3-
KEUL
VERSICHERUNGEN FINANZIERUNGEN • IMMOBILIEN
MONTABAUR, PETERSTORSTR. 7 9 Tel: 3080
AZ
Jung, Else
Kaiser, Martha
Kopp, Elisabeth
Kuhn, Hildegard
Lauter, Irmgard
Leitzbach, Ottilie
Lenz, Maria, Elisabeth Linde mann, Ruth
Mende, Josefa
Römer, Ilse
Sack, Christa
Sack 11, Therese Schlemmer, Gertrud Schüler, Elisabeth
Stanger, Anni
Wolf, Dorothea
Wurm, Hannelore
Aufnahme jahrgang 1927
Meuer, Anna
Neuroth, Gisela
Neuroth, Rosa Paffhausen, Anneliese Röder, Walburga Rösgen, Maria
Sabel, Mathilde
Sack, Emma Maria Schlemmer, Annemarie Schmidt, Margarete Speier, Franziska Stanger, Mathilde Strunk, Agnes
Sturm, Elisabeth
43 Jungen
Jungen, Kl. la
Jungen Kl. lb
Arnst, Karl
Decker, Franz Rudolf
Bahl, Hans
Görg, Hermann Josef
Beier, Hans
Groth, Willibald
Böckling, Walter
Hartnack, Heini
Diefenbach, Günter
Kaiser, Adolf
Dingeldey, Fritz
Kaiser, Josef Adam
Fischer, Rudi
Keiner, Hans Walter
Gerz, Herbert
Lenaif, Willi Franz
Groß, Bernhard
Lenz, Leonhard
Kaster, Walter
Meurer, Josef Karl
Klemann, Richard
Rosenthal, Werner
Köhler, Mathias
Roßbach, Robert
Kröner, Walter
Schmidt, Ferdinand
Leipold, Gerhard
Schmitt, Adolf Walter
Leusch, Josef
Schmitz, Franz
Nebgen, Aloysius
Schneider, Arnold
Nink, Wolfgang
Schröder, Karl
Offheim, Heinrich
Thies, Wilhelm
Renzel, Friedr. Gerhard
Reß, Hans-Martin
Rössel, Paul
Sonnenschein, Reinhard
Storz, Karl-Heinz
Thiel, Werner
Weyer, Hans
BEREITSCHAFTSDIENSTE
Ärztlicher Sonntagsdienst
SONNTAG, den 3o.5. und MONTAG, den 31. Mai 1971:
Dr. Hans Heuster, Montabaur, Koblenzer Straße lo,
Tel. 3141
Zahnärztlicher Sonntagsdienst
SONNTAG, den 3o. Mai 1971
ZA. Michels, Siershahn, Poststraße 3, Tel. 2596 ZA. Laudag6, NeuhäuseT, Simmerner Str.16, Tel.--
MONTAG, den 31. Mai 1971
ZÄ. Dmoch, Hundsangen, Obererbacher Str.2,Tel, 319 ZA. Nebgen, Höhr-Grenzhausen, Parkstr.5, Tel. 7855
Apotheken-Dienst
v.Samstag, dem 29,5., 13.oo Uhr bis Samstag, den 5.6,1971:
MARIEN-APOTHEKE, Montabaur, Kirchstr. 19. Tel. 429o
Krankenwagen
SAMSTAG/SONNTAG/MONTAG, den 29./3o. u.31.5.71: Zentrale Montabaur Tel. (o26o2) 3777
Rettungswagen und Krankenwagen 1, 11, III
Gesundheitsamt
für den Unterwesterwaldkreis Az.: I - L
Am DIENSTAG, dem 1.6.1971 um 14.oo Uhr findet in Montabaur , Gesundheitsamt Mütterberatung statt.
Der Amtsarzt:
Dr. Blaufuß, Medizinaldirekt.
Dohlennester in Kaminen
Durch den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister wird darauf aufmerksam gemacht, daß im Stadtgebiet von Montabaur zunehmend Kamine von Dohlen zum Nestbau benutzt werden.
Dadurch können die Kohlenoxydgase nicht abziehen.Die Rauchsäule im kalten Kamin verliert durch die Versperrung schnell an Temperatur und fällt in die Wohnung zurück. Hierdurch ist eine ernsthafte Gefährdung für die Hausbewohner gegeben.
Behördlicherseits besteht keine Möglichkeit, Schutzmaßnahmen gegen die Dohlen durchzuführen. Die Hauseigentümer werden deshalb darauf aufmerksam gemacht, daß es in ihrem Interesse liegt, Dohlenschutzgitter anzubringen, wenn beobachtet wird, daß die Tiere mit dem Nestbau beginnen.
Stadtverwaltung Montabaur Mangels, Bürgermeister.
Bekanntmachung
Wir geben den Einwohnern von Montabaur bekannt, daß die nächste Sperrgutabfuhr für den Bereich unserer Stadt am
MITTWOCH, den 2. Juni 1971, ab 7.oo Uhr in der gleichen Reihenfolge wie bei der Müllabfuhr erfolgt.
Unter den Begriff des Sperrgutes fallen ausschließlich die in Haushaltungen gelegentlich anfallenden sperrigen Gegenstände, die sich nicht in denMUllgefäßen unterbringen lassen oder wegen ihrer Art und Beschaffenheit diesen nicht beigefüllt werden dürfen, weil hierdurch Beschädigungen an der Mechanik des Müllwagens verursacht werden können.
Zu dem Begriff "Sperrgut" gehören u.a. Möbelstücke, Sessel und Liegemöbel, Matratzen, Öfen, Ofenrohre, Teppiche in gerolltem und verschnürtem Zustand, Kinderwagen, Fahrräder und sonstige sperrige Haushaltswaren, Verpackungsmaterial aus Holz und Pappe soweit diese flach zusammengelegt und zu handlichen Packs verschnürt sind.
Ausgeschlossen von der Sperrgutabfuhr sind sämtliche Abfälle, Verpackungsmaterialien und Gegenstände aus gewerblichen Betrieben, Kraftfahrzeuge und deren Zubehör und Ersatzteile ferner Bauelemente, Bauschutt, Flaschen, Einmachgläser, Blumentöpfe oder ähnliche Dinge.
Die Sperrgüter sollen auf dem Bürgersteig an der Bordsteinkante derart bereitgestellt werden, daß eine Stras- senverunreinigung sowie eine Verkehrsgefährdung oder -behinderung unterbleibt.
Montabaur, den 25. Mai 1971 Stadtverwaltung Montabaur gez. Mangels, Bürgermeister.

