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deutsche Schecks erstmals von Kreditinstituten in Österreich allgemein ohne Formalitäten eingelöst wurden, hat die Europäisierung der Scheckkarte große Fortschritte gemacht. In der Zwischenzeit erkennen mit Ausnahme von Albanien, Bulgarien, DDR, Polen, Rumänien und Sowjetunion alle Länder Europas die deutsche Scheckkarte an, Rund löo.ooo eurocheque-Stellen stehen zur Verfügung. Sie sind durch einen blau-schwarz-roten Aufkleber mit dem eurocheque-Symbol "EC" gekennzeichnet.
CDU-Ortsverband
diskutierte mit MdB August H a n z
Ortsversammlung Montabaur wählte Delegierte für den Kreisdelegiertentag.
Drei Schwerpunkte hatte die Mitgliederversammlung der CDU Montabaur, zu der Ortsvorsitzender J. Decker ins Kolpinghaus eingeladen hatte. Einmal galt es, die 23 Delegierte des Ortsverbandes für den Kreisdelegiertentag mit Neuwahl des Kreisvorstandes des CDU Unterwesterwald am 3. Juli zu wählen. Zum zweiten sollten die Kandi daten des Ortsverbandes für den Kreisvorstand benannt werden. Die Mitglieder schlugen die Herren Josef Becker,
Julius Decker, Jürgen Vogel und Gerd Roßbach vor, die auch ihre Bereitschaft zur Kandidatur erklärten.
Dritter Schwerpunkt war ein politischer Lagebericht des Bundestagsabgeordneten August Hanz, Meudt, mit anschließender Diskussion. "Thema Nummer 1" sei zur Zeit in Bonn die Stabilitätskrise", meinte Hanz, die durch den Rücktritt von Finanzminister Möller für alle deutlich geworden sei. "5% Steigerung im Warenkorb, lo tfo auf der Basis des Bruttosozialproduktes lassen uns vor der größten Stabilitätskrise stehen, die die Bundesrepublik seit ihrem Bestehen zu überwinden hat".
Allein 13 Milliarden DM fehlten zur Deckung der Haushaltslücke 72, in der mittelfristigen Finanzplanung sogar über 7o Milliarden.
MdB Hanz: Wo war Karl Schiller, als die Lohnsteigerungsrate die Steigerung des Bruttosozialproduktes übertraf?
Neben der Erörterung der wirtschaftlichen Situation nahm eine Diskussion über einen potentiellen Kanzlerkandidaten und einen zukünftigen Part ei Vorsitzenden der CDU einen breiten zeitlichen Raum ein. Die Problematik einer Umfrage zu diesem Thema in einigen Kreisverbänden wurde deutlich. Dennoch wurde daran positiv gewertet, daß man versuche, auch die Mitglieder auf der untersten Parteiebene zu interessieren und deren Meinung zu dieser wichtigen Frage zu erkunden.
Die Diskussion mündete in der Hoffnung, daß der Bundesparteitag in Saarbrücken endlich die Entscheidung in der für die Zukunft der CDU sehr wichtigen Frage bringen werde.
Nun mag mancher einwenden, was sind 2oo, - DM, das reicht ja nicht hin und her. Dem ist entgegenzuhalten, daß man nach Bedarf dann eben mehrere Schecks ausstellt. Damit kann die früher fast unumgängliche "Eiserne Reserve" entfallen, denn selbst außergewöhnliche Ausgaben, die vorher nicht einzuplanen waren, wie eine notwendige Autoreparatur oder Arztkosten, lassen sich mit Sparkassenscheckkarte und Scheckheft bezahlen.Der Dispositionskredit, den die Sparkassen auf Lohn- und Gehaltskonten auch für den eurocheque-Service einräumen, ist eine zusätzliche Reserve für die Ferienreise. Man ist dadurch nicht an den Guthabenstand auf dem Girokonto gebunden. Allerdings sollte man nicht vergessen, SchecKheft und Scheckkarte getrennt aufzubewahren, damit es Dieben nicht allzu leicht gemacht wird. Aber selbst in solchen Fällen ist man geschützt, da die Sparkassenorganisation einen Haftungsfonds eingerichtet hat, der das Risiko bei unberechtigter Verwendung von Scheckkarte und Schecks durch Dritte deckt. Wer in diesem Sinne verfährt, für den wird die Reisezeit sicher zu einer schönen Zeit und die Ferienreise ins Ausland zu keinem ungewissen Abenteuer.
BODEN
Gottesdienstordnung SONNTAG, 6.6. - Dreifaltigkeitssonntag - 9.oo Uhr Amt für Familien Litzba - Weis
13.3o Uhr Abfahrt zum Bekenntnistag der Jugend
(a.d. Kirche)
DIENSTAG, 8.6.
19.3o Uhr 4-Wochen-Amt für Jakob Paffhausen
DONNERSTAG, lo.6. - Fronleichnamsfest - lo.oo Uhr Amt für verstorbene Eheleute Kaspar
Keller und Kinder, danach Fronleichnams prozession
FREITAG, 11.6.
19.3o Uhr Stiftungsamt für Eheleute Johann Adam Wolf
SONNTAG, 13.6.
9.oo Uhr Jahramt für Eheleute Peter Weis
Von der Nassauischen Sparkasse erhielten wir folgende Notiz:
Auch im Ausland
mit dem Girokonto gut beraten
Der Urlaub will rechtzeitig und umfassend vorbereitet werden, wenn das Risiko und damit die Möglichkeit unliebsamer Überraschungen möglichst gering gehalten werden soll. Daß die Wahl des Urlaubsortes und die Entscheidung für einen bestimmten Termin innerhalb der Familie zu manchen Diskussionen führt, kann nicht ausbleiben.
Auf einem Gebiet aber ist die Qual der Wahl fast ausgestanden. Das Problem, das richtige Zahlungsmittel zu wählen, ist heute leichter zu lösen als noch vor einigen Jahren. Für einige kleine Ausgaben benötigt man einen geringeren Bestand an ausländischen Zahlungsmitteln, den man sich bei seiner Sparkasse besorgt. Im übrigen aber gehören die Zeiten, in denen man in Sorge um das mitgenommene Bargeld oder Sparbuch war, der Vergangenheit an. Glücklich ist in jedem Falle der zu preisen, der ein Girokonto hat, wird doch sein auf DM ausgestellter Scheck bei Vorlage der Scheckkarte bis zu 2oo, -DM auch von Sparkassen und Banken im Ausland in der jeweiligen Landeswährung ausgezahlt. Seit Anfang 1968
BLADERNHEIM
Wir gratulieren!
ln diesen Tagen haben die folgenden älteren Einwohner aus Bladernheim ihren Geburtstag feiern können:
Richard Braun, geb. am 21. Mai 1888 Katharina Ferdinand, geb. am 23. Mai 19o2 Maria Schmidt, geb. am 25. Mai 1883 Gemeindeverwaltung und H e im at ze it ung gratulieren herzlich!
DAUBACH
Altentag in Gackenbach
Der Ortsverein Daubach im Deutschen Roten Kreuz veranstaltet am Samstag, dem 13. Juni 1971 im Saalbau Weidenfeiler, Gackenbach, seinen diesjährigen Altennachmittag. Beginn ist etwa 14. oo Uhr.
Wieder sind alle Bürger, die das 7o. Lebensjahr erreicht haben, aus den Orten Daubach, Stahlhofen, Untershau- sen, Bladernheim, Ettersdorf, Kirchähr, Dies, Gackenbach,

