGEN:
^ Sa. 29.5.76, So. 30.5.76, Sa. 5.6.76, So. 6.6.76,
Sa. 12.6.76, So. 13.6.76, Sa.l9.6.76,So. 20.6.76.
‘“^VORVERKAUF:
2/20br ^ onta Uaur, Bahnhofstraße 14, Tel. Vorbestellung 13.00 Uhr sowie Abendkasse.
Sprechtage für Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung im Juni 1976
Die Beratungsbeamten der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte und der Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz halten die nächsten Sprechtage wie folgt:
FÜR DIE ANGESTELLTEN:
in Montabaur am Mittwoch, dem 09.06.1976 und
am Montag, dem 28.06.1976 - im Kreishaus,
Großer Sitzungssaal
jeweils von 8.45 - 12.00 Uhr und
13.00 - 15.15 Uhr (siehe Anmerkung)
ANMERKUNG:
Der Besuch der Nachmittags-Sprechstunden ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Anmeldungen sind rechtzeitig vor dem Termin für Montabaur beim Versicherungsamt der Kreisverwaltung , für Hachenburg und Höhr-Grenzhausen bei den Verbandsgemeindeverwaltungen vorzunehmen.
FÜR DIE ARBEITER EINSCHLIESSLICH SELBSTÄNDIGEN HANDWERKER
in Montabaur am Dienstag, dem 22.06.1976 von 8.30 - 12.00 Uhr im Kreishaus, Großer Sitzungssaal.
Die Auskunftsuchenden werden gebeten, ihre Versicherungsunterlagen mitzubringen.
Der Beratungsdienst des Fernmeldeamtes 1 Koblenz informiert zum Thema:
Zerstörung von Fernsprechhäuschen ist kriminell Telefon-Rowdys schaden der Allgemeinheit
Jeder von uns ist wohl einmal auf einen öffentlichen Münzfernsprecher angewiesen gewesen: vielleicht, weil der eigene Anschluß nicht funktionierte oder man gar keinen besaß oder weil man einfach unterwegs telefonieren wollte. Und welch ein ohnmächtiger Zorn durchfährt einen, wenn man z.B. die Tür eines Femsprechhäuschens öffnet und die Hinterlassenschaft blinder Zerstörungswut vorfindet: abgerissene Hörer, verstopfte Geldeinwurfschlitze, herausgerissene Fernsprechbuchseiten, aufgebrochene Münzfernsprecher oder verunreinigte Zellen. Manchmal sogar alles zusammen.
Im Bereich des Fernmeldeamtes 1 Koblenz stehen der Bevölkerung über 600 Telefonhäuschen für Orts- und Ferngespräche zur Verfügung.
1975 sind hiervon 120 beschädigt worden.
Überwiegend wurden Seiten- und Türscheiben zertrümmert, in einigen Fällen die Münzen beschädigt (Hörer abgeschnitten, Wählscheiben herausgerissen u.a.m.)
Für die Beseitigung der Schäden mußte das Fernmeldeamt 1 Koblenz 26.000 DM aufwenden.
34 Schädiger, d.s. 25%, konnten ermittelt werden.
Wird ein solcher Täter geschnappt, so entschuldigt er seine Handlungsweise nur zu gerne als „Dummenjungenstreich“.
Aber die Zerstörung von öffentlichen Femsprecheinrichtungen ist alles andere als ein harmloser Streich oder ein originelles Kavaliersdelikt: sie ist eine Straftat. Abgesehen davon, daß der materialle Schaden für die Deutsche Bundespost beträchtlich ist (er geht jährlich in die Millionen) führen die Beschädigungen auch zu einer oftmals längeren Stillegung des öffentlichen Münzfernsprechers. Und wenn dann dringend ein Arzt, ein Rettungswagen, die Feuerwehr oder die Polizei gerufen werden soll, steht der Bürger machtlos und verzweifelt vor einem unbrauch baren Telefon. Die Folgen in einem solchen Notfall können sich verhängnisvoll auswirken.
Es muß nicht gleich um Leben oder Gesundheit eines Menschen gehen, es genügen schon die vergeblichen Wege zu der unbrauchbar gewordenen Femsprecheinrichtung, der summierte Arger zahlreicher Enttäuschter und die unnötig entstandenen Reparaturkosten. Uniformierte Polizei und Beamte in Zivil werden deshalb künftig ein besonderes Auge auf die öffentlichen Münzfernsprecher werfen. Aber auch die Bevölkerung wird gebeten, in ihrem eigenen Interesse auf Telefon-Rowdys zu achten. Und Sie werden staunen: Die Post zahlt sogar eine Belohnung für alle zweckdienstlichen Hinweise, die zur Ergreifung eines solchen Täters führen.
Mehr als 100.000 Fernsprechhäuschen und -zellen stehen

