Ausgabe 
18.2.1972
Seite
1481
 
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KEUL_

VERSICHERUNGEN FINANZIERUNGEN IMMOBILIEN

MONTABAUR PETERSTORSTR 7-9 Tel 3080

Sicherheit durch Vorsorge

DA K ruft zur größeren Eigen verantwortung

auf!

Auch für das Jahr 1972 sandte die Deutsche Angestellten - Krankenkasse ihren weiblichen Versicherten der Jahrgänge 1872 bis 1943 und den männlichen Versicherten der Jahr­gänge 1872 bis 1928 noch im Dezember des vergangenen Jahres je einen Berechtigungsschein für die Früherken- nun^untersuchung sowie ein erläuterndes Anschreiben.

Wie DAK-Geschäftsführer Fritz mitteilt, können auch jüngere Mitglieder von der Vorsorge Gebrauch ma­chen. Nakere Auskünfte werden auch telefonisch erteilt. Die Krebs Vorsorge untersuch ungen usw. sollten nicht mehr als etwas umwälzend Neues, sondern als zur Selbst­verständlichkeit gewordene, dringend notwendige Maßnah­men angesehen werden.

Speziell Versicherte der vorgenannten Altersgruppen täten deshalb gut daran, schon jetzt ihren Untersucnungstermin für das Jahr 1972 vorzuplanen.

Nur der Kraftfahrer, der bestrebt ist, sich den Verkehrs - Verhältnissen anzupassen und die Verkehrsregeln zu beherr­schen, kann sich im künftigen Straßenverkehr als "unfall­frei" behaupten, sagt Kurt Feilen, Vorstandsmitglied der Bezirksverkehrs wacht Montabaur. Darum wird vor allem Anfängern empfohlen, sich mit Vorsicht dem Verkehr anzupassen, um nach lo Jahren unfallfreier Fahrzeit die wertvolle Auszeichnung für unfallfreies Fahren entgegen­nehmen zu können. Erst dann kann jeder Kraftfahrer mit Stolz sagen "ich habe es geschafft".

Es ist wirklich nicht leicht, diese Zeit ohne Unfell zu überstehen.

Die Verkehrswacht gibt allen Verkehrsteilnehmern Ansporn und ermutigt die noch Zaghaften sich Verkehrs tüchtig zu machen, um die Freude der Motorisierung gefahrlos ge­nießen zu können. Eine große Anzahl unfallfreier Kraft­fahrer behauptet im hiesigen Bezirk ein Bollwerk gegen das Verkehrschaos. Ihnen nachzueifern soll das Bestreben aller sein.

Jeder, der eine unfallfreie Fahrzeit von lo - 5o Jahren nachweisen kann, sollte sich dieser Verkehrsgemeinschaft anschließen. Formulare .können angefordert werden bei der

Bezirksverkehrs wacht e. V.

643 Montabaur, Postfach 182

Durch unermüdliches Mitwirken aller Beteiligten in Stadt und Land war es möglich, im hiesigen Bezirk die Unfall­quote herabzumindern. Wenn wir so weiter machen, wer­den wir eines Tages den größeren Erfolg an uns selbst ver­spüren.

Schließen Sie sich unserer Gemeinschaft an. Wenn es Ih­nen gelingen sollte, durch Ihr Mitwirken auch nur einen kleinen Unfall zu verhindern, so haben Sie für die Ge­samtheit einen wertvollen Beitrag geleistet.

"Das Leben erscheint so lebenswert, daß es sich nicht lohnt, es durch Unaufmerksamkeit und Leichtsinn auTs Spiel zu setzen."

Vorstandsmitglied Kurt Feilen spricht über den "modernen Straßenverkehr seine Vor- und Nachteile.

Gut qualifizierte Verkehrsfilme unterstreichen abschlie­ßend die Ausführungen des Vortragenden.

Ein besonderes Geschenk der Verkehrswacht erhalten 4o und 5o Jahre unfellfreie Kraftfahrer.

Die etwa 3o bisherigen Veranstaltungen dieser Art haben sich wegen ihrer ungezwungenen Atmosphäre großer Be­liebtheit erfreut, zumal bisher mehr als 2ooo unfallfreie Kraftfahrer aisgezeichnet werden konnten.

Aus dieser Verkehrsgemeinschaft bewährter Kraftfahrer heraus soll eine Befriedungswelle einsetzen und dazu beitragen, Blut und Wunden zu sparen.

Es ist zu erhoffen, daß auch diese Veranstaltung als Markstein für die Sicherheitsbemühungen der Verkehrs- wacht einen erfolgreichen Abschluß findet.

BODEN

Gottesdienstordnung

SONNTAG, 2o.2.

9.oo Uhr: 4-Wochen-Amt für Rosa Wallendorf

DIENSTAG, 22.2.

19. 3o Uhr: Amt für Eheleute Johann Heinz

FREITAG, 25.2.

19. 3o Uhr: Dankamt nach Meinung.

SAMSTAG, 26.2.

14.oo Uhr: Brautamt (Normann-Heibel)

SONNTAG, 27.2.

9.oo Uhr: Amt für Eheleute Johann Dommermuth

ELGENDORF

Haushaltsplan 72 für Verbandsschule

ilaushaltssatzung und Haushaltsplan des Schulverbandes Horressen/Elgendorf für das Rechnungsjahr 1972 wurden Jurch d^e Aufsichtsbehörde genehmigt und werden für die Offenlegung hiermit amtlich bekanntgemacht.

Die Offenlegung zu jedermanns Einsichtnahme erfolgt in der Zeit vom 19.2.72 bis einschl. 26.2. 1972 im Bürger­meisteramt Eigendorf.

Der Haushaltsplan enthält nur einen ordentlichen Haushalt ler

u Einnahmen und Ausgaben mit DM 97. loo, abschließt, fres bedeutet für die Gemeinde Elgendaf eine Verbands- * imlage von DM 32. 63o, -- (Der Haushaltsplan der Gernein- le wird zusätzlich noch Summen für die Amortisierung ler Darlehen für den Schulneubau aufnehmen müssen).

Von Bronze bis Gold

Unter dem Motto "Sicherheit vor allem" findet am 23. Februar 1972, 2o. oo Uhr in der Kreishausgaststätte Monta­baur eine Auszeichnungsveranstaltung statt.

Rechtsanwalt Holly, Vorsitzender der Bezirksverkehrswacht Montabaur, hat die Schirmherrschaft dieses Abends über­nommen und wird mehr als 5o bewährte Kraftfahrer aus- zeichnen.

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