Ausgabe 
7.1.1972
Seite
1438
 
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1 Stunde t fünf Minuten

15.4. Flächenbrand Rupberg 12 kg. Trockenlöscher Feuer­patchen , 5 Mann 16.13 - 17.45 = 1 Std. 32 Min.

17.4. Füllen der Wasserstelle Friedhof Goldh. Io Mann 1 Stunde.

12.6. Keller ausgepumpt Huhnen 3 Mann 1 Stunde 25 Min.

13.6. Senkschacht b. Huhnen gereinigt 1 Mann 1 Stunde lo Min.

31.7. Pumpeneinsatz Wasserzweckverband (BAB. Rast­stätte Heiligenroth) 3 Mann 2 Stunden 5o Min.

7.8. Pumpeneinsatz TuS Ahrbach Sportplatzbewässerung 14 Mann 1 Stunde.

7.8. Verkehrsregelung TuS Ahrbach 18 Mann 2 Stunden.

8.8. Pumpeneinsatz TuS Ahrbach Sportplatzbewässerung 18 Mann 1/2 Stunde.

Sonstige Tätigkeiten

12.1. Vorst. Sitzung (Gerätebeschaffung)

3o. 1. Goldene Hochzeit Peter Herzmann

25.4. Dienstbesprechung für gern. Übung Heiligenroth

12.6. Dienstbesprechung für I. Feuerwehrt. Freilingen 13. 6. Dienstbesprechung in Freilingen Wehrleiter &

ein Mann

25.6. Goldene Hochzeit Lehrer a.D. Reitz

11. 7. Teilnahme Feuerwehrfest Wirges

17. 7. Teilnahme Kommers Nachbarwehr Heiligenroth

18.7. Teilnahme Feuerwehrfest Nachbarwehr Heiligenroth

7.8. Teilnahme Kommers TuS Ahrbach 18.9. Dienstbesprechung für Übung Dreikirchen

25. 9. 2 Betonmasten stellen u. 2 Sirenen befestigt.

8.11. Überprüfung der Geräte d. Herrn Goergen L. Fw. Schule

Ruppach-Goldhausen, den 7.1.1972

gez. Unterschrift, Wehrleiter.

ÜBUNGSBERICHT FÜR DAS JAHR 1971

9.1.

2 Std.

5 Mann Geräte pflege.

23.1.

2 Std.

16 Mann Bekanntgabe der Unfallver­

hütungsvorschriften.

6.2.

2 Std.

12 Mann 4 Gruppenübungen

27.2.

2 Std.

12 Mann 4 Gruppenübungen

13.3.

2 Std.

13 Mann 6 Gruppenübungen

17.4.

2 Std.

lo Mann Füllen des Wasserbehälters

am Goldh. Friedhof anschl. Übungsbesprechung u. Gesangprobe (Sonnenhof)

8.5.

2 Std.

2 Angriffs üb ungen offene Wasserst.

2 Längen B+ 3 x 2 Längen C

lo. 5.

2 Std.

11 Mann 3 Angriffsübungen offene Wasser stelle 2 Längen B + 3 x 2 Läng. C.

13.5.

2 Std.

11 Mann 4 Angriffsübungen

15.5.

2 Std.

12 Mann 5

17.5.

2 Std.

11 Mann 3

22.5.

2 Std.

15 Mann 5

27.5.

1/2 Std.

lo Mann 1 " wie oben, Abbruch

durch Gewitter.

29.5.

2 Std.

19 Mann 5 " wie oben

3o. 5.

4 Std.

2o Mann Wettkampfübung Nentershausen anschl. Festzug.

4.6.

2 Std.

Übung mit DRK (Herr Diel) Erste Hilfe & Fahrzeugbrand. 8 M.

12.6.

2 Std.

Besprechung der Übungen im ersten halben Jahr. 5 Mann

3.7.

2 Std.

11 Mann Übung 2 x Angriff u. 2 x Gruppenüb.

18.7.

1 Std.

18 Mann Schauübung mit Nachbarwehr Heiligenroth (Streckenb.)

31.7.

2 Std.

13 Mann Übung 2 x Angriff u. 2 x Gruppenüb.

21.8.

3 Std.

19 Mann Geländeübung, Erkundung von offenen Wasserstellen.

4.9.

1/2 Std.

9 Mann 1 Gruppenübung Abbruch durch Gewitter.

18.9.

3 Std.

15 Mann Gemeinschaftsübung Dreikir­chen

2. lo. 2 Std. lo Mann Fahrzeug u. Gerätereinigung

16. lo. 2 Std. 8 Mann Abseilen 4 Mann 3 Mtr.Höhe

30.10. 2 Std. lo Mann Abseilen lo Mann 5 Mtr.Höhe

13.11. 2 Std. lo Mann 2 Gruppenübungen

27.11. 2 Std. 11 Mann Fahrzeig u. Gerätepflege

11.12. 2 Std. 12 Mann 2 Gruppenübungen.

27; 3: 2 Std. 16 Mann 5 Gruppenübungen

Po Übungen wurden im Jahre 1971 durchgeführt. Durchschnitt!. Teilnahme = 12,16 Mann = rd. 7o °]o. Ruppach/Goldhausen, den 7.1.1972

gez. Unterschrift,Wehrleiter.

Attraktion in der Kirchstraße

Die Hauptgeschäftsstraße in Montabaur ist um eine Attraktion reicher. Ein im Fenster der Volksbank stehen­der Colorant bringt seit Tagen in ununterbrochener Reihenfolge eine aktuelle Farbdiaschau. Bilder aus aller Welt, angefertigt von Mitarbeitern der Volksbank auf ih­ren Urlaubs reisen, wechseln ab mit reizenden Aufnahmen aus der Stadt und der engeren und weiteren Umgebung. Bilder von gestern und freute ergänzen das Programm.

In nächster Zeit bringt der Colorant aktuelle Bilder aus dem Stadtgeschehen.

Fotofreunde, die über Farbdias von Montabaur und Umge­bung verfügen, wird bei dieser Gelegenheit anheim ge­stellt, sich mit der Volksbank ins Benehmen zu setzen. Selbstverständlich sind auch Dias von sonstigen aktuellen Anlässen gefragt.

Bitte, überlegen Sie mit

spricht Vorstandsmitglied der Bezirksverkehrswacht Monta­baur Kurt Feilen bei einer Reportage alle Verkehrsteilneh mer an.

Welcher Weg muß im Straßenverkehr beschritten werden, um ungehindert und gefahrlos die "motorisierte Freiheit" in vollen Zügen genießen zu können?

Wir wollen nicht länger die Unterdrückten einer Anzahl rücksichtsloser Kraftfahrer sein.

Aber nur dann werden wir Erfolg haben, wenn alle mit- wirken, bei diesem großen Spiel um die Sicherheit im Straßenverkehr.

Nur gutes Zureden, vorbildliches eigenes Verhalten und bewußtes Kraftfahren wird es möglich machen, das Chaos in Griff zu bekommen.

Jeder sollte sich bemühen, durch langjähriges unfallfrei­es Fahren ein Vorbild für alle zu sein.

Wir sind noch nicht auf verlorenem Posten!

Etwa 2ooo langjährige unfallfreie Kraftfahrer, allein im hiesigen Bezirk bilden ein Bollwerk gegen die vielen Eingriffe unüberlegter Verkehrsteilnehmer.

Sollten wir uns nicht im Neuen Jahr einen sicheren Fahr­stil angewöhnen und alles vermeiden, was andere gefähr­det?

Wäre es nicht besser, wenn wir uns nach einer ausgiebi­gen Zechtour mit der Taxe nach Hause bringen ließen? Freiwilliger Verzicht auf zu hohe Fahrgeschwindigkeit ist eindrucksvoller und gefahrloser als unbesonnene Rase­rei.

Ein neues Jahr ohne Blut und W unden und ohne Tränen gibt uns neue Impulse, die Gefahren im Straßenverkehr zu meistern und wieder Friede einkehren zu lassen.

Helfen Sie mit und geben Sie sich Mühe ein vorbildli­cher Verkehrsteilnehmer zu sein.

ZITAT DER WOCHE:

"Rauschgift geht wie ein reißender Strom Uber die Welt hinweg, ist weder durch politische Grenzen, Traditionen noch andersgeartete Denkweisen aufzuhalten.

Die Situation drängt, verträgt keinen Aufschub mehr. Die Menschen müssen aufgeklärt, über die Auswirkungen informiert werden, wenn man Vorbeugen will, auch dort, wo das Problem noch nicht offenkundig geworden ist". (Art Linkletter, amerikan. Showmaster)

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