Akte 
Sitzung 27. Mai 1982
Entstehung
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Auf meine Veranlassung wurde eine Probefahrt mit einem Linienomni­bus der Firma Roßbach durchgeführt, an der auch Vertreter der Kreis­verwaltung des Westerwaldkreises und der Straßenmeisterei Montabaur teilgenommen haben.

Diese Fahrt hat deutlich werden lassen, wie problematisch das Befahren der engen und kurvenreichen Ortsstraße mit einem Linienbus selbst bei günstiger Witterung ist.

Der Bus muß bei allen Kurvenfahrten mit voller Fahrzeugbreite auf die.Gegenfahrbahn ausweichen, wenn er die bebaute Ortslage durch­fährt. Gleiches gilt, wenn er vom Wendeplatz zurückkehrt.

Es wurde kurz ist. kann ein

ferner festgestellt,

daß die einsehbare

SLrnßenstrecKe

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zu

Bei Gegenverkehr, selbst mit müßiger FahrgeschwindigKeit,, Frontalzusammenstoß nicht ausgeschlossen werden.

Zur Winterzeit verschlechtern sich die Verhältnisse noch durch Ein­engung der Fahrbahn bei Schnee und durch Straßenglätte. Aus Gründen der erhöhten Verkehrssicherheit, die für die Personenbeförderung erforderlich ist, kann ich aus verkehrspolizeilicher Sicht einen Omnibusverkehr in der Ortslage von Reckenthal( nich^ ^Jfürw orten.

Unter den gleichen Kriterien muß auch der freigestellte Schüler­verkehr beurteilt werden.

Der Omnibusunternehmer hat jedoch zu verstehen gegeben, daß er so lange er dies verantworten kann, im Rahmen des Schülerverkehrs Reckenthal unmittelbar andienen wird, da er bei diesen Fahrten ein kleineres Fahrzeug eingesetzt habe.

Er erklärte,

daß er bei schlechter biiterung (Schnee, Eis) die Schul-

bushaltestelle nicht anfährt und im Bus befindlichen Schüler in di

an der Abzweigung e Orts Lage schick

Reckenthal einen t, um de anderen

Schüler zu informieren.