Akte 
Sitzung 29. März 1990
Entstehung
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Mitteitungsvortage

Punkt 11/14:

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öftenttich ] iöHenttich

Abt./Az.:

11/161.023 (Sa./Di.)

j Drucksache Nr. (ggf. Nachtragvermetk) Damm t

23.02.1990 ) 57/1990

^ Beratungsfolge

1-^ Sitzungstermin

Betreff

Verkehrssituation "Schloßberg"

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jlnhaltderMütetlung

I Die FMG-Fraktion hat angeregt, die Verkehrsführung im Bereich des Schloßberges nach j ! einem von ihr vorgelegten Konzept (mit Einbahnstraßenregelung) zu ändern. ;

i !

j Nach Abstimmung mit der Polizei wird zu diesem Vorschlag wie folgt Stellung ge- }

I nommen: }

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Aus der Sicht der Verkehrsbehörde und der Polizei ist die angeregte Änderung der j Verkehrsführung im Bereich des Schloßberges weder notwendig noch zweckmäßig. Es sind keine Verkehrsprobleme oder gar Unfallsituationen bekannt, die einen solch massiven ! Eingriff in den Verkehrsablauf rechtfertigen, - im Gegenteil, durch die vorgeschla­gene Verkehrsregelung sind zusätzliche Gefahrenmomente und unnötige Umwege zu I

erwarten. ,

Für den Bereich des Vorderen Rebstockes (bis auf die in Richtung Schloß rechte Fahrbahn), der Burgstraße, des Schloßweges und der Schloßzufahrt ist nach dem Vorschlag der FMG-Fraktion die Beibehaltung der jetzigen Verkehrsführung vorgesehen.;

i

Der Hintere Rebstock soll zur Einbahnstraße in Richtung Alleestraße werden, so daß j die Zufahrt zum Hinteren Rebstock nur aus Richtung Stadtmitte möclich sein soll. i

i

Gegen diesen Vorschlag sprechen folgende Gründe: j

!

- Menn der Schloßberg über den Hinteren Rebstock nicht mehr angefahren werden kann, !

muß die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer durch die Bahnhofstraße und den Vorderen }

Rebstock fahren, denn eine Einmündung Alleestraße/Schloßweg ist für Ortsfremde kaurji

erkennbar und wegen der lnselsituation an der Kreuzung bei der Polizei nur mit !

hohem Sicherheitsrisiko zu befahren.' Für größere Fahrzeuge ist diese EjLnfätmstsztaips

stehe

Rückseite

Beratungsergebnis

Gremium

Sitzung am

TOP

Stadtrat

29.03.90

11/14

Die Verkehrsführung im Bereich des Schloßberges wird nach dem vorgelegten Konzept (mit Einb^hnstraßenregelung) geändert.

jt

sj 3 Ja-Stimmen, 21 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen (abgelehnt)

iv^

Sehr, WG-Inspektor z. A. ^

Abstimmungsergebn

05.04.1990