Ausgabe 
25.6.1970
Seite
265
 
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Iot pendelstaffel lauf 4 x 50 m siegte bei den Jungen die Staffel der Schule Girod mit 32,8 Sek. vor Rup- pach-Goldh. mit 33,7 Sek. Bei den Mädchen siegte die Staffel der Schule Heiligenroth mit 34,2 Sek. vor Grossholbach mit 36,1 Sek.

Herausragende Leistungen wurden erzielt von Angelika Henkes Katja Boddenberg Ursula Zupp Hans-Günter Müller

Schlagball

45,0 m

110 Pkt.

75m Lauf

10,6 Sek.

102 Pkt.

Weitsprung

5,00 m

102 Pkt

75 m Lauf

9,7 Sek.

113 Pkt.

Weitsprung

4,92 m

96 Pkt.

Schlagball

66,5 m

100 Pkt

Stahlhofen

ICath. Pfarrgemeinde St. Wendelin Stahlhofen

6. Sonntag nach Pfingsten, 28.6.1970 Kollekte für den Heiligen Vater MONTAG, 29.6. (Petrus und Paulus)

7.00 Uhr (!) Hl. Messe für verstorbene Eltern und Geschwister

DIENSTAG, 30.6.

7.00 (!) Uhr Hl. Messe für die Verstorbenen der Familie Frink-Weisenfeld

Mittwoch bis Samstag in Stahlhofen keine hl.

Messe.

HERZ-JESU-FREITAG, 3.7.

19.30 Uhr Amt in Ettersdorf

HERZ-MARIÄ- und PRIESTER-SAMSTAG 16.00 Uhr Beichte

Nächsten Sonntag, 5.7.)

7.30 Uhr Frühmesse 10.00 Uhr Hochamt

SPIESSBRATEN!

Gelbachtaler Sportfreunde B. Jugend

Der Tries der rief und alle kamen, um das Fleisch vom (Metzger) Lill am Spiess zu braten.

Auch (Metzger) Gross war ganz famos und machte ein paar Scheinehen los.

Es mundete gut und schmeckte fein, es wird auch nicht der letzte sein.

Hier und da gabs noch ne Spende und da­mit war der Spiess zu Ende.

WELSCHNEUDORF

Pkw-Fahrer beführ die Emser Strasse in Richtung Ortsmitte Welschneudorf. In Höhe des Hauses Nr. 1 lief ein 5-jähriger Junge von rechts kommend in das Fahrzeug. Das Kind musste schwer verletzt in das Kran­kenhaus Bad Ems eingeliefert werden.

Mitfahrern, auch gegenüber anderen Ver­kehrsteilnehmern. Darum muss er alles dransetzen, um in ständiger Reaktionsbereit­schaft zu sein. Durch Unachtsamkeit über­sehene Verkehrszeichen können zum Ver­hängnis werden.

Daher bittet die Verkehrswacht alle Ur­lauber doch alles daranzusetzen, um Un­fälle zu vermeiden.

Falls Sie noch vor dem Urlaub die Plakette für langjähriges, unfallfreies Fah­ren an Ihrem Fahrzeug anbringen möchten, fordern Sie umgehend bei der

Bezirkswacht e.V.

543 Montabaur

Postfach 182

ein Formular an. Die Auszeichnung kann auf Antrag Ihnen auch per Post zugesandt werden.

Nur vorbildliche Kraftfahrer können zur Entschärfung des sommerlichen Urlaubsver­kehrs beitragen. Es ist unser aller Wunsch, die Gefahren der Urlaubsreise zu mindern, damit wir unseren wohlverdienten Urlaub bei Erholung und Ausspannung in vollen Zügen geniessen können.

Wir bitten daher alle Urlaubsreisende an der Verwirklichung dieses Zieles mitzu­helfen und sich die grösste Mühe zu geben, die Gefahren herabzumindern.

AUS DER NACHBARSCHAFT

HÖMBERG. Die Gemeinde stellt einen Flächennut­zungsplan auf und läßt ein Kanalisationsprojekt aus­arbeiten. In den letzten Jahren wurden in großzügi­ger Weise Wanderwege angelegt und Schutzhütten aufgestellt. Sogar eine kleine Kneippanlage wurde eingerichtet.

KEMMENAU. Nach Einweihung der neuen evange­lischen Kirche wurden nun auch die Außenanlagen geschaffen. Kirchen- und Zivilgemeinde haben keine Kosten gescheut, um der kleinen Höhengemeinde auch in diesem Bezirk eine moderne und gepflegte Note zu verleihen.

NASSAU. Die katholische Kirchengemeinde St Bonifatius konnte in diesen Tagen auf ihr hundert­jähriges Bestehen zurückblicken.

DERNBACH. Wegen schwerer bautechnischer Män­gel mußte in diesen Tagen eine Autobahnbrücke am Dernbacher Dreieck gesprengt werden.

Das Dreieck selbst wurde teilweise für den Verkehr aesDerrt. Im September / Oktober soll die neue Brük-

RUND UM MONTABAUR Nr. 16/26/70/13 ke fertig sein. Mit den Trümmern der alten Brücke wurde ein Teil der nicht mehr benutzten Bodener Straße an der Montabaurer Autobahnauffahrt auf­gefüllt

EBERNHAHN. Der MGV "Thalia" wird am kom­menden Sonntag sein 90jähriges Bestehen zusam­men mit dem Gruppensängerfest feiern. HEILBERSCHEID. Mit 109:39 Toren und einem Punkteverhältnis von 53:7 hat die 1. Mannschaft der Eisbachtaler Sportfreunde die Meisterschaft in der Bezirksliga Koblenz, Staffel Ost, errungen und steigt damit in die höchste Amateurklasse, die Rhein­landliga, auf. Die E-Jugend wurde Kreismeister.

Tiere

Katzen sind dankbar, wenn man sie pflegt

Die Meinungsforscher brachten eine Über­raschung an den Tag: Die hübsche und gepflegte Katze mit edlem Fell nimmt in der Beliebtheits-Rangliste der Haustiere bereits den dritten Platz ein, nachdem sie vor einigen Jahren noch an zwölfter Stelle stand. Vieles, was sie zeitweilig in Miß­kredit gebracht hat, ist geschwunden, und in einer Art Rückblende kommt ihrevor­nehme Vergangenheit" wieder in Erinne­rung. In der galanten Zeit des Rokoko waren die wertvollen Angora-Katzen hochgeschätzt an Königs- und Fürsten­höfen, sie wurden verwöhnt und gepflegt und dankten die Zuneigung des Men­schen mitgar artigen Manieren". Die Verhaltensforscher unserer Tage erkennen darin ein ungewöhnliches Tierphänomen. Obwohl die Katzen seit Menschengeden­ken unsere Hausgemeinschaft teilen,ste­hen sie immer noch mit einer Pfote in freier Wildbahn". Daraus resultiert die Faszination ihres Wesens, zumal sie, vor die Wahl gestellt, sich ihresgleichen oder dem Menschen anzuschließen, stets die Menschennähe suchen. Daraus erwächst andererseits eine soechte und dauer­hafte Freundschaft" zwischen Mensch und Tier, daß es schon deshalb allein Freude

und Genugtuung bereitet, ein solches Tier zu pflegen.

Man hat beobachtet, daß gut ernährte, aber nicht zugleich auchseelisch be­treute" Tiere weit weniger gesund und lebensfroh sind als solche, die sich durch Kontakt, Pflege und Zuspruch in eine Haus- oder Familiengemeinschaft einbe­zogen fühlen. Das seidige Fell als Äqui­valenz zu Wohlbehagen und Zufrieden­heit ist ein untrügliches Barometer in der Tierpflege geworden. Besonders die Zu­neigung und Liebe, die Kinder ihren vier­beinigen Hausgenossen entgegenbringen, ist für diese sehr wichtig.

allgemeines

Soll die Urlaubsreise Entspannung und Er­holung bringen oder von Anfang an im Zeichen höchster Gefahr stehen ?

Der Sprecher der Bezirksverkehrswacht Montabaur, Oberamtsanwalt Feilen empfiehlt allen Urlaubern, sich Zeit zu nehmen und die Urlaubsreise nur bei guter körperlicher Verfassung anzutreten.

Abstand halten ist höchstes Gebot vor allem auf den Autobahnen. Mal öfters Pau­se machen, hebt das körperliche Wohlbefin­den. Viel Essen und Trinken während der Fal 'rt macht müde und reaktionsgehemmt. D er Fahrer selbst kann sich erst nach Erreichen des Ziels entspannen. Seine Ver­torfung während der Fahrt ist gross, n lcht nur gegenüber den ihm anvertrauten

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