Ausgabe 
19.7.1968
 
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Bettina Agnes Schäfer, Meudt/OWW.

Carmen Gertrud Schäfer, Meudt/OWW.

Hartmut Müller, Kleinholbach

Anja Lieselotte Schaaf, Offheim, Krs. Limburg

Barbara Arle, Gackenbach

Marco Riedel, Schenkelberg

Regina Lenz, Holler

Frank Meurer, Kleinholbach

Ronald Kaiser, Siershahn

Christine Eiser, Montabaur

Heike Brigitte Wörsdörfer, Großholbach

Alexander Albert Müller, Leuterod

Frank Hoffarth, Ettersdorf

Eheschließungen

Karl Wilhelm Heinrich Ferdinand Bispinck, Montabaur und Gisela Gerda Müller , Köln

Ewald Josef Steiner und Gabriele Scholze, beide Horressen

Rolf Andreas Pickart, Montabaur und Elke Margareta Magdalena Rohirse, Hillscheid

Charles Sadek, Montabaur und Barbara Sue Stone, Chicago

Alfred Gustav Wickert, Essen-Heidhausen und Maria Elisabeth Reif, Montabaur

Engelbert Offermann, Herschbach/OWW.

Düren und Gertrud Hildegard Sturm -

Konrad Russ und Elisabeth Elsa Sindelar, geb. Lenkl. beide Montabaur

Sterbefälle

Heinrich Wagner, Wirges 67 J

Richard Karl Dobs, Langendernbach 56 J

Christine Maria Kleudgen geb. Klee, Hillscheid 86 J Hans Hofmeister, Hillscheid 33 J

Peter Fluck, Montabaur 82 J

Maria, genannt Katharina Eschenauer geb. Schmidt, Montabaur 96 J

Johannes Kurt Nöller, Eigendorf 52 J

Joseph Meurer, Montabaur 88 J

Walter Josef Meuer, Moschheim 63 J

Wilhelm Linz, Salz/OWW. 61 J

Margaretha Schmidt, Horressen 87 J

Maria Mathilde Bendel geb. Wolf, Berod b. W. 56 J Maria Theresia Höber geb. Klein, Eigendorf 73 J

Cäcilia Hoffmann geb. Becker, Montabaur 35 J

Wilhelm Otto Bertram, Ransbach 76 J

Johann Ludwig Schräder, Ransbach 59 J

Josef Bernhard Theis, Niederelbert 66 J

Hildegard Wilhelmine Merz geb. Fetz, Oberelbert 54 J

WILHELM DER I.

CONTRA MONTABAURER SCHUSTER

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Der Bürger - und Gewerbeverein in Montabaur ergreift die Initiative, um das Stadtbild zu verschönern. Nicht länger sollen Anlagen und geeignete Plätze im Stadtgebiet unge­nutzt und ungepflegt liegen bleiben.

"Wir wollen diesmal schnell und zügig unseren Vorsatz in die Tat umsetzen und mit gutem Beispiel vorangehen".

Das jedenfalls ist die Ansicht des Vereinsvorstandes, der bei seiner letzten Zusammenkunft einen Arbeitsausschuß gebildet hat, um die Dinge voranzutreiben.

Was in Montabaur getan werden kann, ist längst in einer

Wunschliste aufgezeichnet, deren Erfüllung durchaus kein Traum bleiben muß. Was als erstesgetan wird, ist die Neugestaltung des Denkmalplatzes gegenüber dem Amts­gericht in der Bahnhofstraße. Dort, wo ehemals Kaiser Wilhelm der I. auf seine Untertanen schaute, soll in Zukunft die Symbolfigur des Montabaurer Schusters das Stadtbild verschönern helfen. Der Bürger- und Ge­werbeverein ist der sicheren Überzeugung, daß die Verwirklichung dieses Planes Ansporn sein wird, in dieser Hinsicht mehr, noch viel mehr zu tun. Auf dem vorhandenen Podest wird der erste Springbrunnen in der Stadt ent­stehen. Wer mit Talent und Phantasie begabt ist, bleibt aufgefordert, durch seinen Entwurf zum Gelingen beizutragen. Der Künstler setzt sich damit selbst ein Denkmal.

Gleichzeitig soll aber auch der Tiergarten in Ordnung ge­bracht werden. Vor allem die Wege bedürfen einer neuen Befestigung. Man wird sehen, ob es möglich ist, mit­helfende Unterstützung von anderer Seite zu erhalten.

KENNEN SIE MONTABAUR?

Ein kleines Heimat-Quiz

ANTWORTEN

1. Die Bundesstraße 49 führt von der luxemburgischen Grenze über Montabaur bis Alsfeld in Hessen. Die Bundesstraße 255 führt von Montabaur nach Marburg.

2. Die Straßen der Alberthöhe sind nach den Randflüssen des Westerwaldes benannt worden: Rhein, Lahn, Sieg, Dill und Wied.

3. Montabaurs jüdischer Friedhof liegt in der Nähe des Stadtbachs an der Albertstraße.

4. Die Fernsprech-Ortsnetzkennzahl von Montabaur ist 02602.

5. Die Gemeinde Ruppenrod soll aus dem Unterlahnkreis ausscheiden und dem Verwaltungsverband Montabaur-Land beitreten.

Den Schriftsatz der heutigen Ausgabe fertigte für Sie

Gerhard Stenger

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Die Existenz und die finanzielle Leistungsfähigkeit des Bürger- und Gewerbevereins hängt in erster Linie von der Zahl seiner Mitglieder ab. Leider hapert es hier ganz bedenklich. Wer die Aufgabe des Vereins, aktiv bei der Stadtversch'önerung mitzuwirken, zu seinem eigenen Anliegen macht, sollte sich zur Mitgliedschaft entschließen.

Es geht letzten Endes auch darum, die Werbewirksamkeit für kommende Zeiten in Rechnung zu stellen. Das aber geht uns letztlich alle an. Bei den dürftigen finanziellen Möglichkeitel der Stadt sollte jede Eigeninitiative eine Not sein, aus der sich leicht eine Tugend machen läßt. Hierüber wird hoffentlich in Zukunft mehr zu berichten sein.

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