Ausgabe 
7.5.1971
Seite
965
 
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1^00 Uhr ] 83o Uhr

Salve and acht,

Abendgottesdjenst - Hl. Amt für + Franziska Rüster, danach Hl. Beichte.

-lo-

. Sonntag, den 16.5.71

9.3o Uhr Hl. Amt für die Pfarrgemeinde.

RUPPACH-GOLDHAUSEN

Gottesdienstordnung I

SAMSTAG, 8.5.

19.30 Uhr 8 -Tage-Amt für Eduard Henkes SONNTAG, 9.5.

10.30 Uhr Kindermesse, Jahr amt für Anna Becker

13.30 Uhr Prozession nach Wirzenborn

15.oo Uhr Andacht in Wirzenborn

MONTAG, lo. 5. keine Abendmesse MITTWOCH, 12.5.

19.30 Uhr in Goldhausen Hl. Messe für Johann

Köllig

DONNERSTAG , 13, 5.

19.3o Uhr Gestiftetes Amt für Pfarrer Wilhelm Grand pr<^

SAMSTAG, 15.5.

!4.oo Uhr Brautamt Thull - Wirth

19.3o Uhr Dankamt anläßlich des 25-jährigen Or­

densjubiläums von Schwester Thea SONNTAG, 16..5. lo. 3o Uhr Jahr amt für Otto Borbonus

STAHLHOFEN

Gemeinde sorgt für Spaziergänger

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde den herrlich gelegenen Spazierweg zur "Festung" auf der Höhe des Gelbachtales ausbauen lassen. Jn diesem Jahr wird der Weg noch um ej'n weiteres Tejl.stück erweitert. Ebenfalls ausgebaut wird dr r Feldweg zum Hettengrund, Dieses,durch seinen besonders im unte­ren Tejl sehr reizvolle Baumbestand, schöne Wald­stück konnte bisher kaum erreicht werden, weil die Zufahrtswege im Sommer Zuwachsen.

Lobenswert ist auch, daß an beiden Wegen Ruhebänke aufgestellt wurden.

Kath. Pfax.rgem. St. Wendelin, Stahlhofen

5.Sonntag der Osterzeit, 9. Mai 1971 8 .oo Uhr Frühmesse als Amt für Helene Brühl, geb. Lenhard.

lo.oo Uhr Hochamt als Dankamt lo. n. MONTAG

7.3o Uh r Hl. Messe füt Anton, gen. Toni Klug aus Daubach

11.5. DIENSTAG, (Apostel Philippus u. Jakobus d.J.)

7.3o Uhr Stiftungsmesse für Pfarrer Heinrich Na­gel

12.5. MITTWOCH (Hl. Pankratius)

I 8.00 Uhr Hl. Messe für Willi Balmert

13.5. DONNERSTAG (Hl.Servatius)

7.3o Uhr Hl. Messe für Johann Reusch

14.5. FREITAG (Hl. Bonjfatius, Hl. Rupert)

73o Uhr Stiftungsraesse für verstorbene Geschwi­ster Agnes , Anna u. Maria Neuroth

19.3o Uhr Amt in Ettersdorf

15.5. SAMSTAG

73o Uhr Jahramt für Ägidius Schönberg

14.00 uhr in Ettersdorf Brautamt Meurer-Wolf

I 6.00 Uhr Beichte.

UNTERSHAUSEN

Goldene Hochzeit

Am kommenden Dienstag sind die Eheleute Anton Becher und Frau Maria geborene Ferdinand genau 5o Jahre lang glücklich verheiratet. Anton Becher ist 79, seine Frau 74 Jahre alt. Ihrer Ehe entstammen vier Mädchen und 3 Jungen, wovon einer im Kriege gefallen ist.

Die Familie Becher zählt zu den hochangesehenen Bürgern in der Gemeinde. Anton Becher war viele Jahre lang Bürgermeister und Posthalter und ist heute noch Vorsteher des Ortsgerichts. Die Gemeindeverwaltung wird zusammen mit dem Mandolinenorchester in einer kleinen Feier im Gasthaus das Jubelpaar beglückwünschen.

51. Ausbesserungsaktion

Zum 51. Male wurden die gröbsten Schlaglöcher in der Landesstraße Holler - Untershausen - Buchfinkenland ausgebessert. Hatte man noch im vergangenen Jahr ge­hofft, in diesem Jahr würde wenigstens das Teilstück Holler -Untershausen ausgebaut, so sieht die Bevölkerung sich wiederum, getäuscht. Es ist allmählich eine Zumutung, welch unerhört, schlechtes Straßenstück das Land Rheinland- Pfalz der hiesigen Bevölkerung zumutet.

Wie stehen unsere Frauen

zur heutigen motorisierten Gesellschaft.

Im Zeitalter der Motorisierung ist der Typ der stillen, zurückhaltenden, mütterlichen Hausfrau weitgehend durch einen Frauentyp verdrängt worden, der unter Anstreben der Gleichberechtigung selbstbewußt sich den derzeitigen Lebensverhältnissen anpaßt.

Die heutige Frau muß sich mit vielen Dingen vertraut machen, die nicht unbedingt zu ihrem Wesen passen.

Das Verhältnis der Stellung unserer modernen Frauen zur Technik bezeichnet Oberamtsanwalt Feilen von der Be- zirksverkehrswacht Montabaur als durchaus fortschrittlich. Es ist sehr begrüßenswert sagt Feilen, daß vor allem die jüngeren Mädchen und Frauen mit großem Interesse ihren Führerschein machen. Sie werden durchwegs gute Kraft­fahrerinnen. Auch konnte die Feststellung gemacht wer­den. daß alle am Verkehr teilnehmenden Frauen die erheblichen Gefahren des Straßenverkehrs besser erkennen und sich daher aktiver für eine Herabminderung desselben einsetzen können.

Trotz aller Hinweise und Bitten der Verkehrsverbände gibt es noch eine Anzahl Frauen, die das moderne Verkehrs­geschehen an sich vorbeigleiten lassen, als oh es sie nichts anginge.

Sie erkennen nicht, daß sie durch die Untätigkeit sich selbst und ihrp Familie großen Gefahren au««etzen.

Eine Mutter, die ihrem Kind nicht als Vorbfld *wan- gebt, ka nr > dieses nie zu einem verkeb-sgerecbtpn Ver­halten erziehen.

Schon Kleinkinder müssen im Elternhaus mit dem Verkehr vertraut gemacht'werden.

Damm sollte jede Mutter selbst die Verkehrsregeln be­herrschen. Ein Kind muß die Gefahren vor allem auf seinem Schulweg kennen und immer wieder darauf auf­merksam gemacht werden. Es gibt so viele informations- möglichkejten auch für Frauen.

Nutzen Sie bitte jede Gelegenheit aus, rät Polizeichef Peter Rombach.

Zum Schutze Ihrer Familie ist es dringend erforderlich, Denken Sie an die vielen Kinder, die täglich vielfach infolge ungenügender Verkehrskenntnisse im Straßenver­kehr ums Leben kommen, sagt Rombach. Muß da nicht jeder sejo möglichstes tun, um Abhilfe zu schaffen?

Verkehr«w acht Vorsitzender Holly bittet daher alle Mäd­chen und Frauen, die sich noch nicht mit den neuen VerkphrsregeJn vertraut gemacht haben, dies nachzuholen. Es geschieht im eigenen Interesse und im Interesse Ihrer Familie.

16.5. BITTSONNTAG, 8 .oo Uhr Frühm, lo. Uhr Hochamt