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HE I LIGENROTH
Gotte sdienstordnung
SAMSTAG, den 27,11.
I 6.00 Uhr Hl. Beichte,
17.oo Uhr Salve and acht,
18.3o Uhr Hl. Amt für die + Eheleute Franz und
Elisabeth Krebs.
STAHLHOFEN
1. Adventsonntag, 28. November 1971 - Beginn des Kirchenjahres.
29.11. MONTAG
7.3o Uhr Hl. Messe für Johann und Josef Hommrich
SONNTAG, den 28.11. - erster Adventsonntag -
9.3o Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde
13.3o Uhr Adventsandacht
3o.ll. DIENSTAG (Apostel Andreas)
7.3o Uhr Hl. Messe für Egidius Stahlhofen
(Mittwoch und Donnerstag keine hl. Messe)
MONTAG, den 29.11.
8 .oo Uhr Hl. Messe für + Priester H. Pfarrer Dr. Bretzler. schwarz.
DIENSTAG, den 3o.ll. Hl. Apostel Andreas 6.45 Uhr Schulgottesdienst. Hl. Amt für die Leb.- und ++ der Familie Peter Nink. rot.
MITTWOCH, den 1.12.
8 .oo Uhr Hl. Messe für die + Eheleute Jakob Reusch, weiß.
DONNERSTAG, den 2.12.
6.45 Uhr Schulgottesdienst. Jahramt für Katharina Wolf geb. Schmidt - weiß - I 6.00 Uhr Hl. Beichte. 4 ,
3.12. Herz-Jesu-Freitag
In Ettersdorf 19.3o Uhr: Amt für Karl Merfels.
4.12. Herz-Mariä-Samstag
keine heilige Messe lo.oo Uhr Beichte
5.12. - 2. 8.00 Uhr
lo.oo Uhr 14.oo Uhr
Adventsonntag
Frühmesse als Amt für die ++ der Familien Vetter und Neuroth Hochamt als Jahramt für Juliane Schröder Andacht der Rosenkranzbruderschaft
FREITAG, den 8.00 Uhr 19.3o Uhr
3.12. Herz-Jesu-Freitag
Krankenkommunion
Segensamt. Jahramt für Josef Fein
SAMSTAG, I 6.00 Uhr 17.oo Uhr 18.3o Uhr
den 4.12. - Hl. Barbara.
Hl. Beichte, * *
Salve and acht,
Abendgottesdienst - 3. Sterbeamt für Elisabeth Heibel - violett -
SONNTAG, den 5.12. -zweiter Adventsonntag -
9.3o Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde.
im Limburger Dom Priesterweihe. Kollekte für unsere Kirche.
Caritas Opferwoche.
RUPPACH -GOLDHAUSEN
Landesbühne Rheinland-Pfalz, Neuwied, Intendant Conrad Dahlke
Die Landesbühne bringt am DIENSTAG, 3o. November 1971 um 2o.oo Uhr in Montabaur, Festsaal der Jos.Kehrein-Schule "Die Verschwörung des FIESCO zu Genua"
Ein Republikanisches Trauerspiel von Friedr. Schiller. Kartenvorverk.Städt.Verk.Amt, Rath.Zi.7
SAMSTAG, 27.11.
19.oo Uhr !! Amt für die Lebenden und Verstorbenen der Familie Karl Gerlach *
SONNTAG, 28.11. 1. Adventssonntag
10.30 Uhr Amt für Eheleute Johann Bahl und Katha
rina geb. Jäger
14.30 Uhr Taufe (Peter Claudius Marx) ,
*
MONTAG, 29.11. ■ %
8.3o Uhr Jahramt für Alois Sturm
DIENSTAG, 3o.ll.
14.3o Uhr Kommunionunterricht
MITTWOCH, 1.12.
19.30 Uhr in Goldhausen: Amt für die Verstorbenen
der Familie Kaspar Endlein.
DONNERSTAG, 2.12. lo.oo Uhr Krankenkommunion
14.30 Uhr Kommunionunterficht
17.00 Uhr Betstunde für die Priester
19.30 Uhr Herz-Jesu-Amt für die Lebenden und Verstor
benen des Rosenkranzvereins SAMSTAG, 4.12.
19.30 Uhr Jahramt für Peter Köllig
SONNTAG, 5.12. - 2. Adventssonntag
10.30 Uhr Amt für Walter Wirth und verstorbene Ange
hörige
"Treffpunkt Dienstag" 3o.ll. um 2o.oo Uhr. Thema: "Müssen wir sonntags noch in die Kirche?” (Jugendpfr.Müller)
Die Siegel und Wappen der Stadt Montabaur
(entnommen den Nass. Annalen 1952 "Die Siegel und Wappen der kurtrierischen Orte in Nassau".
Fortsetzung aus Nr. 47!
Bei dieser "Entwicklung ” zum "Wappen", wie sie nach Beginn des 19. Jahrhunderts einzusetzen beginnt, hat man generell den Unterschied zwischen Siegel und Wappen und speziell die Verhältnisse in Montabaur außer acht gelassen.
Während das Siegel der Beglaubigung dient, hat sich das Wappen als Zeichen des militärischen Aufgebots entwickelt. Während das Siegel stets eine nahe Betrachtung gestattet und daher seiner bildmäßigen Ausgestaltung weite Grenzen setzt, ist das Wappen - heute wie ehedem - für weite Sicht bestimmt und fordert daher ein einfaches, streng stilisiertes Symbol, das mit dem Schild und den scharf kontrastierenden Farben ein wirksames Ganzes ergibt. Vor dem 19. Jahrhundert haben durchaus nicht alle Städte ein Wappen geführt. Und die ein solches besaßen, haben es keineswegs immer ins Siegel gesetzt, vor allem nicht ins große prunkvolle Ratssiegel.
Die Stadt Montabaur nun hat ein Wappen besessen, das jedoch nicht mit dem Bild ihres Siegels identisch ist.
Es war der kurtrierische Wappenschild mit dem Kreuz, doch in anderen Farben. Dieses städtische Wappen ist mehrfach bezeugt, hatte sich auch bis vor wenigen Jahren noch in zwei Darstellungen erhalten; vor allem verdanken wir dem Prozeß, den die kurtrierische Rent- kammer gegen die Stadt Montabaur und die Mitmärkergemeinden wegen der Eigentums- und Nutzungsrechte am Spurkenwald geführt hat, interessante Nachrichten zur Frage des Stadtwappens. Forts. f olgt ,

