Ausgabe 
27.6.1969
 
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So. 9.30 Uhr

10.30 Uhr 14.00 Uhr

Montag

TO.OO Uhr

Dienstag

14.45 Uhr

17.45 Uhr

Mittwoch

15. 00 Uhr

Donnerstag

20.00 Uhr Freitag

19.30 Uhr Samstag

16.00 Uhr

Kindergottesdienst Lutherkirche Gottesdienst Lutherkirche Gottesdienst in Welschneudorf

Kirchenchor übt

Konfirmandenunterricht Kindergottesdienst- Vorbereitung in der Mons-Tabor-Str. 23

Diaspora-Religionsunterricht in Ruppach

Bibelstunde

Jugendkreis

Posaunenchor übt in der Lutherkirche

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

E rgänzendes Planfeststellungsverfahren

f_ür die Um^ehun^_M o n tab a ur (B 49, 255); hier: Ausbau der L 327

Bezug: Offenlegung der Pläne in Montabaur vom 2.1. - 31.1.1969

Die gegen den oben bezeichneten Plan erhobenen Einwen­dungen sollen mit den Beteiligten gemäß § 18 (4) FStrG in einer mündlichen Verhandlung

am Dienstag, dem 22. Juli 1969, 9.00 Uhr, im Sitzungssaal des Landratsamtes in Montabaur erörtert werden.

Mit dem Schluß dieser Verhandlung wird das Anhörverfahren beendet werden.

Wie das Planfeststellungsverfahren befaßt sich auch die Ver­handlung nicht mit der Regelung von Entschädigungsansprü­chen, sondern nur mit Einsprüchen gegen den Plan. Die Ent­schädigungsansprüche werden nach besonderen rechtlichen Vorschriften gesondert geregelt.

Die Teilnahme an dem Erörterungstermin ist den von dem Ausbauplan Betroffenen freigestellt.

Montabaur, den 12. Juni 1969 Stadtverwaltung Montabaur

gez.: Mangels

Bürgermeister

Stellenausschreibung

Die STADT MONTABAUR sucht zum sofortigen Eintritt 2 Stadtarbeiter

Fachkräfte mit handwerklichen Vorkenntnissen - Maurer, Schlosser, Installateure - erhalten den Vor­zug.

1 Arbeiter (IN) für Garderobe im Hallenbad.

Bezahlung erfolgt nach dem BMT - G II mit Anschluß an die. Zusatzversorgungskasse und den sonst üblichen sozialen Leistungen.

Bewerber wollen sich bitte bis zum 30. Juni 1969 an das PERSONALAMT DER STADTVERWALTUNG MONTABAUR mit den entsprechenden Unterlagen wenden.

Montabaur, den 16. Juni 1969 Stadtverwaltung Montabaur

gez. Mangels

Bürgermeister

TIPS FÜR DEN GARTENFREUND

Der Rasenschnitt

Von Zeit zu Zeit müssen die Mähermesser überprüft und ge­schärft werden, weil nur scharfe Messer sauber schneiden. Ein Zierrasen sollte auf 4 cm Höhe gehalten werden. Die goldene Schnittregel: Nie mehr als ein Drittel der Blattmasse nehmen, sonst wird der Rasen bräunlich.

Nicht auf den Kompost

Kranke Pflanzen und Samenunkräuter gehören nicht auf den Kompost. Bakterien und Pilzkrankheiten werden nämlich wäh­rend des Rottevorgangs kaum abgetötet.

Pflanzen von Rosen

Beim Pflanzen von Rosen ist darauf zu achten, daß sie so tief in die Erde kommen, daß die Zweige vom Wurzelhals ab etwa drei Finger breit mit Erde bedeckt bleiben, wenn die einzelnen Pflanzen bereits fest angetreten (nicht getrampelt) worden sind.

Vorbereitung des Bodens

Zur Bodenvorbereitung gehört das Planieren. Eine schlecht pla­nierte Fläche sieht nie schön aus. Im Hausgarten, wo der Spa­ten die Fräse ersetzt, lassen sich Bodenunebenheiten auch beim Umgraben ausgleichen. Man gräbt grundsätzlich nur einen Spatenstich tief, wenn man eine Rasenfläche anlegen will. Gräser sind bekanntlich Flachwurzler, sie dringen nur etwa 15 bis 20 Zentimeter in den Boden ein.

Strauch und Wildrosen

Im Gegensatz zu den anderen Rosenarten brauchen Strauch und Wildrosen kalkarmen Boden. Rosenhecken können entwe­der aus Strauchrosen, die man im Abstand von 1,5 m pflanzt, oder aus Wildrosen angelegt werden, von denen es etwa zehn Sorten in gärtnerischen Kulturen gibt.

BUNTES WELTMOSAIK

Eine besondere Leistung

Bei einem Hundewettbewerb in England ist ein besonders schöner schwarzer Pudel für eine einmalige Leistung ausge­zeichnet worden: Er konnte am schnellsten mit dem Schwanz wedeln, was mit einem Zeitmesser gestoppt wurde. Und auf diese Leistung kam es eben bei der Prämierung an.

Seltsamer Auftrag

Ein Mechaniker in Philadelphia hatte von einer Kundin einen recht seltsamen Auftrag erhalten. Er sollte das Fernsehgerät­fachgerechtdemolieren, weil sie es nicht mehr aushalten konnte, daß ihr Mann nur noch Augen für die Ansagerin hatte und sie überhaupt nicht mehr bemerkte.

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