Ausgabe 
14.6.1968
 
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Dienstag

15.00 Uhr

Konfirmandenunterricht

18. 6.1968

19.00 Uhr

Kindergottesdienstvorbereitung

Pfarrhaus Koblenzerstraße

Donnerstag

20.00 Uhr

Bibelstunde

20.6.1968

Freitag

19.30 Uhr

Junge Gemeinde

21.6.1968

Jugend kreis

Vorankündigung:

Vom 23. Juni ab - zunächst versuchsweise für ein Viertel­jahr - wird der Kindergottesdienst in der Pauluskirche gleich­zeitig mit dem Hauptgottesdienst gehalten, damit Eltern mit ihren Kindern gemeinsam zum Gottesdienst kommen und wieder heimkehren können.

Beide Gottesdienste beginnen gemeinsam in der Kirche. Vor dem Predigtlied gehen die Kinder mit dem Helfer hinüber ins Gemeindehaus zur Katechese.

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Diabetes-Vorsorgeaktion Rheinland-Pfalz

für das Stadtgebiet Montabaur am Mittwoch, dem 19. und Donnerstag, dem 20.Juni 1968. Das Innenministerium von Rheinland-Pfalz macht die Bevöl­kerung auf eine Diabetes-Vorsorgeaktion aufmerksam, bei der Personen über 40 Jahre die Möglichkeit gegeben wird, ohne besonderen Aufwand bei sich selbst festzustellen, ob Anzeichen einer Zuckerkrankheit vorliegen oder nicht. Für alle, die sich an der Aktion beteiligen, entstehen keinerlei finanziellen Aufwendungen. Ebenso ist diese Maßnahme der Gesundheitsfürsorge freiwillig und ohne besondere Umstän­de durchführbar.

Zur Durchführung selbst ist zu sagen, daß an alle Beteilig­ten Teststäbchen ausgegeben werden, deren Gebrauch auf besonderen Merkblättern erläutert wird.

Gleichzeitig mit der Ausgabe werden beschriftete Briefum­schläge mitgeliefert, in denen das verwandte Untersuchungs - material nach Gebrauch an die zuständige Dienststelle ein- gesandt wird.

Für das Stadtgebiet von Montabaur erfolgt die Ausgabe des Untersuchungsmaterials im Sitzungssaal des Rathauses.

Als Ausgabezeiten sind vorgesehen:

Mittwoch, der 19. Juni 1968 von 14.00 - 19.00 Uhr Donnerstag, der 20. Juni 1968 von 14.00 - 18.00 Uhr.

Die Wichtigkeit der Früherkennung einer Zuckerkrankheit ist für die betroffenen Personen von ausschlaggebender Be­deutung. Es liegt im Interesse jeder Person über 40 Jahre, sich der Vorsorgeaktion anzuschließen, um auf diesem We­ge spätere Schäden frühzeitig zu erkennen.

Die zuständigen Gesundheitsbehörden hoffen, daß von die­ser einmaligen Aktion seitens der Bevölkerung reger Ge - brauch gemacht wird.

Montabaur, den 5. Juni 1968

Stadtverwaltung Montabaur i.V. Der 1. Beigeordnete

Unerlaubtes Abkippen von Müll und Unrat in der freien Landschaft

- Abstellen von Schrottfahrzeugen - Immer häufiger wird festgestellt, daß außerhalb der zuge­lassenen Müllkippen Müll und Unrat in der freien Landschaft abgelagert wird. Diese unverantwortliche und strafbare Handlungsweise Einzelner verschandelt das Landschaftsbild in erheblichem Maße.

Soweit in der Vergangenheit die Ordnungsstörer ermittelt werden konnten, wurden sie mit ganz erheblichen Geld­bußen bestraft. Die Bevölkerung wird im eigenen Interesse aufgefordert, der Ortspolizeibehörde Mitteilung zu machen, wenn eigene Feststellungen und Beobachtungen die Über­

führung der Schuldigen ermöglichen.. Alle Angaben werden auf Wunsch vertraulich behandelt.

In diesem Zusammenhang sei auch daraufhingewiesen, daß ausgediente Kraftfahrzeuge, die nur noch Schrottwert be­sitzen, in immer größerer Zahl auf öffentlichen und Privat­grundstücken abgestellt werden. Zur Wahrung der Belange des Natur- und Landschaftsschutzes,insbesondere im Natur­park Nassau kann nicht geduldet werden, daß in derart un­verantwortlicher Art und Weise das Bild der Landschaft mut­willig zerstört bzw. verunstaltet wird.

Nach den Strafbestimmungen des Naturschutzgesetzes wer­den diese vorsätzlichen Zuwiderhandlungen als Vergehen, fahrlässige Handlungen und Übertretungen bestraft. Das gilt insbesondere für verbotswidrige Ablagerungen in Wald und Feld.

Nach den Rechtsgrundlagen des Landschaftsschutzgesetzes werden weiterhin die Bestimmungen des Feld - und Forst- Strafgesetzes für Rheinland-Pfalz vom 17. Februar 1959 (GVB1. S. 85) bei festgestellten Verstößen angewandt.

S tadtverwaltung Montabaur - als Ortspolizeibehörde - Der ' Bürgermeister

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VERBANDS-und VEREINSMITTEILUNGEN

Die Briefmarkenfreunde Montabaur

und Umgebung treffen sich

DIENSTAG, den 18. Juni 1968 20.00 Uhr im Bahnhofshotel Montabaur.

und

Rückblick auf den Mai

Im alten Pfarrheim hat die katholische Pfarrgemeinde eine Altentagesstätte fertiggestellt.

Wieder ereignete sich an der Kreuzung Eschelbacher Straße- Fürstenweg - Werkstraße ein Schülerunfall. Mit dem Um­bau der Kreuzung soll daher bereits in diesem Jahr begon­nen werden. Die Polizei wird nun zu den Zeiten des Schü­lerverkehrs einen Posten dort aufstellen. Die Postbusse wer­den zu den gleichen Zeiten die Werkstraße meiden.

Ende Mai war wieder auf der Eichwiese das alljährliche Frühlingsfest.

Die Bezirksstelle Montabaur der Industrie - und Handels - kammer konnte 641 Lehrlinge aus dem Regierungsbezirk freisprechen.

Die Bezirksverkehrswacht Montabaur ehrte 74 Kraftfahrer für langjähriges unfallfreies Fahren.

Die Mitgliederzahl des TuS Montabaur stieg im vergangenen Jahr auf über 800.

Das "forum politicum" der Gymnasiasten hatte zu einer Notstandsdiskussion eingeladen, an der sich auch die Ver­treter der Parteien und der außerparlamentarischen Oppo­sition beteiligten.

Im Stadtgebiet abgestellte Kraftfahrzeuge wurden in meh­reren Fällen nachts beschädigt.

Am Feste Christi Himmelfahrt wurde der neue Hochwild - Schutzpark im Buchfinkenland eröffnet. Unter anderem sind hier Wisent, Elch und Steinböcke zu sehen. Landrat Dr. Klinkhammer sagte in seiner Eröffnungsansprache: "Diese wohldurchdachte Anlage des Hochwild-Schutzpar­kes ist ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der Liebe zu Wald und Wild, zum Verständnis der Lebens Vorgänge in der Natur und somit des Menschen in der Industriegesell­schaft mit der ursprünglichen Landschaft. "

Staatsminister Otto Meyer nahm die offizielle Einweihung vor. Leider garnicht zur beschaulichen Ruhe eines Hoch­wild-Schutzparkes paßte die alles übertönende Lautspre­chermusik und Reklame einer Privatfirma. Steht doch in den Vorschriften für die Besucher: "Die Inbetriebnahme von Kofferradiogeräten verletzt das Empfinden der Naturlieb­haber. "

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