Ausgabe 
15.11.1968
 
Einzelbild herunterladen

Simmern. . .

. . . Dorf an der preußischen Grenze, von 205 Einwohnern und einem Grenzzollamte.

Hillscheid. . .

. . . kath. Pfarrdorf an der preußischen Grenze, mit 827 Einwohnern und vielen Krugbäckern, welche besonders die steinernen Krüge für das Selterser Wasser verfertigen. Es ist hier ein Grenzzollamt.

HÖhr . .

. . . großes katholisches Pfarrdorf an der preußischen Gren­ze, eine Stunde von Vallendar, mit 1. 081 Einwohnern, worunter sehr viele Pfeifen-, Kannen-und Krugbäcker sind, die ihre Fabrikate weit und breit vorführen. Es befindet sich hier ein Grenzzollamt.

Gackenbach mit Dies und Kirchähr. . .

. . . eine Gemeinde von 243 Einwohnern. Zu Kirchähr ist eine katholische Pfarrkirche.

Staudt. . .

. . . Dorf unweit Montabaur von 201 Einwohnern.

Leuterod und Hosten...

... zwei nahe bei einander liegende Dörfer von 267 Ein­wohnern.

Bannberscheid. . .

. . . Dorf mit 1 Ölmühle und 136 Einwohnern.

Bladernheim. . .

. . . Dörfchen mit einer Ölmühle und 59 Einwohnern.

Boden...

. . . Dorf von 241 Einwohnern.

Daubach...

. . . Dorf von 135 Einwohnern.

Ebernhahn.,..

. . . Dorf von 256 Einwohnern.

Ettersdorf. . .

. . . Dörfchen mit 2 Mühlen und 88 Einwohnern.

Horbach. . .

. . . Dorf mit 1 Mühle und 234 Einwohnern.

Horressen. . .

... Dorf von 321 Einwohnern.

Hübingen..,

. . . Dorf mit einem Hüttenwerk und 201 Einwohnern.

M oschheim.. .

. . . Dorf von 237 Einwohnern.

O etzingen.. .

... . Dorf mit 1 Ölmühle und 286 Einwohnern.

Reckenthal. . .

. . . Dörfchen von 96 Einwohnern.

Siershahn. . .

. . . Dorf von 362 Einwohnern.

Stahlhofen. . .

. . . Dorf von 173 Einwohnern.

Untershausen. . .

. . . Dorf von 114 Einwohnern.

Wirzenborn. . .

. . . Dörfchen, das mit einer Kapelle, dem Kirchenhause und der Mühle daselbst 97 Einwohner zählt.

«HL

URTEILE IN KURZE

Eine Kündigung, die dem Arbeitnehmer durch den Pförtner durch einen Lehrling oder telefonisch durch eine Sekretärin übermittelt wird, ist wegen ungehöriger Form ohne Rücksicht auf die Kündigungsgründe unwirksam. (LAG Baden-Württem­berg - 7 Sa 60/67)

Beiträge zur Rentenversicherung, die nach Kriegsende in der Sowjetzone geleistet worden sind, müssen in der Bundesre - publik voll angerechnet werden. Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts kommt es dabei nicht darauf an, auf Grund welcher Vorschriften die Beiträge in Mitteldeutschland gezahlt wurden. Allein maßgebend ist ihre Höhe. (BSG - 12 RJ 412/65)

einejun* nerkte sie

Da gab

torrädern

plötzlich f an e mrand. W i Polizist

je die T<

Ein uneheliches Kind, dessen Vater nicht bekannt und auch nicht mit Aussicht auf Erfolg zu ermitteln ist, hat nach dem Tode seiner versicherten Mutter Anspruch auf die Rente einer Vollwaise. (BSG - 4 RJ 287/67)

Wer rechts überholt

Das Rechtsüberholen auf der Autobahn ist vom Bundesgerichts­hof für zulässig erklärt worden. Allerdings hat das höchste Ge­richt mit diesem Urteil kein "grünes Licht" für Slalomfahrer auf den Autobahnen gegeben. Rechts darf nur überholt werden, wenn sich auf beiden F ahrbahnen Kolonnen gebildet haben.

Ist die Kolonne auf der linken Fahrspur zum Stehen gekom - men, darf die rechte Kolonne mit äußerster Vorsicht und nicht schneller als mit 20 km/h daran vorbeifahren. Bewegt sich die linke Kolonne mit einer Geschwindigkeit von höch­stens 60 km/st, darf die Kolonne auf der Normalspur bei äußerster Vorsicht nur mit einer Mehrgeschwindigkeit von höchstens 20 km/st. überholen. Einzelne Fahrzeuge auf der Normalspur dürfen dagegen auch weiterhin eine Kolonne auf der linken Fahrspur nicht überholen. (4 StR 242/67.)

Verantwortlich für den Textsatz: Margret Görgen.

FÜR DEN GARTENFREUND

Schädlinge: Kohlfliege

- 6 -

Keinen Anspruch auf Witwen-und Waisenrente aus der Unfall­versicherung des Mannes und Vaters haben die Frau und Kinder eines Binnenschiffers, der betrunken über Bord fällt und ertrinkt j (BSG - 1 RU 71/66).

Pariser jgerät ii istes wird enzgemui jcht gema

affen.

.DEUTSC $ Abonnent jid C h e f l lisch. Che iss. Anze jndleitu Fiant JtUCK und fciler/Saar, fem/Ts.. Sc fei Niedetk

izeigen - D

Der tief bis in den Winter hinein auf den Beeten stehende Ro­senkohl hat unter einem Schädling zu leiden, der bis zur Ernte­zeit beträchtlichen Schaden anrichten kann: Die Kohlfliege. Normaler Kohlfliegenbefall zeigt sich mit einem grauen Be­lag auf schlapp herabhängenden Blättern. Die Pflanzen wirken kränklich. Nimmt man sie aus dem Boden, sieht man die stark angefressenen Wurzeln. Mit später Pflanzung und ausreichenden Düngergaben kann man dem Befall bis zu einem gewissen Grade ausweichen. Wer allerdings Vorbeugen will, spritzt, sobald sich ein Teil der Röschen gebildet hat, mit E 605 oder Folithion 0,1 bis 0,15 prozentig.

Hoch