Ausgabe 
8.12.1972
Seite
1943
 
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Montabaur -3

KEUL-

VERSICHERUNGEN ^

FINANZIERUNGEN IMMOBILIEN

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c) STERBEFÄLLE:

Milanka Knezevic geb. Milenkovic, Hamburg 13,

31 Jahre,

Joseph Weyand, Montabaur, 81 Jahre Maria Anna Franziska Haufs geb. Kosmalsky, Monta­baur, 78 Jahre,

Felix Aloysius Funke, Montabaur, 69 Jahre,

Ewald Weyel, Westerburg, Stadtteil Gershasen, 7o Jahre, Johann Christian Burkhardt, Girod, 59 Jahre,

Maria Elisabeth Wüst geb. Wiek, Niederelbert, 87 Jahre, Heinrich Wolf, Montabaur, Stadtteil Ettersdorf, 71 Jahre, Paula Anna Sturm geb. Böckling, Montabaur 67 Jahre Albert Jakob Tripp, Montabaur, 83 Jahre,

Paul Johannes Lesker, Bottrop, 8 o Jahre Walter Zech, Westerburg, 62 Jahre.

I. V. gez. Unterschrift.

5. K. 18/72 Te rminsbe Stimmung

Im Wege der Zwangsvollstreckung zum Zwecke der Auf­hebung der Gemeinschaft sollen auf Antrag die im Grund­buch von Horressen und Montabaur eingetragenen, nach­stehend bezeichneten Grundstücke

A. Montabaur, Band 17, Blatt 813:

lfd.Nr. 1 Flur 3o, Flurst.4919 Acker auf der Bächel

lo,13 ar

3. Gewann

lfd.Nr. 2 Flur 3o, Flurst. 4918 Acker daselbst,

3. Gewann lo,12 ar

B. Montabaur, Band 24 Blatt 117o: lfd.Nr. 1, Flur 28, Flurst. 19/4123

Wiese in der Stein -

kaut, 5. Gewann 12,66 aj

C. Horressen, Band 6 , Blatt 267: lfd.Nr. 1 Flur 7,Flurst. 2o41,

Acker im Christches-

weiher,2. Gewann 18,91 ar

lfd.Nr. 3 Flur 11, Flurst. 1326

Acker auf der Heide,

2.Gewann .. .13,18 ar

lfd.Nr. 8 Flur 7 Flurst.271

Garten im Kappes-

garten, o,82 ar

4. Gewann

lfd.Nr. 9 Flur 8 Flurst. 859

Wiese im Restwieschen 6,46 ar

5. Gewann

lfd.Nr. Io Flur 8 Flurst. 86 o Wiese daselbst,

5. Gewann, 6,86 ar

lfd.Nr. 11 Flur 8 Flurst. 861

Wiese im Restwieschen, 7,24 ar 5. Gewann

lfd.Nr. 12 Flur 14 Flurst.7 Landstraße von Horressen

2115 nac h Montab. o, 6 o ar

D. HORRESSEN Band 6 Blatt 291: lfd.Nr. 7 Flur lo Flurst. lo78

Wiese in der Schneid -

mühl,3.Gewann 8,56 ar

E. HORRESSEN Band 6 Blatt 292: lfd.Nr. 1 Flur 8 Flurst. 2o95

Acker an dem Lindchen 19,37 ar 4. Gewann

lfd.Nr.

2

Flur 7 Flurst. 1583

Acker im Feldchen,

1. Gewann

7,71

ar

lfd. Nr.

5

Flur lo Flurst. lo81

Wiese in der Schneidmühl,

3. Gewann

8,76

ar

lfd. Nr.

6

Flur 9 Flurst. 973

Wiese in der Schneid-

mühl, 2 .Gew.

6,28

ar

lfd. Nr.

8

Flur 4 Flurst. 471

Wiese im Hemchen

4. Gewann

7 ,06

ar

lfd.Nr.

9

Flur 1 Flurst. 325

Wiese beim Stock,

3. Gewann

2,o3

ar

lfd. Nr.

11

Flur 9 Flurst. 1689

Acker im Mehlgut

15,15

ar

lfd.Nr.

12

: Flur 5 Flurst. 616

Wiese unterm Trunken-

born

6,93

ar

lfd. Nr.

13

i Flur 5 Flurst. 615

Wiese daselbst

6,99

ar

F. HORRESSEN Band VII Blatt 336: lfd.Nr. 1 Flur lo Flurst. lo76

Wiese in der Schneidmühl,

4. Gewann 9,91 ar

lfd.Nr. 2 Flur 4 Flurst. 454

Wiese im Hemchen,

3. Gewann 7,14 ar

lfd. Nr. 3 Flur 12 Flurst. 1461 Acker im

Herrenhahn, 1. Gewann 15,24 ar

lfd.Nr. 4 Flur 6 Flurst. 1827

Acker in der Sandkaut,

1. Gewann 19,5o ar

am DIENSTAG, dem 12. Dezember 1972, nachmittags 14.oo Uhr, an der Gerichtsstelle Montabaur, Bahnhof­straße 47, Zimmer Nr. 6 (Sitzungssaal) versteigert werden.

Die Versteigerungsvermerke sind am 5. April 1972 in die Grundbücher eingetragen worden.

Ist ein Recht im Grundbuch nicht vermerkt oder wird ein Recht später als der Versteigerungsvermerk eingetragen, so muß der Berechtigte es spätestens im Versteigerungs - termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anmelden. Er muß das Recht glaubhaft machen,wenn der Gläubiger oder Antragsteller widerspricht. Andernfalls wird das Recht im geringsten Gebot nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem An­spruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachge­setzt.

Es ist zweckmäßig, schon zwei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zin­sen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grund­stücks, des Erbbaurechts oder des nach § 55 ZVG mit- haftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert,

die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des