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Staudt, Stahlhofen,
Tel. 02602/3441
Tel. 06435/1594
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iSamstag, dem 6.3. bis Samstag, dem 13.3.1976 ijajis-Apotheke, Montabaur, Großer Markt, Tel. 5061 tochs von 13 bis 18 Uhr pps- und Schloß-Apotheke, Montabaur.
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jlnkenwagen 6./7.3.I976
Rettungswache Montabaur, Tel. 02602/3777
Rettungswache Herschbach Tel. 02626/5166
[^Rettungswache Höhr-Grenzh.Tel. 02624/7010
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Tel. 5011-13 Tel. 5011-2042
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zehr Montabaur zehr Augst (Neuhäusel, Eitel- Simmern, Kadenbach) leider am jeweiligen Feuerwehrhaus sn
zehr Nentershausen Tel. 06485/261 u. 849
tpolizei-Inspektion Montabaur Tel. 02602-5011-12-13 ihes Rotes Kreuz mit Kranken- Üort Tel. 3777
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Tel. 02602/3891 Tel. 06435/8263
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! nur für die Ortsgemeinde Simmern- | Waltraud Schneider, 5419 Leuterod, Hauptstr. 40.
MONTABÄ mer Nr. 24,
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vom 23.2.1976 bis 1.3.1976 pEFÄLLE:
»ch, Peter Josef, Montabaur, Wölfchesbitzstr. 15, lo.o9.1912
(pky, Alwin Ferdinand Montabaur, Eigendorf er Str. 32, ‘22.03.1905.
>s Haus odeife* ) ’ Magdalena Elisabeth, Montabaur, Dillstr. 1 ad und6-« chatscheck 25.07.1896
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■CHLIESSUNGEN: ftart, Werner, Horbach, Hauptstr. 6 ickart geb. Wilhelmi, Barbara Maria, Horbach, Vorm Tor 3 Michael Josef, Weroth, LJnterstr. 6 (geb. Erker, Sylvia Waltrudis, Ruppach-Goldhausen, tr. 14
(dt, Peter Josef, Niederelbert, Hauptstr. 7o 7.3.1976 Idt geb. Gramig, Rita, Boden, Hauptstr. 25
»ton, Willi, Montabaur, Hinterer Rebstock 11 2602/3374 »ton geb. Morsch, Martina Ottilia, Selters, Hintergasse 6
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Aus den Gemeinden
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MONTABAUR
Bericht aus der Sitzung des Stadtrates Montabaur und des Bauausschusses vom 26.2.1976
Vor Eintritt in die Tagesordnung erinnerte CDU-Fraktions- sprecher Dr. Paul Hütte daran, daß Bürgermeister Mangels am 1. Februar 1964 für die Dauer von 12 Jahren das Amt des Stadtoberhauptes übernommen habe. Diese Amtszeit wäre am 31.1.1976 abgelaufen, hat sich jedoch durch die Bildung der Verbandsgemeinde verlängert.
Dr. Hütte zählte in einem Rückblick Projekte auf, die unter Bürgermeister Mangels begonnen und beendet worden sind.
Bürgermeister Mangels erwiderte, daß die Verwirklichung solcher Ziele nur erreicht worden sei, weil Stadtrat, Ausschüsse und Verwaltung fair, sachlich und objektiv Zusammenarbeiten.
Instandhaltung der Bebauung im historischen Teil der Stadt Montabaur
Zur Bewahrung kulturgeschichtlicher Bauzeugnisse und der Wahrung der Gestaltung des gewachsenen charakteristischen ' Stadt- und Straßenbildes in der Stadt Montabaur ist der Erlaß einer entsprechenden Satzung erforderlich.
Der vorbereitete Satzungsentwurf wurde von beiden Fraktionen nach vorgenommenen Änderungen einstimmig verabschiedet. Wenn auch die Stadt Montabaur durch eine solche Satzung, die Gestaltungsrecht beinhaltet, in Zugzwang kommt, so ist jedoch eine Beteiligung der Stadt Montabaur an den entstehenden nicht anderweitig durch öffentliche Mittel abgedeckten Mehrkosten bei der Renovierung von Gebäuden nur im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel möglich. Die Bestimmungen des Satzungsentwurfes sollen für bauliche Veränderungen aller Art in folgenden Straßenzügen gelten :
Kirchstraße (von der Kolpingstraße bis zum Großen Markt), Großer Markt, Kleiner Markt, Elisabethenstr., Sauertalstr., Stadtteil Rebstock.
Die Vorschriften sollen sich weiterhin auf nachfolgende Einzelbauten erstrecken:
Katholische Kirche, Fuhrmannskapelle (mit den Wohnhäusern Steinebach und Gerlach), Turm im Gebück, Turm und Stadtmauer in der Elisabethenstr., Rathaus, Schloß mit allen Gebäuden und Anlagen, Wolfsturm, Stadtmauer an der Biergasse mit Turm an dem Anwesen König, Kreuzkapelle an der Koblenzer Straße, Amtsgericht in der Bahnhofstr., ehemalige Oberförsterei in der Bahnhofstr., Haus Gröninger am Marktplatz sowie das Gebäude des ehemaligen Kreisheimatmuseums.
Die Aufnahme weiterer Straßenzüge oder Gebäude in die Satzung kann durch entsprechenden Ratsbeschluß von Fall zu Fall erfolgen, wenn sich die Notwendigkeit hierzu ergibt.
Architekt Sittmann, Kronberg, erläuterte im folgenden Vortrag anhand von Lichtbildern Möglichkeiten, Grenzen und Auswüchse der farblichen Gestaltung von historischen Stadtkernen. Herr Sittmann, der als Städtebauer und Städteplaner sehr oft mit der Gestaltung von historischen Stadtteilen konfrontiert wird, machte den Stadtrat sowie den Bauausschuß in seinem engagierten Fachvortrag auf das aufmerksam, was in Zukunft bei der Durchführung der zuvor beschlossenen Satzung beachtet werden muß.

