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KEULn
VERSICHERUNGEN FINANZIERUNGEN - IMMOBILIEN
Mi MONTABAUR PETERSTORSTR.7-9 Tel: 308 0
Hinweis
Landesbühne Rhein1and-Pfa1z Neuwied
Am Donnerstag, 9. Dezember um 15.oo Uhr bringt die Landesbühne im Theatersaal der Joseph-Kehre in - Schule für unsere Kinder "Rumpelstilzchen”.
Märchen nach Brüder Grimm.
Kartenvorverkauf: Stadt. Verkehrsamt, Rathaus, Zimmer 7.
Die Landesbühne bringt am Donnerstag, 9. Dez. um 2o.oo Uhr in Montabaur, Festsaal d. Jos.Kehrein- Schule
" Das Geld liegt auf der Bank”
Hin Vorspiel, das ein Nachspiel hat von Curth Flatow. Kartenvorverkauf: Städt. Verkehrsamt, Rathaus, Zi. 7.
Sonder- Kraftpostverkehr
an den verkaufsoffenen Samstagen (27.11. , 4.12., 11.12. 18.12.71)
An den verkaufsoffenen Samstagen vor Weihnachten werden folgende zusätzliche Fahrten eingelegt:
Montabaur -Elgendorf-Horressen-Montabaur
15.oo
Montabaur Bf ab
I 8.00 Montabaur Bf ab
15.o2
Montabaur Post
18.o2 Montabaur Post
15.o6
Eigendorf
18.06 Eigendorf
15.15
Horressen
18.15 Horressen
15.25
Montabaur Rathaus
18.25 Montabaur Rathaus
Welschneudorf-Hübing
en-M ontabaur
15.15
Welschneudorf ab
18. o5 Montabaur Bf ab
15.2o
Hübingen
18.o7 Montabaur Post
15.24
Gackenbach
18.2o Holler
15.27
Horbach
18.25 Untershausen
15.34
Daubach
18.29 Stahlhofen
15.37
Stahlhofen
18.33 Daubach
15.41
Untershausen
18.4o Horbach
15.45
Holler
18.45 Gackenbach
15.5o
Montabaur Rathaus
18.5o Hübingen
u. Bf an
18.55 Welschneudorf an.
W e lsc h ne ud o rf - Nieder- und Oberelbert -
Montabaur
14.25
Welschneudorf ab
18.2o Montabaur ab
14.30
Oberelbert
18.25 Niederelbert
14.35
Niederelbert
18.3o Oberelbert
14.4o
Montabaur Rathaus
18.35 Welschneudorf
u. Bf
Die Fahrt 14.45 Uhr Montabaur - Welschneudorf fällt an diesen Samstagen aus.
Außerdem folgende Omnibus-Sonderfahrten:
Montabaur - Nentershausen
17.45 Uhr Montabaur ab Konrad-Platz
Montabaur 17.45 Uhr
Gelbachtal
Montabaur ab Konrad-Adenauer Platz
Kneipp-Verein Montabaur
In der Reihe der Vorträge des Kneipp-Vereins Montabaur sprach am 18.ds.Mts. Frau Annemarie Mayer aus Bayer. Gemain über das Thema: Der Körper warnt, aber wir hören nicht. Die Referentin führt in ihrem Vortrag aus, daß keine Krankheit urplötzlich bei dem Menschen auftrete,sondern daß sich schon vorher Zeichen einstellen, die auf die
Störungen der Funktionen im Körper hinweisen.
Sie nannte eine Reihe solcher Zeichen, die sich als Vorbote einer Krankheit einstellen. Von den meisten Menschen würden diese Zeichen aber mißachtet oder auch gewaltsam unterdrückt, bis dann die Krankheit im ganzen Umfang ausbreche. Jetzt aber erwartet man von dem Arzt, daß er Heilmittel verordne, die Wunder wirken sollten. Man glaubt, mit Hilfe von Tabletten die Krankheit überwinden zu können und seine Lebensweise in keiner Weise ändern zu müssen. Die falsche Lebensweise, die ungesunde Ernährung und der übermäßige Genuß von Tabak und Alkohol haben bewirkt, daß der Mensch von heute für viele Krankheiten viel anfälliger geworden ist als die früheren Generationen. Die heutige Wohlstandsgesellschaft ißt und trinkt sich krank und tot. Sie hat vergessen, daß die körperliche Bewegung für den Menschen lebenserhaltend ist.
Zum Auftakt der Session:
Geselligkeit und Humor
Montabaur. Der ursprüngliche Plan, zum 11.11. eine Theaterfahrt zu unternehmen, ließ sich nicht verwirklichen; stattdessen entschlossen sich die Aktiven der "Heiterkeit" ein bißchen närrisches Theater in eigener Regie zu machen.
Tatsächlich diente die Zusammenkunft auch dem Zweck, die Frauen der Karnevalisten für närrische Abstinenz zu entschädigen. Das sagte auch Präsident Gerd Roßbach in seiner Begrüßungsansprache. Handfeste Narretei praktizierten Siegfried Homann, Ernst Käuper, "Nesthäkchen” Hans Georg Schäfer und "Neuentdeckung" Gerd Windeck, die mit vielbelachten Büttenvorträgen ihre Visitenkarte zum Karneval 1972 abgaben.
"Ich verkünde euch eine große Freude!" hatte Willy His- gen eingangs gesagt. Er stellte unter dem Beifall der Anwesenden den Prinzen Karneval 1972 vor: Helmuth Kohns vom Rasthaus Montabaur.
Der zukünftige Narrenherrscher, redegewandt, charmant und humorvoll bestätigte bei seinem Auftreten auf diese Weise, daß er alle Gaben besitzt, die einen Karnevalsprinzen auszeichnen. Wilfried Schardt wird dem Prinzen als Hofmarschall zur Seite stehen.
Eine besondere Ehrung wurde Josef Straub zuteil, dem Präsident Gerd Roßbach für 25-jähriges aktives Wirken im Montabaurer Karneval die goldene "Heiterkeitsnadel" mit Diamanten überreichte. Der verdiente Karnevalist ist nicht nur als Büttenredner tätig. Josef Straub ist seit 1954 Vorsitzender des Elferrats "Heiterkeit".
"Du hast stets in bescheidener Art im Hintergrund gewirkt", sagte Gerd Roßbach, "und bist ein Beispiel dafür, wie man einen Verein erhalten, gestalten und führen kann!"
Damit wurde die Goldene Nadel mit Diamanten zum zweitenmal in der Vereinsgeschichte der "Heiterkeit" verliehen; der erste, der auf diese Weise ausgezeichnet wurde, war Josef Germann.
Hinweis
für den Wanderer zum Aussichtsturm "Koppel" bei Montabaur/Westerwald.
Das Landratsamt des Unterwesterwaldkreises in Montabaur weist darauf hin, daß aus verkehrstechnischen Gründen und auf Veranlassung der Straßenverwaltung die bisherige Zufahrt zum Parkplatz "Großer Herrgott" (Ausgangspunkt zum Aussichtsturm Koppel) an der B 49 (Steilstrecke) bei Montabaur gesperrt werden mußte.
Die neue Zufahrt zu dem Parkplatz erfolgt über die Landesstraße in Richtung Hillscheid (L 3o9).
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