Ausgabe 
8.11.1968
 
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Anna Maria Sonnenschein geb. Decker, Montabaur

87 Jahre -

Name, Vorname

geb. am

Wohnung

Maria Roth geb. Höwer, Staudt

Johann Adam Hübinger, Montabaur

70 Jahre - 80 Jahre -

Pleitgen geb. Engers Anna

17.11.1887

Alleestr. 14

Heinrich Georg Krämer, Horressen

Berta Reuter geb. Keilonat, Welsqhneudorf Katharina Schneider geb. Hölzgen,

Leuterrod

Thomas Höber, Niederelbert

14 Jahre - 84 Jahre -

61 Jahre - 9 Jahre -

Schaaf geb. Selas Maria

Schmidt Therese

23.11.1885

19.11.1890

Alleestr. 11

Sauertalstr. 14

Walter Johannes Richard Büttig,

Koblenz-Pfaffendorf

62 Jahre -

Steinebach Adam

1.11.1884

Alois-Jäger-Platz 7

GEBURTSTAGE IM NOVEMBER

Name, Vorname geb.am Wohnung

ßechtel geb. Merz

Therese 28.11.1886 Tiergartenstr., 13

Tschiggfrey Anna

23.11

Vey Rosa

2.11

Zerbach geb. Bomm

Anna

17.11

.1893 Eschelbacher Str.25

.1889 Koblenzer Str. 22

.1892 Mons-TTabor-Str. 6

Behres Florentine

20.11.1892

Bahnhofstr. 19

Bode Therese

11.11.1892

Herzog-Adolf-Str. 6

Busch Maria geb. Reitz

4.11.1882

Elisabethenstr. 22

Elsenheimer Elisabeth20.11.1890

Koblenzer Str. 15

Eufinger Susanna

28.11.1884

Koblenzer Str. 9

Fischer Edmund

23.11.1890

Tiergartenstr. 22

Franz geb. Steinen Emma

16.11.1887

Hint, Rebstock 4

Franz Ka.rl

6i lli1886

Hint,, Rebstock 4

Hansen Maria

15.11.1891

Fürstenweg 30

Hartmann Maria

13,11.1884

Ob. Plötzgasse 2

Hartenfels geb. Rink Katharina

25.11.1891

Bahnhofstr. 6

Hirschhäuser geb.. Bohr

Anna 22,11.1889

Peterstorstr. 4

Hübinger geb. Nebge Paula

n

8,11.1892

Freih.rv. Stein-Str, 34

Jung Josef

22.11.1887

Kirchstr. 16

Klein geb, Höll Franziska

26,11,1894

Bürgstr. 1

Lange geb. Plawke Martha

4,11,1893

Colletstr. 14

Löwenguth geb, Behres

Christine 20,11,1892

Bahnhofstr. 19

Müller geb. Pehl Margarete

17.11.1891

Herzog-Adolf-Str. 19

Müller Barbara

8,11,1891

Unksberg

Müller geb, Görg Katharina

11.11,1883

Hospital

Pefers geh, Marzi Anna

18,11.1888

Kirchstr. 17

i VERBANDS-UNDVEREINSMITTEILUNGEN I

i Turnabteilung

i des TuS Montabaur teilt mit: j "Kaum sind die Olympia-Fanfaren verklungen, da rüsten i die Turner bereits zu neuen Taten, j So werden die Freunde des Kunstturnens in Montabaur I eine internationale Begegnung erleben können, deren sport- j licher Teil in der Turnhalle des Aufbaugymnasiums in der riumooidtstraße stattfinden wird.

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I Während der Turnverband Mittelrhein die offizielle Durch- j führung organisiert, bereiten die jugendlichen Mitglieder i der Turn abteilung des TuS Montabaur mit ihrem Boß j Helmut Denker den Wettkampf in seinen Details vor.

N,

j Wir werden die Leser in den nächsten Tagen über weitere Einzelheiten informieren.

i

i

No~ Stop - Soul - Party für Biafra

. Ein "Projekt der Roverrunde Montabaur

Die Roverrunde der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg | Montabaur veranstaltet am Sonntag, dem 10.11.1968 um 15.00 Uhr im Saal des Pfarrzentrums eine Tanzveranstaltung . für alle Jugendlichen ab 16 Jahren. Der Reinerlös dieser Tanzparty ist für Biafra bestimmt.

Die "Projekt-Methode" ist die Arbeitsweise der Roverstufe i ( 16 - 20-jährige) in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg.

, Sie nennt den methodischen und systematischen Aufbau , sowie Ablauf des Arbeitsvorhabens einer Roverrunde. Diese ; Methode enthält eine Fülle von Elementen, die den Forderungen j nach einer phasen- und zeitgerechten Miterziehung junger I Menschen entsprechen,

i

j Ein "Projekt" ist mit realistischem Leben gefüllt, mit Ent- j Scheidungen, konkreten Arbeitsergebnissen, Rücksichtnahme , j Freude, Erfolgserlebnissen und Kultur. Sämtliche Programm- i Vorstellungen der Jugendlichen lassen sich in der Form eines i "Projektes" durchführen. Sie erhalten dadurch wert­vollen erzieherischen Charakter; das einzelne Mitglied der Runde wird gefordert, das Zusammenspiel mehrerer Jugend- j licher in der Gemeinschaft, die Zusammenarbeit mehrerer j kleiner Gruppen innerhalb einer großen und auf ein Ziel hin. j Die zahlreichen Querverbindungen während der Durchfüh- j rung eines "Projektes weisen eine umfangreiche Skala von i Bildungsmöglichkeiten auf. i

j Wesentliche Akzentsetzungen kennzeichnet das "Projekt":

! Die Reflexion und die SoziaIbezogenheit,

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