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25.6. FREITAG
7.3o Uhr Hl. Messe für Familie Müller und Buch- mtlller
19.3o Uhr Amt in Ettersdorf
26.6. SAMSTAG
7.3o Uhr Amt für Eheleute Johann Stahlhofen und deren Sohn Karl I 6.00 Uhr Beichte
27.6. SONNTAG
8 .oo Uhr Frühmesse
lo. oo Uhr Hochamt
FSV Gelbachtaler Sportfreunde
BEKANNTMACHUNG!
Gemäß Satzung berufe ich die diesjährige Mitglieder- und Generalversammlung für Freitag, den 18. Juni 1971, 2 o. 3o Uhr, ins Vereinslokal Stephan in Stahlhofen ein.
Tagesordnung:
1. Totengedenken
2. Gespräche der einzelnen Spielleiter zum Saisonjahr 197o/71
3. Kassenbericht
4. Neuwahl des Vorstandes nach vorheriger Entlastung desselben.
a) Vorsitzender Otto Gilberg
b) Stellv. Vors. Reinhold Diel
c) Kassierer Ewald Ferdinand
d) Schriftführer: Bruno Stephan
5. Neuwahl des erweiternden Vorstandes in der SG St ahlhofe n/ Holle r
a) Betreuer: Senioren 1. Mannschaft
b) Betreuer: Senioren II. Mannschaft
c) Betreuer A-Jugend
d) Betreuer: B-Jugend
e) Betreuer: C-Jugend
f) Betreuer: D-Jugend
g) Zeugwart.
6 ) Aussprache zur kommenden Spielsaison in Verbindung mit Fortuna Holler
7) Verschiedenes.
Zu dieser Versammlung lade ich alle Vereinsmitglieder, ob aktiv oder inaktiv, ein, und wäre besonders erfreut, wenn diesem Aufruf möglichst viele folgen würden.
Da eine erneute Verbindung mit der FSV Horbach aus für uns unannehmbaren Gründen nicht mehr in Frage kommt, bitte ich um vereinte Mithilfe, daß uns ein Start in einer Spielgemeinschaft Stahlhofen/Holler optimal gelingen möge.
Mit sportlichem Gruß: gez. Gilberg Otto, Vors.
UNTERSHAUSEN
Mit dem 11. Platz zufrieden!
Beim Dorfverschönerungs-Wettbewerb unter 3o Gemeinden der Klasse A (bis looo Einwohner) auf den 11. Platz zu kommen, beweist, daß die Gemeinde sich angestrengt hat. Vorbildliche Dorfanlagen finden sich besonders am neuen Friedhof, an der neuen Bushaltestelle und am Kriegerdenkmal. Schmuck herausgeputzt hat sich auch die Straße zum Röthchen, während die mittlere Hauptstraße wegen einiger unschöner Scheunen- und Stallanlagen noch etwas zu wünschen übrig läßt.
OHG - gegründet auf Vertrauen
Mit der Offenen Handelsgesellschaft ( OHG ), dem am mei sten verbreiteten und neben der Aktiengesellschaft auch wirtschaftlich bedeutendsten Handelsunternehmen, beschäftigt sich ein Beitrag in der neuesten Mitgliederzeitschrift der Barmer Ersatzkasse.
In der OHG müssen die Gesellschafter persönlich ein- stehen, und zwar grundsätzlich auch für die Verbindlichkeiten, die der Kompagnon eingegangen ist.
Deshalb ist Vertrauen unabdingbare Voraussetzung, schreibt Dr. jur. Otto Gritschneder.
Denn das Privatvermögen eines jeden Partners kann durch schlechtes Wirtschaften des anderen unter Umständen empfindlich angegriffen werden.
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