EIS BACHTALER VEREINSNACHRICHTEN Rhein land li ga :
Neuwied - Eisbachtal 1:3 (1:1)
Daß man beim ehemaligen Rheinlandvizemeister die Krallen des Abstieggespenstes zu spüren bekommen würde, war klar. Aber mit einem derartigen Widerstand hatte man nicht gerechnet. Bereits nach sechs Minuten stand es schon l:o als unsere Abwehr den Ball nicht wegbekam. Aber Schwab und zweimal Arnold hießen die Torschützen für einen sicheren Sieg. Folgende Mannschaft war auf- geboten: Mürtz, Casel, Stein, H. Meuer, Ferdinand,
M. Meuer, Hommrich, Schwab, Pagojus, Arnold, Kelterbach. Auswechselspieler waren Reusch, der ab der 65. Minute für Kelterbach ins Spiel kam, sowie Schönberger und Heinz.
Am Sonntag, dem 16. Januar um 14 Uhr wird in Groß- holbach der Ta bellen fünfte aus Remagen erwartet. Wiederum ein harter Brocken für den Tabellenführer. Eine Neuerung gibt es auf dem Parkplatz. Die Polizei hatte bemängelt, daß der Platz nach der B 49 hin offen ist, daß also gleichzeitig 2o und mehr Fahrzeuge auf die stark befahrene B 49 auffahren können. Um dies zu verhindern und die Unfallgefahr zu vermindern sollen künftig nur noch zwei Ausfahrten geschaffen werden. Wie immer stellte sich Kamerad Hommrich zur Verfügung und wird mit seinen Rammgeräten am Samstag den Parkplatz mit Leitplanken absperren. Es gibt dann nur noch 2 Ausfahrten eine für Linksabbieger und eine für Rechtsabbieger.
Bei der Anfahrt bitte schon darauf achten und entsprechend e inordnen.
Die Polizei will dann nach dem Spiel die B 49 sperren, so daß die Schlachtenbummler schnellstens ausfahren können.
In Freundschaft
'Glas/Chemie II - Eisbachtal II 1:3 (o:l)
Gegen die klassehöheren Platzherren lieferte unsere Reserve eine starke Partie nid lag durch Tore von Kulimann,Ortsiefen und Meurer 3:o in Front, ehe 3 Minuten vor Schluß der Ehrenteffer für die Platzherren fiel.
Am Sonntag, dem 16. Jan. um 14 Uhr muß die Res. zum ersten Meisterschaftsspiel in diesem Jahr in Stromberg an- treten. Wenn die letztgezeigte Form gehalten werden kann, dürfte ein doppelter Punktgewinn zu erwarten sein.
Weiter spielten:
A-Jugend Steinefrenz/Weroth A 2-Jugend Eisbachtal 2:4 B-Jugend Auj^t -B-Jugend Eisbachul 1:1
Am Wochenende spielen:
A 1-Jugend Meuenacrf - Al-Jugend Eisbachtal
ll.oo Uhr
A Jugend Ahrbach - A2 Jugend Eisbachtal
11.15 Uhr
B Jugend Eisbachul - BJugend Maischeid
lo Uhr in Heilberscheid
Den Pkw-Fahrern,die mit den Jugendmannschaften fuhren, Bernd Metz, Hans-Jürgen Reusch, Stefan Quirmbach, Gerhard Burkard, Gerhard Dennes, Gerd Belecke und Otto Steinebach ein herzliches Dankeschön.
Keinen Pfennig fürs blaue Knie
Wer mit dem Bus oder der Straßenbahn fährt, sollte sich stets gut festhalten. Auch dann, wenn er aufsteht und zur Tür geht. Denn wer bei einem unvermuteten Bremsen des Busses oder der Bahn zu Fall kommt, erhält nichts für seine blauen Flecken, berichtet die Barmer Ersatzkasse (BEK) in der neuesten Ausgabe ihrer ,,BEK-Brücke”. Das Landgericht Hamburg betonte in einer Entscheidung, ein Fahrgast müsse grundsätzlich auf scharfes Bremsen gefaßt sein, das im Großstadtverkehr jederzeit erforderlich werden könnte.
Machen uns unsere Wohnungen krank ?
D's Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) hat am Dienstag die Frage aufgeworfen, ob uns neben Lärm, Schmutz und Abgasen auch unsere Wohnungen krank machen. Wenn das Statistische Bundesamt feststellt, daß die Zahl der Kranken im Verhältnis zur Bevölkerung mit der Größe der Gemeinde steigt, muß man nach Auffassung der DAK fragen: Haben wir in der Vergangenheit an den echten Wohnraumbe- dürfnissen der Bevölkerung vorbeigebaut, auch an den medizinischen Erkenntnissen ?
Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Wohnungsmedizin, Dr. Friedrich von Halle-Tischendorf, nennt in der jüngsten Mitglieder-Zeitschrift der DAK als Folgen des Baus überdimensionaler Wohnblocks anstelle von überschaubar und vielfältig gestalteten Städten oder Stadtbezirken: Haltungsschäden wegen fehlender Bewegung, Zunahme vegetativer Funktionsstörungen und nervöser Überbeanspruchung bei gleichzeitiger körperlicher Unterbeanspruchung sowie zahlreiche psychische Störungen wegen schlechter Isoüerungs- und Schutz möglichkeiten im Wohnbereich und wegen zahlloser Lärmstörungen und ebenso zahlreicher Schlafbeeinträchtigungen. Dr. von Halle-Tischendorf: „Unsere auf Automation eingestellte Wirtschaft, die reaktionssichere Menschen mit optimaler psychischer Leistungsfähigkeit braucht, kann mit einem Heer unausgeschlafener Nervenbündel nichts anfangen.”
Nach Aufassung der DAK sollten sowohl die Feststellungen des Statistischen Bundesamtes ebenso wie eine EMNID-Befra- gung zu denken geben. Das Statistische Bundesamt hatte festgestellt, daß die Krankheitshäufigkeit in Gemeinden mit 10.000 bis 50.000 Einwohnern um elf Prozent, mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern um 23 Prozent und in den Großstädten um 52 Prozent höher als in den kleinen Orten liegt.
Bei der EMNID-Befragung hatten 68 Prozent aller Bundesbürger erklärt, sie wollten in den 80er Jahren am liebsten in Städten mit weniger als 50.000 Einwohnern leben. Lediglich vier Prozent möchten auch künftig in Ballungsräumen mit mehr als einer Million Einwohnern bleiben.
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