-lo-
SPD
1971
1967
FDP
1971
1967
NPD
1971
1967
DKP
1971
DFU
1967
13o Stimmen = 31 % 88 Stimmen = 25,1% 5 Stimmen = 1,2%
lo Stimmen = 6 %
2 Stimmen = o, 5 % 9 Stimmen = 3 %
4 Stimmen = 1 %
2 Stimmen = 1,2 %
Zweigstelle der Kreis Sparkasse
Die Kreissparkasse hat in dieser Woche in einer kleinen Holzbaracke eine Zweigstelle eröffnet. Die Schalterstunden sind an Nachmittagen von Montag bis Freitag.
Kath. Pfarrgemeinde Holler
Gottesdienstordnung v.27.3. - 3.4.1971 SAMSTAG, den 27.3.1971 17.oo Uhr Beichtgelegenheit
19.oo Uhr Amt für Susanna u. Gerhard Ferdi
nand
SONNTAG, den ?8.3.1971
Keine Frühmesse! Misereor-Kollekte für die hungernden und kranken Völker
9.3o Uhr Hochamt
Keine Andacht!
MONTAG, den 29.3.1971
7.oo Uhr Hl. Messe für vermißten Ewald Roth
DIENSTAG, den 30.3.1971 7.oo Uhr 1. Jahramt für verst. Paul Grimm
17.oo Uhr Kreuzwegandacht für die Kinder
MITTWOCH, den 31.3.1971
19.oo Uhr 3. Seelenamt für Heinrich Flügel
DONNERSTAG, den 1.4.1971 7.oo Uhr Amt für Lebende und Verst. der Fa
milien Metternich-Keller.
19.oo Uhr Kreuzwegandacht
veranlaßt mich, die Frist für den Holzverkauf an Privatinteressenten um weitere 14 Tage bis zum lo.4.1971 zu verlängern.
Bis zu diesem Tag wollen sich Kaufinteressenten auf dem Bürgermeisteramt zur Holzzuteilung melden.
Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß im nächsten Jahr Brennholz nicht mehr anfallen wird, da der Mehreinschlag dieses Jahres in den nächsten Jahren wieder ausgeglichen werden muß.
Für viele stellt sich deshalb die Frage, ob nicht bereits in diesem Jahr der Brennholzbedarf für die nächsten Jahre eingedeckt werden soll.
Lagerung
wassergefährlicher Flüssigkeiten
Auf Grund des § 18 der Verordnung über das Lagern wassergefährdender Flüssigkeiten vom 14.12.7o müssen alle ortsfesten Lagerbehälter, die nach Inkrafttreten dieser Verordnung (1.2.1971) weiter betrieben werden der unteren Wasserbehörde angezeigt werden.
Zu diesem Zweck werden in der nächsten Woche Meldebogen an alle Betriebe, Haushalte und sonstige Institutionen, die wassergefährdende Stoffe lagern, verteilt.
Die Beantwortung der Fragen und die Rückgabe an die Gemeindeverwaltung sollen bis 3o.4.1971 erfolgen.
Sprechtag der BfA
Für Versicherte der Rentenversicherung der Angestellten wird der nächste Sprechtag am
MITTWOCH, dem 31. März 1971, in der Zeit von 9. oo
bis 12.3o Uhr im Landratsamt
abgehalten.
Bekämpfung von Wildseuchen
In der nächsten Zeit werden, - wie in den vergangenen Frühjahren - die Fuchs- und Dachsbaue im Kreis begast.
Die Begasung erfolgt mit einem schnellwirkenden Giftstoff. Dabei werden alle Röhren der Baue fest verschlossen.
Begaste Baue dürfen nicht geöffnet werden.
Merz, Bürgermeister
Hilfswerk Berlin
FREITAG, den 2.4.1971
7.oo Uhr Amt für die Gefallenen und Vermißten
I 6.00 Uhr - I 8.00 Uhr: Beichtgelegenheit 19.3o Uhr Beichtgelegenheit
Stiftung des bürgerlichen Rechts - Sitz Frankfurt a.M. AUFRUF
an die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland
SAMSTAG, den 3.4.1971
17.oo Uhr Beichtgelegenheit
19.oo Uhr Amt für verst. Eheleute Johannes u.
Anna Maria Herrmann + nebst verst. Angeh.
W f i c h t i g e r Hinweis;
Am nächsten Sonntag (28.3.1971) findet im Saalbau Engers ein Pfarrfamilienabend statt. Alle Glieder unserer Pfarrgemeinde sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 2o.oo Uhr.
HORBACH
Was CDU verlor, gewann die SPD
Bei der Landtagswahl sank der CDU-Anteil von 8 o, 5 auf 74,8 % (2o4 statt 177 Stimmen). Die SPD steigerte sich von 17,3 auf 24 % (66 statt 38 Stimmen). FDP und NPD behielten eine bzw. 3 Stimmen. Die DKP ist nicht vertreten.
Die Stiftung Hilfswerk Berlin hat seit ihrer Gründung im Jahre 1948 die Aufgabe, die Verbundenheit der Menschen in West-Berlin mit der Bundesrepublik Deutschland lebendig zu halten. Der Arbeitsplan der Stiftung Hilfswerk Berlin ist unverändert. Wiederum sollen etwa öo.ooo Berliner Kinder einen frohen und erholsamen Ferienaufenthalt in der Bundesrepublik verbringen.
Mehr als 5ooo Berliner Familien haben die Möglichkeit, in die Feriendörfer der Stiftung Hilfswerk Berlin zu reisen.
Auch alten und bedürftigen Menschen soll durch vielfältige Hilfen das Gefühl ihrer Vereinsamung genommen werden. Dazu gehören Erholungsaufenthalte, Stadtranderholung, Mittagstische, Lebensmittelspenden, kulturelle Betreuung und der Bau von Altentagesstätten.
Dieser Aufruf wendet sich an jeden einzelnen Bürger, aber auch an die Länder, Städte, Kreise und Gemeinden sowie an die Verbände der Wirtschaft und an die Organisationen der Sozialpartner.
Helfen Sie mit, durch Geldspenden und Freiplätze,diese große Aufgabe zu erfüllen.
Bonn/Frankfurt a.M. im Februar 1971
HORRESSEN _
BEKANNTMACHUNGEN Holz verkauf
Der ungewöhnlich hohe Holzeinschlag im Gemeindewald, der in den letzten Tagen erst eingestellt wurde,
Heinemann Bantzer
Bundespräsident Präsident der Stiftung Hilfswerk Berlin
CDU plus, SPD minus
Statt 51 % erreichte die CDU diesmal 56,3 % (41o statt 316 Stimmen). Die SPD stieg zwar um 25 Stimmen auf 281, sank jedoch mit ihrem Anteil von 41,3 auf 38,5%.

