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WELTGESCHEHEN
im Monat FEBRUAR 1968
Donnerstag, 1. Februar
ln zahlreichen Städten Südvietnams toben Kämpfe zwischen den kommunistischen Verbänden und den südvietnamesischen und amerikanischen Truppen.
In einem in der Volkskammer der DDR eingebrachten neuen Verfassungsentwurf fehlen wesentliche Grundrechte.
Freitag, 2. Februar
Die alte vietnamesische Kaiserstadt Hue ist fast völlig in der Hand des Vietkong.
Samstag, 3. Februar
Die Kämpfe in Südvietnam konzentrieren sich jetzt auf DaNang.
In verschiedenen deutschen Städten kommt es zu Demonstrationen Jugendlicher, weil die Straßenbahnpreise heraufgesetzt worden waren.
Die 23jährige dänische Königstochter Prinzessin Benedikte heiratet den deutschen Prinzen Richard—Casimir zu Sayn—Wittgenstein—Berleburg.
Montag, 5. Februar
Trotz starker Abwehr verstärken sich die Angriffe gegen den von Vietkong eingeschlossenen amerikanischen Stützpunkt Khe Sanh.
Dienstag, 6. Februar
In Grenoble eröffnet Staatspräsident de Gaullevor65 000 Zuschauern die X. Olympischen Winterspiele.
Mittwoch, 7. Februar
Wegen des Sprachenstreits zwischen Flamen und Wallonen tritt die belgische Regierung zurück.
Nordvietnamesische Truppen setzen zum ersten Mal in Südvietnam Panzer ein.
Das Bundeskabinett drückt seine Sorge über die Unruhe in der jungen Generation aus.
Freitag, 9. Februar
Bundeskanzler Kiesinger wendet sich gegen die militante Minderheit der Studenten. Mit den Studenten will er gemeinsam am Problem der Bildungsreform arbeiten.
Die Bundesbank stellt fest, daß sich der industrielle Aufschwung erheblich verstärkt.
Samstag, 10. Februar
Die auf 60 000 Mann geschätzten kommunistischen Streitkräfte in Südvietnam haben nach amerikanischen Angaben seit Eröffnung der Großoffensive etwa die Hälfte durch Tod oder Gefangenschaft verloren.
Sonntag, 11. Februar
Franz Keller aus Nesselwang wird Olympiasieger in der nordischen Kombination. Andreas Kunz aus Klingenthal (Erzgebirge) wird Dritter. Die deutschen Zweierbobfahrer erringen bei Zeitgleichheit mit den Siegern eine Silbermedaille.
Im Eiskunstlauf der Damen wurde Gabriele Seyffert aus Karl—Marx—Stadt Zweite.
Dienstag, 13. Februar
Bei den olympischen Spielen werden die mitteldeutschen Rodlerinnen disqualifiziert, weil sie entgegen den Bestimmungen ihre Schlittenkufenvorgewärmthatten.
'Bundesverkehrsminister Leber verteidigt vor dem Bundestag seinen Verkehrsplan.
Mittwoch, 14. Februar
»Der Münchener Eisschnelläufer Erhard Keller erringt bei den olympischen Spielen im 500—m—Lauf eine Goldmedaille.
Der 17. Juni soll wieder Arbeitstag werden.
Donnerstag, 15. Februar
Die beiden deutschen Rodler—Mannschaften erhalten bei den olympischen Winterspielen je eine Silber— und Bronzemedaille.
Mehrere Mitglieder der Bundesregierung treffen zu Konsulationsgesprächen in Paris ein. Dabei erklärt sich die französische Regierung bereit, daß die sechs EWG—Länder mit Vorbesprechungen über einen EWG—Beitritt Großbrftanniens ein- treten. Ein Beitritt wird grundsätzlich befürwortet.
Freitag, 16. Februar
Amerikanische Einheiten kämpfen sich immer noch in Hue (Südvietnam) in Richtung auf die Zidadelle vor.
Sonntag, 18. Februar
Im Wettkampf der Rennrodler—Doppelsitzer kommen die Überwiesenthaler Klaus Bonsack—Thomas Köhler auf den ersten und die Rottach—Egerner Wolfgang Wink- ler—Fritz Nachmann auf den 3. Platz.
Anläßlich einer „Internationalen Vietnam-Konferenz“ kommt es in Berlin zu großen Anti—Vietnamkrieg—Demonstrationen.
Dienstag, 20. Februar
Eine Diskussion über eine mögliche Auf
hebung der KPD wird demnächst den Bundestag beschäftigen.
Inseln der Ägäis werden von einem Erdbeben erschüttert.
Mittwoch, 21. Februar
150 000 Berliner versammeln sich zu einer Demonstration für den demokratischen Rechtsstaat auf dem John—F. Kennedy- Platz. Sie ist die Antw ort auf die anti—amerikanischen Demonstrationen des vergangenen Sonntag.
Donnerstag, 22. Februar
Ein amerikanisches Verkehrsflugzeug wird nach Kuba entführt, darf aber umkehren. Der Ring der Vietkong um die südvietnamesische Hauptstadt Saigon scheint sich geschlossen zu haben.
Ein Unbekannter ermordet in einem Berliner Kinderheim eine Kinderschwesterund ein Kind und verletzt zwei weitere schwer.
Freitag, 23. Februar
Der amerikanische Marinestützpunkt Khe Sanh, der von Nordvietnamesen seit Wochen eingeschlossen ist, liegt unter schwerem Raketenbeschuß.
Das Rheinpassagierschiff „Deutschland“ brennt aus.
In Überlahnstein ersticken drei Kinder im Rauch.
Sonntag, 25. Februar
Zahlreiche meist afrikanische Staaten wollen nicht an den olympischen Spielen teilnehmen, falls auch Südafrika zugelassen bleibt.
Montag, 26. Februar
In den rheinischen Städten gehen die Rosenmontagszüge.
Dienstag, 27. Februar
Erstmals tauchen in der Nähe Saigons gepanzerte Fahrzeuge auf.
Mittwoch, 28. Februar
Bundespräsident Lübke wird am 1. März Stellung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen nehmen.
Präsident Johnson bekräftigt, daß er nicht an einen Rückzug aus Vietnam denkt.
In Budapest tagt eine Konferenz kommunistischer Parteien.
Donnerstag, 29. Februar
Die Außenminister der sechs EWG—Länder haben einen Meinungsaustausch über die Möglichkeiten einer engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Gemeinsamen Markt und den beitrittswilligen Ländern in Europa.

