Ausgabe 
28.1.1972
Seite
1463
 
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BEFREIUNG VOM WEHRDIENST IST MÖGLICH

(Ipd) Für viele junge Menschen stellt die Einberufung zum Wehrdienst eine recht unliebsame Unterbrechung des Be­rufsweges oder der Ausbildung dar. Das Gesetz erlaubt es je­doch, auf völlig legale Weise eine Befreiung vom Wehrdienst zu erreichen: Wer sich - möglichst noch vor seiner Musterung - zum freiwilligen Dienst im Katastrophenschutz (also zum Bei­spiel beim Technischen Hilfswerk, beim Roten Kreuz oder beim Arbeiter-Samariter-Bund) verpflichtet und dort auch re­gelmäßig seinen Dienst verrichtet, wird nicht zum Wehrdienst herangezogen. Bedingung ist nur, daß er sich für mindestens zehn Jahre dieser Hilfsorganisation zur Verfügung stellt. Die­se Zeit erscheint zwar gegenüber dem regulären Wehrdienst sehr lang, doch ist dabei zu bedenken, daß man beim Kata­strophenschutz durchschnittlich nur einmal in der Woche (meist am Wochenende) zum Dienst herangezogen wird. Man kann also ohne weiteres seinem Beruf weiter nachgehen, eine Lehre machen oder studieren.

ZU WENIG BAUMWARTE

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Der starke Mangel an ausgebildeten Baumwarten be­reitet den Obstbauern zunehmende Sorge. Wenn nach der Obsternte im Spätherbst derSaft in den Bäumen zurück­geht und die Blätter abgefallen sind, ist die Zeit, in der die Bäume von Wassertrieben und störenden Zweigen befreit werden müssen. Die Zahl der Baumwarte, die sich auf diese Arbeit verstehen, wird jedoch immer kleiner. Das ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß der Beruf des Baum- warts eben nur ein Saisonberuf ist. Da der Baumwart aber das ganze Jahr hindurch leben muß, ist auch hier eine im­mer stärkere Abwanderung in die Industrie oder in andere Berufe festzustellen. Außerdem ist die Arbeit des Baumwar- tes hoch oben in den Bäumen nicht ganz ungefährlich. Der Nachwuchs für diesen Beruf fehlt fast ganz. Viele Obstbau­ern haben aus dieser Situation bereits die Konsequenz ge­zogen und gelernt, ihre Obstbäume selbst zu schneiden. Nur durch eine sorgfältige Pflege der Obstbäume kann verhindert werden, daß der heimische Obstbauer ins Hintertreffen ge­hört. Dazu gehört auch, daß alte, unrentable Bäume besei­tigt und durch Neupflanzungen ersetzt werden.

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