Vorbemerkungen
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Dieser Artikel in der Westerwälder Zeitung vom 09.01.1984war für mich Anlaß, den vorliegenden Antrag mit zum Teil sehr ausführlichen Erläuterungen zu versehen.
Diese Erläuterungen basieren auf einem Aktenmaterial, das sich nunmehr seit zehn Jahren zusammen mit entsprechenden Literaturrecherchen zu einer umfangreichen Informationsquelle entwickelt hat.
^ Es kann niemand zugemutet werden, als Grundlage für eine Ratsentscheidung, in Kürze sich alle /ä diese Recherchen zu eigen zu machen. Ich habe versucht, in den Darlegungen die wesentlichen ^ Informationen komprimiert wiederzugeben und hoffe, daß diese trotz des Umfanges jedem Interessierten die wichtigsten Informationen geben können.
An dieser Stelle darf ich für die Unterstützung, die Zurverfügungstellung von Berichten und Konzepten sowie die Anregungen folgenden Stellen danken:
Heidenheimer Wärmevertriebs-GmbH; Arbeitskreis Altemativenergie, Tübingen; Fachinformationszentrum Karlsruhe; Stadt Alpirsbach; Herrn Hermann Mäntele,Techn Oberlehrer i.R. Al- pirsbach; Öko-Institut Freiburg; Stadtwerke Hannover; Stadt Langenhagen; Stadt Bremen-Bremer Energiebeirat; Stadt Rottweil; Energieversorgung Limburg; Energiereferat der Stadt Frankfurt; Informationssystem Kommunale Energieversorgung Bonn; Stadtwerke Schwäbisch-Hall; ^ Stadtwerke Pforzheim, sowie Herrn German Goldstein für die Mithilfe beim Layout. *
Karl-Heinz Bächer
Montabaur, im Januar 1991
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