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Heinz Wagner, Staudt und Gudrun Renate Bechtelm, Montabaur
Johann Heinen und Dora Bausch, beide Montabaur Heinz Krön, Montabaur und Anna Maria Hebling, Mainz-
Kostheim
Hagen Erasmus Friedrich Hugo Fink, Horressen und Ulrike Luise Trimborn, Koblenz
Heinz Maximilian Weber, Montabaur und Yvonne Marion Thielert, Ebernhahn
Sterbefälle
Pia Maria Schuth, Berod b. W. Säugl.
Peter Pehl, Horressen 71 J.
Karl Bernhard Kuch, Baumbach ' 55 j.
Johann Noll, Sainscheid 68 J.
Maria Noll geborene Heibel, N omborn 64 J.
Maria Weiß geb. Lehmacher, Wallmerod 79 J.
Kurt Richard John, Montabaur 53 J.
Elisabeth Madjar geb. Hubert, Heilberscheid 68 J.
Anna Katharina Thewalt geb. Kohlhaas, Montabaur 77 J.
Bernhard Hies, Holler 70 J.
Richard Friedrich Paul Eckleben, Eschelbach 76 J.
Martha Anna Emma Wagner geb. Kientze,
Hinterkirchen 80 J.
■ Katharina Schüler geb. Müller, Montabaur 62 J.
Josef Gerlach, Dernbach/UWW. 49 J.
Joseph Eschenauer, Montabaur 61 J.
Aloysius Bär, Hellenhahn 73 J.
Paul Johann Hoffmann, Montabaur, Kriegssterbefall 30 J.
Max Artur Grohse, Büdingen/OWW. 73 J.
Peter Meurer, Montabaur 86 J.
Paulina Kaiser geb. Jung, Rothenbach 88 J.
Marie Kaufmann geb. Kollmann, Hagen/Westf. 55 J. Hedwig Johanna Bobigkeit, Goldhausen 60 J.
Friederika Hofmann geb. Heines, Ransbach 76 J.
Anna Maria Lahnstein, geb. Knopp, Hillscheid 80 J. Johanna Lieser geb. Kuch, Ransbach 82 J.
Paul Gustav Albert Grewe, Wirges 71 J.
Hubert Greisler, Horbach 61 J.
Josef Engelbert Wüst, Montabaur 61 J.
Der Standesbeamte; i. V. gez. Unterschrift
ANTWORTEN
1. 18 Omnibuslinien führen nach Montabaur
2. Der Schloßberg ist 321 m hoch, er liegt damit etwa 90 m höher als die Alleestraße.
3. Das Montabaurer Entbindungs- und Säuglingsheim heißt "Haus-Maria-Elisabeth".
4. Montabaur tauschte den Markwald der Gemeinde Wirzenborn auf der Montabaurer Höhe gegen einen etwa gleich großen Wald im Gemarkungsbereich von Wirzenborn ein.
5. Die Montabaurer werden von Auswärtigen mit den Spitznamen "Schustere" tituliert.
VERBANDS-und VEREINSMITTEILUNGEN
Briefmarkenfreunde Montabaur
und Umgebung treffen sich Dienstag, den 21. Mai 1968 20. 00 Uhr im Bahnhofshotel Montabaur.
Jägerstammtisch
Montabaur
Am 4. Mai 1968 veranstaltete der Jägerstammtisch Montabaur sein diesjähriges jagdliches Schießen. Dem Sieger in diesem Schießen fällt der Wanderpreis des Stammtisches zu. In diesem Jahr war es ein Jäger der älteren Generation, Oberstudienrat Köfeler. Er errang mit 73 von 90 möglichen die höchste Ringzahl. Während bei der ersten Bedingung,
100 m angestrichen auf den stehenden Rehbock, sehr gut geschossen wurde, fielen die meisten Schützen bei den Bedingungen 100 m liegend freihändig und 60 m stehend freihändig auf den laufenden Keiler stark ab. Man merkte, daß die Übung fehlte. Daher wird in nächster Zeit ein weiteres Übungsschießen abgehalten werden.. Dabei werden auch noch 4 Ehrenscheiben ausgeschossen werden. Die Ehrenscheibe bei diesem Schießen errang Jagdkamerad Hermann Stendebach.
Es wäre aber zu wünschen, daß beim nächsten Schießen die Beteiligung größer wäre.
Frühlingsfest in Montabaur
Von Donnerstag, 23. Mai bis einschließlich Sonntag, 26. Mai findet wie alljährlich das Frühlingsfest auf der Festwiese (Eichwiese) statt. Eine Reihe moderner Schaugeschäfte wie Auto-Skooter, Hula Hoop, Amor-Bahn, Telecombat, Kindereisenbahn und Kinderkarussell sowie die üblichen Schieß-, Verlosungs - und Verkaufsgeschäfte aller Art sind vertreten. In dem neueröffneten Tanzsaal unmittelbar am Festplatz und in den bekannten übrigen Tanzlokalen hat jung und alt schon am Nachmittag Gelegenheit zum Tanz.
URTEILE,
DIE KR AF TF AHRER KENNEN SOLLTEN Mitverschulden als Milderungsgrund.
Auch das nur mögliche, unverschuldet verkehrswidrige Verhalten des Unfallopfers, das den Unfall mitverursacht hat, kann im Strafmaß zugunsten des angeklagten Kraftfahrers wirken und muß zu seinen Gunsten berücksichtigt werden, wenn es erheblich ins Gewicht fällt. (OLG Hamm, 3 Ss 1581/67)
Geschwindigkeitsfeststellung aus Bremsspur in der Regel nur durch Sachverständigen. _
Da bei der Ermittlung der Geschwindigkeit aus einer Brems
spur neben der jeweiligen Brems Verzögerung auch die Größe und das Gewicht des Fahrzeugs und die Beschaffenheit der Fahrbahn Oberfläche zu berücksichtigen sind, wird in der Regel vom Strafrichter hierzu ein Sachverständiger angehört werden müssen.
(OLG Hamm, 3 Ss 1364/67)
Rechtsfahrgebot auf Autobahn gilt unbedingt.
Die Benutzer der Überholspur der Autobahn müssen auch dann in genügend große Lücken nach rechts einscheren, wenn vor ihnen die anderen Fahrzeuge auf der Überholspur nicht schneller fahren als die auf der Normalspur.
Das gilt auch dann, wenn die vor ihm befindlichen Fahrer dem Rechtsfahr gebot nicht nachkommen und somit ein schnellerer Verkehr auf der Überholfahrbahn ohnehin nicht möglich wäre.
(OLG Hamm, 4, Ss 1166/67)
Kraftfahrer muß Straßenbahn an Verengung die Vorfahrt ermöglichen.
Im Großstadtverkehr braucht der Straßenbahnführer bei Verengung der Fahrbahn infolge rechtsparkender Wagen einem vor der Straßenbahn befindlichen Fahrzeug nicht die Möglichkeit zu geben, sich nach Gutdünken im Bereich der Gleise zu bewegen. Vielmehr muß der vorausfährende-Pkw-‘- Fahrer Zurückbleiben und die Straßenbahn passieren lassen, wenn
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