Ausgabe 
6.11.1970
Seite
536
 
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17.oo Uhr Salve Andacht.

18.3o Uhr Vorabendmesse als Sonntagsmesse - J.A.

Pfr. Gold mann und ++ Eltern.

SONNTAG, 15.11.7o

9.3o Uhr Kindergottesdienst m. Gemeinschaftskom­

munion der Schulkinder. Dankamt nach Meinung.

Beichtgelegenheit:

SAMSTAG von i6.oo - 18.3o Uhr und nach 2o.3o Uhr.

Am DIENSTAG, dem lo.ll.7o wird wie alljährlich der Martinszug durch die Straßen der Stadt ziehen. 18. oo Uhr Aufstellung auf dem Schulhof der Josef-Kehrein-Schule.

Wir ziehen durch die Kolpingstraße, Hospitalstraße, Conrad - Adenauerplatz, Steinweg, Wallstraße, Bahnhofstraße, Kirchstraße zum Gebück. Dort Verteilung der Martinsbrezel.

Evangl. Kirchengemeinde Montabaur

Gottesdienstordnung Woche vom 8. bis 14. Nov.l97o

8 . Nov. - DRITTLETZTER SONNTAG IM KIRCHENJAHR - 9.oo Uhr Gottesdienst Lutherkirche (= neue Kirche )

lo.3o Uhr Kindergottesdienst.

10.30 Uhr Gottesdienst Pauluskirche gleichzeitig Kinder­

gottesdienst.

Im November fährt der Bus zum Gottes­dienst in der Pauluskirche an diesem Sonn­tag: lo.lo Uhr ab Daubach, dann jeweils 5 Min. später ab Stahlhofen, Untershausen, Holler.

DIENSTAG, lo. 11.

14.30 Uhr Konfirmandenunterricht

17.45 Uhr Kindergottesdienstvorbereitung - Von Orsbeck-

Str. 12,

I 8.00 Uhr Posaunenchor übt (Lutherkirche)

2o.oo Uhr Kirchenvorstandssitzung

MITTWOCH, 11.11.

15oo Uhr Religionsunterricht in Ruppach

15.30 Uhr Mädchenjungschar ( Gemeindehaus )

18. 3o Uhr Jugendkreis

DONNERSTAG, 12.11.

19.3o Uhr Kirchenchor übt ( Gemeindehaus ) 2o.oo Uhr Bibelstunde ( Gemeindehaus )

in Frage kommen, da hier bereits seit Jahren die gewerbliche und die kaufmännische Abteilung angesiedelt sind, so daß ein dritter Standort ausge­schlossen erscheint.

2. Neben den schulorganisatorischen Fragen ist im 2. Abschnitt die Sportstättenplanung des Kreises angesprochen, insbesondere steht die Forderung nach einem Hallenbad und einem Sportzentrum mit Kleinspielfeldern. Zu letzteren Kann die CDU mitteilen, daß sie sich bei der Etatberatung 1971 für eine tatkräftige finanzielle Unterstützung nach den Richtlinien des Kreises einsetzen werde. Die Frage Hallenschwimmbad läßt zur Zeit keine ab­schließende Stellungnahme zu, da der Entwurf für den Sportstättenplan erst von den Experten des Sozialministeriums erarbeitet wird. Die CDU wird aber die Forderung Ransbach/Baumbach bei der nach­folgenden Diskussion in der CDU-Fraktion und in den Kreisgremien angemessen berücksichtigen.

3. Bisher hat der Kreis keine Mittel zum Bau von Woh­nungen der in der einheimischen Industrie Beschäftig­ten zur Verfügung gestellt. Es bedarf nach Meinung der CDU einer grundsätzlichen Diskussion, ob das

in Zukunft geschehen soll. Es ist aber bekannt, daß das Wirtschaftsministerium des Landes Mittel für diese Zwecke zur Verfügung stellt, allerdings nur dann, wenn ein Unternehmer bereit ist, Wohnungen für seine Arbeitnehmer zu errichten.

D ie CDU -Fraktion hofft, daß sie durch ihre Stellung­nahme den Eindruck der Gemeindevertreter, der Kreis und die Kreisgremien würden die berechtigten Interes­sen Ransbach / Baumbach nicht gebührend berücksich­tigen, korrigieren konnte.

Joseph-Kehrein-Schule

GRUND- und HAUPTSCHULE

ELTERNABEND IN DER JOSEPH-KEHREIN - SCHULE MIT GESANG UND SPIEL Die Joseph-Kehrein-Schule ( Grund- und Hauptschule) veranstaltet am DONNERSTAG, dem 12. November 197o, 2o. oo Uhr, in der Aula einen Elternabend unter dem Motto " Kinder singen und spielen ".

VERWALTUNG UND PARLAMENT

Die CDU-Kreistagsfraktion hat die Resolution der Ge­meindevertretung Ransbach / Baumbach mit großem Inter­esse zur Kenntnis genommen. Sie ist sich bewußt, daß Ransbach/Baumbach über die Kreisumlage maßgeblich an der Finanzkraft des Kreises beteiligt ist. Für die CDU- Fraktion bestehen keinerlei Zweifel daran, daß Ransbach/ Baumbach bei allen Planungen auf Kreisebene gebührend be­rücksichtigt werden muß, erklärte Fraktionsvorsitzender Karl Hoppe.

Zu den einzelnen Punkten der Resolution nimmt die CDU wie folgt Stellung:

1. Die CDU wird den Antrag zur Errichtung einer

Hauptschule in Ransbach/Baumbach voll und ganz unterstützen. Nach dem Schulentwicklungsplan des Kreises, dem der Kreisausschuß vor zwei Jahren (1968) zugestimmt hat, ist für Ransbach/Baumbach eine 2-3zügige Hauptschule vorgesehen. Der end­gültige Zuschnitt der Verbandsgemeinde Ransbach/ Baumbach erfordert geradezu die Errichtung einer we­sentlich größeren Hauptschule. Was die Forderung nach einer Realschule betrifft, muß auf die in Gang gekommene schulpolitische Diskussion verwiesen werden, die vermutlich in der Sekundarstufe I (5. - lo. Schuljahr ) zu einer neuen Organisations­form führen wird.

Es trifft zu, daß bei den Erörterungen über die Er­weiterung und Zentralisierung der Kreisberufsschule die Gemeinde Ransbach/Baumbach als Standort bis­her nicht erwähnt wurde. Nach unserer Auffassung können als Standorte nur Siershahn oder Montabaur

Mit einer Vielzahl an Beiträgen aus dem musischen Be­reich des Unterrichtes sowohl der Grund- als auch der Hauptschule ( Laienspielgruppen, Chöre, Flöten- und Tanzgruppen u. a.) wollen Kinder und Lehrer einen Ein­blick in einen Teil der schulischen Arbeit geben.

Elternschaft und interessierte Bürger sind zu dieser Veran­staltung herzlich eingeladen.

Eiser, Rektor.

Neue Kreiskarte

Vor kurzem erschien im Städte Verlag Stuttgart - Bad Cannstadt die Neuauflage einer Kreiskarte des Unter­westerwaldkreises .

Sie enthält zehn verschiedene Farbstufen und weist den Maßstab 1 : 75 ooo auf, Preis: 2,4o DM. Trotz gering­fügiger Mängel ist sie gründlich erarbeitet und sehr übersichtlich. Sie umfaßt den Raum zwischen Koblenz im Westen, Limburg im Osten, Puderbach - Rennerod im Norden und Holzappel im Süden.

Vergeßliche AOK

Eine Grippe-Impfaktion ist sicherlich eine lobenswerte Sache. Weniger schön ist es, wenn die Plakate, die dazu aufrufen, an Chauseebäumen und Telefonmasten hängen. Wir hatten vor fünf Wochen darüber berichtet und auch befürchtet, daß man es vergessen wird, diese Plakate zu entfernen. So ist es denn auch geschehen. Die Ak­tion ist beendet doch die Plakate blieben. Ob die All­gemeine Ortskrankenkasse wirklich keine andere Möglich­keit hatte, ihr Vorhaben bekanntzumachen ?