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Montabaurer Handelsschüler vor dem Are de Triomphe.
Handelsschüler aus Montabaur in der Partnerstadt Tonnerre
29 Schülerinnen und Schüler der Handelsschule Montabaur weilten für eine Woche als Gäste in Tonnerrer Familien, sie erwiderten damit den Besuch einer Tonnerrer Gruppe, die im Mai d. J. in Montabaur zu Besuch war.
Die Gastgeber und ihre Eltern, der Direktor der französischen Partnerschaftsschule und Mitglieder des Co- mite' de Jumelage de Tonnerre empfingen die deutsche Gruppe im alten Gymnasium. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das gemeinsame Programm für die Dauer des Aufenthaltes in Tonnerre bekanntgegeben, dann nahmen die französ, Gastgeber die jungen Deutschen in ihre Obhut.
Anknüpfen neuer, Verstärkung bereits bestehender Kontakt der Montabaurer Handelsschüler mit den Gastgebern war das Hauptprogramm des Aufenthaltes in Tonnerre. Dazu trugen auch Besichtigungen von Tonnerre und der näheren und weiteren Umgebung, u. a. des Weinbaugebietes von Chablis und einiger Loireschlösser, nicht unwesentlich bei. Höhepunkt für die Deutschen war eine gemeinsame Tagesfahrt nach Paris.
Am letzten Nachmittag hatten die Montabaurer zu einer gemeinsamen Abschiedsfeier im Cafe de Glace eingeladen, die bei Spiel, Tanz und Unterhaltung allzuschnell dahinging. Die äußerst rege Teilnahme der Tonnerrer a n diesem gemütlichen Beisammensein zeigte, daß die Verständigung und Partnerschaft auch zwischen den Schülern der beiden Städte wächst.
Der Leiter der deutschen Gruppe, O.St. Rat Dr. Wenzel, dankte der französischen Kollegin, Mme Nickelsen, sowie dem Vorsitzenden des Tonnerrer Comites, M. Camus, für die viele Arbeit und Mühe, die sie sich um das Gelingen des Aufenthaltes der Deutschen gemacht hatten, vor allem aber den französischen Gastgebern für die überaus herzliche Aufnahme der deutschen Gäste.
Für die deutschen Schüler, deren gute Haltung und Führung allerseits anerkannt wurde, wird diese Fahrt nach Tonnerre wohl ein dauerndes Erlebnis mit bleibenden Eindrücken sein.
Auf dem Weg zur Besichtigung des Schlosses Cheverny.
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Seit wann gibt es Streichhölzer?
Die praktischen kleinen Streichhölzer sind noch nicht sehr alt. Im Jahre 1833 erst wurde die erste Strelchhotzfabrik gebaut. Vorher mußte man ein Stück Stahl, einen Feuerstein und ein leicht entflammbares Material, genannt Feuerschwamm, In der Tasche tragen. Wahrhaft ein schweres Feuer* zeug. Mit dem Stahl schlug man gegen den Feuerstein, Wenn man Glück hatte, sprang ein Funke in den Feuerschwamm und entzündete diesen.
Der Mensch aus Wasser
Ein Mensch, der 50 kg wiegt, enthält fast 30 kg Wasser. Die Wassermenge, die der Körper verdunstet oder sonstwie ausscheidet, muß wieder ersetzt werden. Ein Erwachsener muß täglich etwa sechs Gläser Flüssigkeit zu sich nehmen, wovon allerdings schon ein Teil ln der eingenommenen festen Nahrung enthalten sein.

