- 24 -
Mitteitungsvortage
Punkt 11/14:
,—. _. mcht-
öftenttich ] iöHenttich
Abt./Az.:
11/161.023 (Sa./Di.)
j Drucksache Nr. (ggf. Nachtragvermetk) Damm t
23.02.1990 ) 57/1990
^ Beratungsfolge
1-^ Sitzungstermin
Betreff
Verkehrssituation "Schloßberg"
W
$
$
jlnhaltderMütetlung
I Die FMG-Fraktion hat angeregt, die Verkehrsführung im Bereich des Schloßberges nach j ! einem von ihr vorgelegten Konzept (mit Einbahnstraßenregelung) zu ändern. ;
i !
j Nach Abstimmung mit der Polizei wird zu diesem Vorschlag wie folgt Stellung ge- }
I nommen: }
t
Aus der Sicht der Verkehrsbehörde und der Polizei ist die angeregte Änderung der j Verkehrsführung im Bereich des Schloßberges weder notwendig noch zweckmäßig. Es sind keine Verkehrsprobleme oder gar Unfallsituationen bekannt, die einen solch massiven ! Eingriff in den Verkehrsablauf rechtfertigen, - im Gegenteil, durch die vorgeschlagene Verkehrsregelung sind zusätzliche Gefahrenmomente und unnötige Umwege zu I
erwarten. ,
Für den Bereich des Vorderen Rebstockes (bis auf die in Richtung Schloß rechte Fahrbahn), der Burgstraße, des Schloßweges und der Schloßzufahrt ist nach dem Vorschlag der FMG-Fraktion die Beibehaltung der jetzigen Verkehrsführung vorgesehen.;
i
Der Hintere Rebstock soll zur Einbahnstraße in Richtung Alleestraße werden, so daß j die Zufahrt zum Hinteren Rebstock nur aus Richtung Stadtmitte möclich sein soll. i
i
Gegen diesen Vorschlag sprechen folgende Gründe: j
!
- Menn der Schloßberg über den Hinteren Rebstock nicht mehr angefahren werden kann, !
muß die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer durch die Bahnhofstraße und den Vorderen }
Rebstock fahren, denn eine Einmündung Alleestraße/Schloßweg ist für Ortsfremde kaurji
erkennbar und wegen der lnselsituation an der Kreuzung bei der Polizei nur mit !
hohem Sicherheitsrisiko zu befahren.' Für größere Fahrzeuge ist diese EjLnfätmstsztaips
stehe
Rückseite
Beratungsergebnis
Gremium
Sitzung am
TOP
Stadtrat
29.03.90
11/14
Die Verkehrsführung im Bereich des Schloßberges wird nach dem vorgelegten Konzept (mit Einb^hnstraßenregelung) geändert.
jt
sj 3 Ja-Stimmen, 21 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen (abgelehnt)
iv^
Sehr, WG-Inspektor z. A. ^
Abstimmungsergebn
05.04.1990

