Ausgabe 
20.10.1972
Seite
1850
 
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Montabaur -2-

RUND UM MONTABAUR

erscheint freitags jeder Woche.

Herausgeber: Druck und Verlag: Linus Wittich,

5411 Weitersburg, Hauptstr. 9, Tel. o2622~4o55/56. Postanschrift: 5413 Bendorf, Postfach 12o5. Verantwortlich für den Inhalt: GERHARD WOLF,

5411 Alsbach, Hauptstr. 38.

Redaktionsschluß: dienstags 17.oo Uhr,

Anzeigen-Annahmeschluß: dienstags 8.oo Uhr beim Verlag.

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Bekanntmachung

ÜBER DIE SCHLIESSUNG DES BARSCHALTERS DER STADT- UND VERBANDSGEMEINDEKASSE MONTABAUR

Ab 1. Nov. 1972 wird der Barschalter der Stadt- und Verbandsgemeindekasse Montabaur geschlossen.

Von diesem Zeitpunkt ab, kann Bargeld nicht mehr angenommen noch ausgezahlt werden.

Wir entsprechen damit einer Entwicklung, die bereits seit längerer Zeit erkennbar geworden ist. Ca 9o % des gesamten Zahlungsverkehrs wird bereits bargeldlos abgewickelt.

Die Bereithaltung eines Kassierers erwies sich daher zunehmend als unwirtschaftlich, da er während der Schalterstunden nur unwesentlich mit anderen Arbeiten betraut werden konnte.

Wir haben uns daher entschlossen, auch auf diesem Ge­biet den Notwendigkeiten der Verwaltungsvereinfachung und Wirtschaftlichkeit zu entsprechen.

Auf folgende Konten können künftig Einzahlungen und Überweisungen vorgenommen werden:

Kreissparkasse Montabaur Nass. Sparkasse Montabaur Volksbank Montabaur Postscheckamt Ffm.

Kto. Nr. 5oo ol7 Kto.Nr. 8o3 ooo 212 Kto. Nr. lo8 Kto.Nr, lo8 oo

Wir bitten Sie, auf den Überweisungsträgern, Zahlschei­nen und Scheckformularen den Zahlungsgrund, bei Steu­ern und Abgaben die Kto.Nr. bei allen anderen Ein­zahlungen die Haushaltsstelle oder Hebenummer genau anzugeben.

Die Stadt- und Verbandsgemeindekasse ist für das Publi­kum wie bisher von

montags - freitags von 8,oo - 12, oo Uhr geöffnet.

In dieser Zeit können alle Fragen beantwortet und Un­klarheiten geklärt werden.

Wir hoffen, daß diese Maßnahme bei allen Bürgern und Einwohnern Verständnis findet, da sie einer echten Ver­waltungsvereinfachung dient, durch die Kosten einge - spart werden.

In Vertretung:

gez. Reusch, I.Verb Beigeordneter

Sperrgutabfuhr

Wir geben bekannt, daß die nächste Sperrgutabfuhr für den Bereich des Stadtteiles Eigendorf

am DIENSTAG, dem 24. Oktober 1972

in der gleichen Reihenfolge wie bei der Müllabfuhr

erfolgt.

Unter den Begriff des Sperrgutes fallen ausschließlich die in Haushaltungen gelegentlich anfallenden sperrigen Gegenstände, die sich nicht in den Müllgefäßen unter- bringen lassen oder wegen ihrer Art und Beschaffenheit diesen nicht beigefüllt werden dürfen, weil hierdurch Beschädigungen an der Mechanik des Müllwagens verur­sacht werden können.

^Zu dem Begriff "Sperrgut" gehören u. a. Möbelstücke, 'Sessel und Liegemöbel, Matratzen, Öfen, Ofenrohre,

Teppiche in gerolltem und

verschnürtem Zustand, Kinderwagen, Fahrräder und sonstige sperrige Haushaltswaren, Verpackungsmaterial aus Holz und Pappe soweit diese flach zusammengelegt und zu hand­lichen Packs verschnürt sind.

Ausgeschlossen von der Sperrgutabfuhr sind sämtliche Abfälle, Verpackungsmaterialien und Gegenstände aus gewerblichen Betrieben, Kraftfahrzeuge oder deren Zubehör und Ersatzteile ferner Bauelemente, Bauschutt, Flaschen, Einmachgläser, Blumentöpfe oder ähnliche Dinge.

Die Sperrgüter sollen auf dem Bürgersteig an der Borditein- kante derait bereitgestellt werden, daß eine Straßenverun­reinigung sowie eine Verkehrsgefährdung oder -behinderung unterbleibt.

Montabaur, den 12. Oktober 1972 j

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur -j

im Namen der Stadt Montabaur 1

gez. Mangels, Verbandsbürgerm. !

fj

Sprechtag für Angestelltenversicherte 1

Der Überwachungsbeauftragte der Bundesversicherungsanstalt j für Angestellte Berlin-Wilmersdorf, hält den nächsten j

Sprechtag am J

MONTAG, dem 23. Oktober 1972, !

von 8.45 - 13.oo Uhr im Landratsamt ;

ab. j

Die Auskunftssuchenden werden gebeten, ihre Versicherungs- 1 unterlagen mitzubringen,

Hallenbad Montabaur j

Wir weisen ausdrücklich darauf daß das Hallenbad der , Stadt Montabaur weiterhin zu den üblichen Zeiten geöffnet j bleibt. !

Durch die Wasserknappheit bedingt wurden lediglich einige j Duschen ab gestellt. j;

Der Badezeitenplan hängt im Hallenbad aus. jj

543 Montabaur, den 13.lo.1972 ij

Verbandsgemeindeverwaltung für die Stadt Montab, j!

MANGELS, Verbandsbürgermeister, j

Vortragsprogramm j

des Kneipp-Vereins Montabaur für das Winterhalbjahr 72,73.

DONNERSTAG den 26. Oktober 1972 !

Thema: Das verhängnisvolle Übel des modernen Menschen- j Stuhlverstopfung- der Darm Spiegel der Gesundheit.

Referent: Dr. med. Schnelling, Camberg.

DONNERSTAG, den 16. November 1972.

Thema: Nervö- Warum - Ein Streifzug durch die Erkrankun gen des Nervensystems.

Referent: Dr. med. Rudolf Behrens, Rhens a. Rhein

DONNERSTAG, den 7. Dezember 1972.

Thema: Der krankhafte Blutdruck - Dein Risiko.

Referent: Dr. med. O. Schumacher/Wandersleben, Münster­eifel.

DONNERSTAG, 18. Januar 1973.

Thema: Richtige Ernährung, richtiges Gewicht.

Referent: Herr Wilhelm Grüber, Köllnflockenwerke.

DONNERSTAG, den 22. Februar 1973:

Thema: Gesundheitspflege-Leistungssteigerung durch Kneipp- Anwendung.

Referent: Gesundheitslehrerin Frau M.Weikmann, Bad Wöris- hofen.

MITTWOCH, den 14. März 1973.

Thema: Wie vermeide ich Herzinfarkt und Schlaganfall. Referent: Herr Dr. med. Hummel, Bad Homburg v.d.H.

Sämtliche Vorträge finden in der Josef Kehrein-Schule Gelbachstraße statt. Beginn jeweils 2o.oo Uhr.

KNEIPP-VEREIN Montabaur

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