Drei Wochen Urlaub für zwei Wochen Arbeit ?
i)/ci Wochen Urlaub für ganze zwei Wochen Arbeit im Jahr ist entschieden zu viel. Dieser Meinung war, so berichtet die Barmer Ersatzkasse (BEK) in der neuesten Ausgabe ihrer „BEK- Jiiicke”, auch das Landesarbeitsgericht Düsseldorf in einem echtsstreit, den ein Angestellter aus Köln angestrengt hatte. ier Angestellte war wegen einer Herzerkrankung von Januar s in den Dezember, hinein krankgeschrieben. Erst am 13. De- mber nahm er seine Arbeit wieder auf und wollte anschlies- “d gleich sahen vollen Jahresurlaub nehmen. Der Arbeitge- ei sagte „Nein” und bot statt dessen vier Tage Urlaub an.
» war dem Angestellten zu wenig, und er klagte. Allerdings ,ne Erfolg. Das Landesarbeitsgericht entschied, vier Tage Ur- ,ub seien bei diesen Fehlzeiten ausreichend, da der Angestell- kaum gearbeitet habe und ein Erholungsbedürfnis unter die- n Umständen ^icht anzuerkennen sei. 12.
Top-$ngebot kein Gjund für Kündigung
ir. Arbeitsve^ag gilt für bettle Seiten. Die darin vereinbarten ten müssehsövom Arbeitgeber wie vom Arbeitneh- eingehalt^rt w|raen. Ein Top-Angebot berechtigt den Arbeitnehmer nidfit» seine bisherige Stellung ohne Rücksicht auf erträgliche oder gesetzliche Kündigungsfristen aufzugeben. mu|tte sich, wie Dr. jur. Otto Grtschneder in der neuesten isgabe der Vertrauensleute-Zeitschrift der Barmer Ersatz-
’&äich't^L e|ft testender Angestellter vom Bundes- teitsi&rrent^lenrSn lassen. Der Mann hatte mit einem Un- ,nehmen einen Fünf-Jahres-Vertrag abgeschlossen, der ihm monatliches Gehalt von 1800 Mark und freie Wohnung n Wert von 500 DM pro Monat garantierte. Als ihm von :in**m anderen Unternehmen ein mit 4.500 DM monatlich vierter Posten angeboten wurde, kündigte er fristlos. Das hindesarbeitsgericht, als letzte Instanz, entschied eindeutig, tiß iiese fristlose Kündigung nicht zulässig war. Nach Ansicht Bundesrichter könne dieses Verhalten nicht gebilligt Werder eine bessere neue Stellung gefunden habe, ohne Rück- s auf bestehende Vereinbarungen außerordentlich kündi- n. Umgekehrt könnte dann aber auch ein Arbeitgeber einen ingestellten fristlos feuern, wenn sich bei ihm ein billigerer der fähigerer Arbeitnehmer als Ersatzmann bewerbe, j 3
Prostata-Krebs heilbar
Die hohe Sterblichkeitsrate bei Prostata-Krebs, der dritthäu- figsten Krebstodesursache bei Männer, ist nach neuesten For- ' tiungsergebnissen nicht notwendig. Untersuchungen im rebsentdeckungszentrum der Universität Minnesota, so be- 1 chtet die Barmer Ersatzkasse (BEK) in der neuesten Aus- abe ihrer ,BEK-Brücke”, ergaben, daß die Heilungschancen fr;. iizeiisa erkanntem und operiertem Prostata-Krebs außer- " milch günstig sind. Die Überlebensrate einer Gruppe recht- . 1 g '.ip- ricaer Krebskranker betrug zehn Jahre nach der raiion noch 100 Prozent! Die Barmer Ersatzkasse (BEK)
: Die neuesten Forschungsergebnisse über den Prostata- bs bestätigen wiederum die entscheidende Bedeutung der iiherkennungsuntersuchungen, wie sie die BEK seit dem cigangenen Jahr als kostenlose Leistung für alle Männer vom Lebensjahr (für Frauen ab 30) zur Verfügung stellt.
14.
Jawohl - mit 624 DM sind sie dabei!
Die Vermögensbildung über die Vergünstigungen des 624,- DM-Gesetzes erfaßt immer breitere Bevölkerungskreise. Annähernd 15 Millionen Menschen nehmen bereits die stattlichen Vorteile wahr, die Ihnen der Staat bietet.
Etwa 10,5 Millionen Arbeitnehmer kommen im laufenden Jahr in den Genuß tarifvertraglich vereinbarter Leistungen im Rahmen des 624,-DM-Gesetzes. Außerdem - und das ist besonders bemerkenswert - gibt es weitere gut 4 Millionen Arbeitnehmer, die von sich aus, also ohne tarifvertragliche Bindung, die Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Allein in diesem Jahr dürften auf diese Weise rund 3 Mrd. DM angelegt werden.
Wie nimmt man die Vorteile wahr? Der Arbeiter oder Angestellte beauftragt die Lohnbuchhaltung, monatlich bis zu 52 DM vom Lohn oder Gehalt auf einen prämienbegünstigten Sparvertrag zu überweisen. Im Jahr sind das, wenn man die Vorteile voll ausschöpft, 624 DM. Dafür erhält der Sparer vom Arbeitgeber (über das Finanzamt) eine Sparzulage bar ausgezahlt, die je nach Familienstand 30 bis 40 Prozent der angelegten Summe beträgt.
Auf den Prämiensparvertrag gibt es obendrein noch die stolzen Zinsen sowie die Sparprämie von 20 bis 42 Prozent (je nach Familienstand und Einkommen). Keine Frage: es zahlt sich aus, wenn man „dabei” ist. g
Radio
Famsehen
Phono
Repereturachnelldienst
Farnsahteehnikarmeisier
Egbert Feilen
Montabaur, Paterstorsir. 17a, Tal. 6075
HAARBOUTIQUE MONTABAURI
Größtes Fachgeschäft in Perücken u. Haarersatz
SALON E. NUSS
Bahnhofstr. 28 - Telefon (02602) • 38 30
• Synthetik- und Echthaarperücken die neuesten int. Modelle
• Individueller Haarersatz aus eigenem Atelier
• Hervorragender Service durch geschultes Fachpersonal
• Unverbindliche Vorführung und Beratung
Schwimmbadtechnlk Schwanewede
Inh. Fritz Schwanewed«
5411 hillscheid
EmserstraBe 1 a _______
Telefon (02624) 7460 Telefon Service-,Wagon (010) 2464607
Technische Ausstattung fOr Privat • Schwimmbäder
Die moderne Wasserpflege

