Ausgabe 
19.11.1971
Seite
1348
 
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HE I LIGENROTH

Gotte sdienstordnung

SAMSTAG, den 27,11.

I 6.00 Uhr Hl. Beichte,

17.oo Uhr Salve and acht,

18.3o Uhr Hl. Amt für die + Eheleute Franz und

Elisabeth Krebs.

STAHLHOFEN

1. Adventsonntag, 28. November 1971 - Beginn des Kirchenjahres.

29.11. MONTAG

7.3o Uhr Hl. Messe für Johann und Josef Hommrich

SONNTAG, den 28.11. - erster Adventsonntag -

9.3o Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde

13.3o Uhr Adventsandacht

3o.ll. DIENSTAG (Apostel Andreas)

7.3o Uhr Hl. Messe für Egidius Stahlhofen

(Mittwoch und Donnerstag keine hl. Messe)

MONTAG, den 29.11.

8 .oo Uhr Hl. Messe für + Priester H. Pfarrer Dr. Bretzler. schwarz.

DIENSTAG, den 3o.ll. Hl. Apostel Andreas 6.45 Uhr Schulgottesdienst. Hl. Amt für die Leb.- und ++ der Familie Peter Nink. rot.

MITTWOCH, den 1.12.

8 .oo Uhr Hl. Messe für die + Eheleute Jakob Reusch, weiß.

DONNERSTAG, den 2.12.

6.45 Uhr Schulgottesdienst. Jahramt für Katharina Wolf geb. Schmidt - weiß - I 6.00 Uhr Hl. Beichte. 4 ,

3.12. Herz-Jesu-Freitag

In Ettersdorf 19.3o Uhr: Amt für Karl Merfels.

4.12. Herz-Mariä-Samstag

keine heilige Messe lo.oo Uhr Beichte

5.12. - 2. 8.00 Uhr

lo.oo Uhr 14.oo Uhr

Adventsonntag

Frühmesse als Amt für die ++ der Fami­lien Vetter und Neuroth Hochamt als Jahramt für Juliane Schröder Andacht der Rosenkranzbruderschaft

FREITAG, den 8.00 Uhr 19.3o Uhr

3.12. Herz-Jesu-Freitag

Krankenkommunion

Segensamt. Jahramt für Josef Fein

SAMSTAG, I 6.00 Uhr 17.oo Uhr 18.3o Uhr

den 4.12. - Hl. Barbara.

Hl. Beichte, * *

Salve and acht,

Abendgottesdienst - 3. Sterbeamt für Elisabeth Heibel - violett -

SONNTAG, den 5.12. -zweiter Adventsonntag -

9.3o Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde.

im Limburger Dom Priesterweihe. Kollekte für unsere Kirche.

Caritas Opferwoche.

RUPPACH -GOLDHAUSEN

Landesbühne Rheinland-Pfalz, Neuwied, Intendant Conrad Dahlke

Die Landesbühne bringt am DIENSTAG, 3o. November 1971 um 2o.oo Uhr in Montabaur, Festsaal der Jos.Kehrein-Schule "Die Verschwörung des FIESCO zu Genua"

Ein Republikanisches Trauerspiel von Friedr. Schiller. Kartenvorverk.Städt.Verk.Amt, Rath.Zi.7

SAMSTAG, 27.11.

19.oo Uhr !! Amt für die Lebenden und Verstorbenen der Familie Karl Gerlach *

SONNTAG, 28.11. 1. Adventssonntag

10.30 Uhr Amt für Eheleute Johann Bahl und Katha­

rina geb. Jäger

14.30 Uhr Taufe (Peter Claudius Marx) ,

*

MONTAG, 29.11. %

8.3o Uhr Jahramt für Alois Sturm

DIENSTAG, 3o.ll.

14.3o Uhr Kommunionunterricht

MITTWOCH, 1.12.

19.30 Uhr in Goldhausen: Amt für die Verstorbenen

der Familie Kaspar Endlein.

DONNERSTAG, 2.12. lo.oo Uhr Krankenkommunion

14.30 Uhr Kommunionunterficht

17.00 Uhr Betstunde für die Priester

19.30 Uhr Herz-Jesu-Amt für die Lebenden und Verstor

benen des Rosenkranzvereins SAMSTAG, 4.12.

19.30 Uhr Jahramt für Peter Köllig

SONNTAG, 5.12. - 2. Adventssonntag

10.30 Uhr Amt für Walter Wirth und verstorbene Ange

hörige

"Treffpunkt Dienstag" 3o.ll. um 2o.oo Uhr. Thema: "Müssen wir sonntags noch in die Kirche? (Jugendpfr.Müller)

Die Siegel und Wappen der Stadt Montabaur

(entnommen den Nass. Annalen 1952 "Die Siegel und Wappen der kurtrierischen Orte in Nassau".

Fortsetzung aus Nr. 47!

Bei dieser "Entwicklung zum "Wappen", wie sie nach Beginn des 19. Jahrhunderts einzusetzen beginnt, hat man generell den Unterschied zwischen Siegel und Wappen und speziell die Verhältnisse in Montabaur außer acht gelassen.

Während das Siegel der Beglaubigung dient, hat sich das Wappen als Zeichen des militärischen Aufgebots entwickelt. Während das Siegel stets eine nahe Be­trachtung gestattet und daher seiner bildmäßigen Ausge­staltung weite Grenzen setzt, ist das Wappen - heute wie ehedem - für weite Sicht bestimmt und fordert da­her ein einfaches, streng stilisiertes Symbol, das mit dem Schild und den scharf kontrastierenden Farben ein wirksames Ganzes ergibt. Vor dem 19. Jahrhundert ha­ben durchaus nicht alle Städte ein Wappen geführt. Und die ein solches besaßen, haben es keineswegs immer ins Siegel gesetzt, vor allem nicht ins große prunkvolle Ratssiegel.

Die Stadt Montabaur nun hat ein Wappen besessen, das jedoch nicht mit dem Bild ihres Siegels identisch ist.

Es war der kurtrierische Wappenschild mit dem Kreuz, doch in anderen Farben. Dieses städtische Wappen ist mehrfach bezeugt, hatte sich auch bis vor wenigen Jahren noch in zwei Darstellungen erhalten; vor allem verdanken wir dem Prozeß, den die kurtrierische Rent- kammer gegen die Stadt Montabaur und die Mitmärker­gemeinden wegen der Eigentums- und Nutzungsrechte am Spurkenwald geführt hat, interessante Nachrichten zur Frage des Stadtwappens. Forts. f olgt ,