S a t z u n
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der Stadt Montabaur zur Verlängerung der Veränderungssperre vom
Aufgrund der §§ 14, Abs. 1, 16 Abs. 1 Satz 1 des Bundesbaugesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.8.1976 (BGBl. I S. 2256), zuletzt geändert durch Gesetz zur Beschleunigung von Verfahren und zur Erleichterung von Investitionsvorhaben im Städtebaurecht vom 6.7.1979 (GVB1. I S. 949), in Verbindung mit § 24 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz in der Fassung des Landesgesetzes vom 14.12.1973 (GVB1. S. 419), zuletzt geändert durch das 2. Landesgesetz zur Änderung der Gemeindeordnung und der Landkreisordnung vom 21.12.1978 (GVB1. S. 770) hat der Stadtrat von Montabaur am
folgende Satzung beschlossen, die nach Genehmigung durch die Kreisver- waltung vom_ - hiermit bekanntgemacht wird:
§ 1
Die Satzung der Stadt Montabaur über eine Veränderungssperre vom 30.September 1980 wird um ein Jahr verlängert.
Die Veränderungssperre bezieht sich auf den Planbereich des künftigen Bebauungsplanes "Altstadt III" und umfaßt folgende Grundstücke:
Hur: 17
Flurstücke: 2982/11, 2982/4, 2982/10, 2982/9, 2983/1, 2986/1. 2984,
2985, 2986/2, 2987/10, 2982/3, 2982/2, 5649/2, 2987/1,
2987/3, 2981/2, 5649/4, 2987/5, 2987/7, 2987/9, 2987/11,
2987/4, 2989/7, 2987/8, 5654, 2989/1, 2988/3, 2989/2,
2989/3, 3000, 2989/6, 2988/2, 2988/1, 2989/9, 2989/8,
2990/1, 2989/4, 2998, 2991, 2995, 2993, 2994, 2996,
2997/1, 2998, 5656/1 Obere Plötzgasse, 5655/Meg,
5660/1 U.Plötzgasse, 3001, 3002, 3004/1, 3006/1,
5658, 3016, 3010, 3017, 3015, 3013, 3014, 3012, 5657,
3007, 3008, 3009, 5659, 3018, 3020, 3019, 3032/1,
3034, 3035, 3032/2, 5661, 3031/1, 3025/4, 3025/3,
3023, 3021/1, 3027/1, 3029, 3030, 5662 (Färberstr.)
3037, 3038, 3039/1, 5664 (Gasse), 3047, 3049/1, 3050/1,
3046, 3051, 3052/1, 3053/4, 3054/1, 3053/3, 3053/2,
3050/2, 3049/2, 3045/1, 3044, 3042, 3041, 2992,
2982/8, 3025/3, 2982/5, 3048/2, 3043/3
§ 2
Im räumlichen Geltungsbereich der Veränderungssperre (§ 1) dürfen
1.) erhebliche oder wesentlich wertsteigernde Veränderungen der Grundstücke nicht vorgendmmen werden;
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Anlagen nicht errichtet oder wertsteigernde Änderungen solcher Anlagen nicht vorgenommen werden;
3.) genehmigungsbedürftige bauliche Anlagen nicht errichtet, geändert oder beseitigt werden.
§ 3
Vorhaben, die vor dem Inkrafttreten der Veränderungssperre baurechtlich genehmigt worden sind, Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher ausgeübten Nutzung werden von der Veränderungssperre nicht berührt.
Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Sie tritt außer Kraft, sobald und soweit für ihren Geltungsbereich ein Bebauungsplan in Kraft tritt, spätestens aber ein Jahr nach dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung (§ 17 Abs. 1 Satz 3 BBauG).
Montabaur,
(S.) .
( Mangels ) Bürgermeister
Anlage Nr. 6 zur Niederschrift

