Weil der Bus auch von Welschneudorf zum Gottesdienst fährt ist .am Nachmittag kein Gottesdienst in Welschneu - dorf.
Vom Montag ab bis einschließlich Freitag halten Vir die BIBELWOCHE 1969 unter dem Thema: "Aufbruch in Gottes Zukunft" über Texte aus dem 2. Buch Mose: jeden Abend um 20.00 Uhr im großen Saal des Gemeindehauses. Alle anderen Abendveranstaltungen fallen deshalb aus..-
Dienstag l.tr t :. 14.45 Uhr Konfirmandenunterricht
17.45 Uhr Kindergottesdienstvorberei-
Mittwoch
Samstag
15.00 Uhr
15.30 Uhr
14.30 Uhr 16.00 Uhr
tung
Religionsunterricht in Ruppach Mädchen jungschar im Gemeindehaus Posaunenchor I Posaunenchor II
AMTLI CHE BEKANNTMACHUNGEN
Öffentliche Mahnung
- statt Einzelmahnung -
Am 15.11.1969 sind die Gewerbesteuern, Grundsteuern, Müllabfuhrgebühren und Hundesteuern für das 4. Quartal 1969, Wassergeld Juli und August 1969 soweit sie nicht über diesen Zeitpunkt hinaus gestundet wurden, fällig geworden.
Es wird hiermit an die Zahlung dieser rückständigen Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben; die durch die Stadt- kasse Montabaur einzuziehen sind, mit Zahlungsfrist von einer Woche erinnert.
Nach Ablauf der Zahlungsfrist werden die Rückstände ggf. mit den 5 Tage nach Fälligkeit verwirkten Säumniszuschlägen (1 °}o pro Monat der auf volle 100, -- DM abgerundeten Steuerschuld) iml Verwaltungszwangsverfahren oder durch Postnachnahme eingezogen. Die Abgaben können über folgende Konten der Stadtkasse Montabaur eingezahlt werden:
Konto Nr. 108 00 Postscheckamt Frankfurt/Main
1 Kreissparkasse Montabaur 803 000 212 Nass. Sparkasse Montabaur 392 Volksbank Montabaur Montabaur, den 13. November 1969
Stadtkasse Montabaur als Vollstreckungsbehörde
ALLGEMEINE MITTEILUNGEN
Landesbühne Rheinland-Pfalz
Für unsere Kinder bringt die Landesbühne am Freitag, dem 5. Dezember 1969 um 15,00 Uhr im Festsaal der Jos.
Kehrein-Schule das Märchen
"ASCHENPUTTEL "
Ein Märchenspiel in 3' Bildern von Robert Bürkner.
Das Aschenputtel hat es wirklich nicht leicht. Es muß Tag für Tag einkaufen gehen, das Essen kochen, das Geschirr spülen und wenn es endlich seine Arbeit beendet hat, dann kommen bestimmt seine beiden Stiefschwestern. Die eine, die sich nie bückt, verlangt, daß das Aschenputtel ihr die Schuhe zuschnürt, die andere, die nie weint, läßt sich von ihr kämmen.
Aber wehe, wenn das Aschenputtel einmal zu heftig an ihren Haaren zieht oder nicht schnell genug mit den Schuhen fertig wird! Dann werden beide Stiefschwestern fürchterlich böse und rufen nach der Stiefmutter.
Das aime Aschenputtel erträgt alle diese Mühen und Leiden mit einer wahren Engelsgeduld, ja, als der Hausbursche endlich seine Geduld verliert und ihrem Vater von der bösen Stiefmutter und ihren beiden bösen Töchtern erzählen T will, verbietet sie ihm das sofort: sie möchte nicht, daß sich ihr Vater Sorgen macht. So erfährt er auch nicht, was
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eigentlich in seiptm Haus geschieht und glaubt, daß es seinem Aschenputtel gut geht.
Eines Tages gibt der junge König ein Fest. Er ladet alle Mädchen seines Reiches dazu ein und erklärt, er werde die schönste von ohnen heiraten.
Das arme Aschenputtel muß nun beide Stiefschwestern für das Fest schmücken, darf aber selbst nicht mitgehen. Es muß aus der Asche Erbsen lesen. Merkwürdig ist allerdings, daß auf dem Fest eln-unbekanntes Mädchen erscheint, das schöner ist als alle anderen und mit dem der junge König den ganzen Abend lang tanzt. Als er aber ihren Namen erfahren will, läuft sie auf und davon. Auch am zweiten und dritten Abend flieht das Mädchen.
Der junge König hat sich aber für den dritten Abend eine List ausgedacht. So erfährt er endlich,wer nun seine schöne Tanzpartnerin war.
Die beiden Stiefschwestern des Aschenputtels werden am Ende fürchterlich bestraft, daß sie es gewagt haben, sich für das schöne Mädchen auszugeben, das der junge König zu seiner Frau machen will.
Da die Märchenaufführungen der Landesbühne in anderen Spiel orten erfahrungsgemäß ausverkauft sind, empfehlen wir, sich die Karten rechtzeitig im Vorverkauf zu sichern. Kartenvorverkauf: Städt. Verkehrsamt, Rathaus, Zimmer 8.
Wieder Weihnachtsverlosung in Montabaur
WERTVOLLE PREISE!
Ab Montag, dem 24. November bis 24. Dezember 1969 erhalten alle Käufer in den Montabaurer Geschäften, welche mit einem Hinweisplakat gekennzeichnet sind, wieder Gratislose bei ihren Weihnachtseinkäufen.
Die Auslosung der wertvollen Preise wird vom Bürger- und Gewerbeverein Montabaur Anfang Januar 1970 öffentlich durchgeführt. Ort und Zeit der Verlosung werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Ausgelost werden: Geldpreise im Werte von 1.000, -- DM, 500, — DM, 250, -- DM, 125, -- DM und 100, -- DM, außerdem Sparbücher der örtlichen Geldinstitute über je 100, -- DM sowie Einkaufsgutscheine im Gesamtwerte von 3.500, -- DM.
Nutzen Sie Ihre Chancen gut und heben Sie die Weihnachts- lose gut auf, es könnte ja sein, daß gerade Ihr Los gewinnt.
"Ihformations- und Ausspracheabend" der AOK Montabaur
Die angestrebte gesellschaftspolitische und arbeitsrechtliche Gleichstellung zwischen Arbeitern und Angestellten findet in dem am 1.1.1970 in Kraft tretenden Lohnfortzahlungsgesetz seinen besonderen Niederschlag.
Zur Durchführung des Gesetzes sind viele Fragen zu klären, wobei die AOK Montabaur durch bestimmte Veranstaltungen helfen möchte.
In diesen gibt sie Auskunft über
Entgeltfortzahlung (Anspruch - Dauer - Höhe)
Anzeige und Nachweispflichten (Krankmeldung, Kurbehandlung)
Forderungsübergänge (Dritthaftung) Lohnausgleichskasse (Umlage - Erstattung)
Prämie für nicht in Anspruch genommene Krankenscheine
Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze Sonstiges
und zeigt Filme der Medizin und Unterhaltung.
Die Informations- und Ausspracheabende, die jeweils um 20.00 Uhr beginnen, finden wie folgt statt:
Deesen Freilingen Hel ferskirchen Herschbach Höhr -Grenzhausen Montabaur
24.11.69
25.11.69
10.12.69
27.11.69
1.12.69
2.12.69
Gasthaus "Zum Lindenhof" Gasthaus "Zur Post"
Gasthaus "Deutsches Haus" Gasthaus "Westerwälder Hof" Vereinshaus "Eintracht" Kolpinghaus

