Ausgabe 
5.5.1972
Seite
1611
 
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Nur rechtzeitige Anmeldungen können berücksichtigt werden.

eder einzelne hat es in der Hand, den Verkehr so rei­bungslos zu gestalten, daß Blut und Wunden gespart wer­den .

Folgen Sie unserem Appell, sagt Feilen, er ist an alle gerichtet, die guten Willens sind, und soll wie ein leuch­tendes Fanal dieTDumkelheit unserer Verkehrsmisere durch­dringen.

ELGENDORF

1 -

[j Gottesdienstordnung Eigendorf

| | 6 . Sonntag ,nder Osterzeit (7.-14.5.72 Bittwoche)

l| SONNTAG || 7.3o Uhr:

|j 9,oo Uhr: p 13.3o Uhr:

I MONTAG N 7.45 Uhr:

| 8 .oo Uhr:

I

Frühmesse für Kath. Haas Amt für Frau Kath. Wolf (B) Bitt- und Maiandacht.

Hl. Messe fürrKfür Jakob Letsfchert (B) Schulmesse: Bei gutem Wetter: Bittmesse für 2.-9. Schuljahr. Bei schlechtem Wet­ter: 3. Schuljahr.

DIENSTAG 7.45 Uhr:

I 6.00 Uhr: [orf 19.3o Uhr:

iorf | MITTWOCH ! 7.45 Uhr:

Dankmesse für Lebende und Verstorbene der Familie Adam Bach (B) Meßdienerstunde Bitt- und Maiandacht.

Hl. Messe zur immerwährenden Hilfe (B)

DONNERSTAG res- 7. oo Uhr:

kte 9,oo Uhr:

m, FREITAG 7.45 Uhr:

Frühmesse als Amt für Ehel. Franz Görg und verst. Angehörige (B)

Festamt: Vierwochenamt für Anna Decker danach Prozession

Hl. Messe für Kath. Schäfer (B)

SAMSTAG

'ff 7 .45 Uhr: Hl. Messe für Ehel. Josef Rüster und

verst. Angehörige (B)

SONNTAG

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Zeit.

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7.30 Uhr: Frühmesse als Amt für Verstorbene der

Familie Adam Müller (Dernb.Str.)

9.30 Uhr: Amt nach Meinung (B) (Gr.G.)

Kollekte für die kirchl. Förderung der Kommunikationsmittel

Donnerstag: Pfingstnovenengebet zum Hl. Geist, un Pfingstfest Ende der österlichen Zeit für die isterkommunion.

Unter den Marschrhytmen der Musikzüge ging der Festzug durch Haupt-, Wald-, Garten- und Mittelstraße zum Festsaal. Mit Absicht hat man auch einen Teil des Neu­baugebietes dem Besucher gezeigt.

Pünktlich um 2o Uhr begann die Abwicklung des Fest­programmes. Nur allzu deutlich war eine gewisse Unruhe anfangs zu spüren bis das Ergebnis des Länderspieles be­kannt war. Die Beiträge des MGV Freundschaft und der anwesenden Fanfarenzüge wurden mit viel Beifall belohnt. Natürlich ist unser Saal für die Darbietungen von Fanfaren­zügen zu klein. Dennoch hat man sich die Vorträge mit Aufmerksamkeit angehört, zumal auch das Bild dieser Fanfarenzüge recht imposant war. Es ist besonders erfreu­lich, daß sich sehr viel Jugendliche für Musik begeistern lassen.

Wehrleiter Schäfer eröffnete die Veranstaltung und er konnte eine stattliche Anzahl von Gästen und Gastverei­nen begrüßen. Die Ehrung der noch lebenden Mitbegrün­der der Wehr hatte die Wehr dem seitherigen Bürgermei­ster übertragen. Besonderen Anklang fanden die Worte des Herrn Bürgermeisters Mangels, der bewußt betont hat, daß er nunmehr auch Ansprechpartner für die Bürger der eingemeindeten Dörfer ist und daß er diese Aufgabe sehr ernst nehmen wird.

Herr Mangels sucht also den Kontakt und den Dialog mit uns. Die Verantwortlichen der Ortsvereine hat er persönlich angesprochen um über die Brücke "Kulturelles Leben" die echte Lösung des Stadtumlandproblems zu finden. Der gute Wille war sehr deutlich geworden.

Unter den vielen Gratulanten ist vor allem der stellver­tretende Kreisbrandinspekteur Hammer aus Baumbach zu nennen, der vor allem den guten Kameradschaftsgeist unserer Wehr zum Vorbild stempelte, der sich besonders für die künftige Gemeinschaftsaufgaben der Wehren als notwendig zeigen wird. Alle, auch die Wehrführer der Nachbarwehren, haben der gastgebenden Wehr von Eigen­dorf Glückwünsche mit einem Geschenk gebracht.

Unsere Dorfvereine haben hierbei nicht gefehlt. So kann sich unsere Wehr heute nochmals für alle Geschenke recht herzlich bedanken.

Sinn und Zweck war es aber auch, in dieserfestlichen Form den seitherigen Wehrleiter "Schäfer" aus Altersgrün­den zu verabschieden, um ihn gleichzeitig zum Ehren­wehrleiter zu ernennen. Im gleichen Atemzug wurde der neue Wehrleiter Willi Freitag der Allgemeinheit vorge­stellt, dem bereits berechtigte Vorschußlorbeeren ausge- . zahlt wurden. Ihm dürfen wir hier viel Glück und eine glückliche Hand in der Wehrführung wünschen; dies zahlt sich nicht nur für die Wehr, sondern für die Allgemein­heit aus.

So erlebten wir in Eigendorf wieder einmal ein äußerst gut vorprogrammiertes Fest, das für alle Teilnehmer ein Erlebnis wurde. Daß natürlich bis zum Ablauf des Festprogrammes viel Schweiß geflossen ist, daß weiß jeder, der schon in irgend einer Funktion in einem Festausschuß mitgewirkt hat.

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jähriges Gründungsfest er Elgendorfer Wehr

|enn auch offensichtlich der Termin des Jubiläums Unglück­en mit dem Länderspiel Deutschland/England zusammen- e h dennoch kann man heute von einem gelungenen Fest­end sprechen.

ch°n die Schauübung am frühen Nachmittag zeigte dem «schauer, daß diesem Fest großangelegte und arbeitsreiche 'ochen vorausgingen. Die große Feuerstelle wurde gekonnt e kämpft und es hat sich gezeigt, daß es intensiver Arbeit Warf, eine Truppe für den Ernstfall zu schulen.

Festzug, an dem sich der Musikverein Niederwerth, e Fanfarenzüge Montabaur und Horressen und der MGV- eundschaft beteiligten, startete pünktlich um 19.oo Uhr.

Kriegerdenkmal sang der Männergesangverein zu * en der Opfer der Weltkriege. Nach der Kranzniederle- fen\ S P* e ^ e ^ er Kdusikverein Niederwerth das Lied vom gu- Kameraden. Dasgehört nun einmal in Eigendorf zu at * e i er li c hen Rahmen und das ist gut so. Hoffentlich diese Sitte auch in Zukunft noch Bestand.

Abschließend möchte ich allen, die zum Gelingen dieser Festlichkeit beigetragen haben, Dank und Anerkennung aussprechen.

Kirmes in Eigendorf

Es hat sich sicherlich schon herumgesprochen, daß auch in diesem Jahr die Musikfreunde aus Seilrain /Tirol mit Jodlergruppe und Tanzgruppe zu Pfingsten zu uns nach Eigendorf kommen, um bei der Kirmesgestaltung mitzu­wirken.

Die Quartierfrage ist soweit geregelt. Es werden jedoch noch dringend s Reservequartiere" benötigt, da im Augen­blick die endgültige Besucherzahl aus Sellrain noch nicht feststeht. Ich darf daher um Meldungen bitten, die an Herrn Willi Freitag als den zuständigen Quartiermacher zu richten sind. Schon jetzt dafür herzlichen Dank.

Der Männergesangverein "Freundschaft" beabsichtigt auch in diesem Jahr, einen Gegenbesuch in Seilrain/

Tirol abzustatten und zu organisieren. Voraussichtlicher Termin wird der 14.9.72 sein. Der Aufenthalt wird sich auf 4 volle Tage in Seilrain erstrecken, so daß montags __