Auf meine Veranlassung wurde eine Probefahrt mit einem Linienomnibus der Firma Roßbach durchgeführt, an der auch Vertreter der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises und der Straßenmeisterei Montabaur teilgenommen haben.
Diese Fahrt hat deutlich werden lassen, wie problematisch das Befahren der engen und kurvenreichen Ortsstraße mit einem Linienbus selbst bei günstiger Witterung ist.
Der Bus muß bei allen Kurvenfahrten mit voller Fahrzeugbreite auf die.Gegenfahrbahn ausweichen, wenn er die bebaute Ortslage durchfährt. Gleiches gilt, wenn er vom Wendeplatz zurückkehrt.
Es wurde kurz ist. kann ein
ferner festgestellt,
daß die einsehbare
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zu
Bei Gegenverkehr, selbst mit müßiger FahrgeschwindigKeit,, Frontalzusammenstoß nicht ausgeschlossen werden.
Zur Winterzeit verschlechtern sich die Verhältnisse noch durch Einengung der Fahrbahn bei Schnee und durch Straßenglätte. Aus Gründen der erhöhten Verkehrssicherheit, die für die Personenbeförderung erforderlich ist, kann ich aus verkehrspolizeilicher Sicht einen Omnibusverkehr in der Ortslage von Reckenthal( nich^ ^Jfürw orten.
Unter den gleichen Kriterien muß auch der freigestellte Schülerverkehr beurteilt werden.
Der Omnibusunternehmer hat jedoch zu verstehen gegeben, daß er so lange er dies verantworten kann, im Rahmen des Schülerverkehrs Reckenthal unmittelbar andienen wird, da er bei diesen Fahrten ein kleineres Fahrzeug eingesetzt habe.
Er erklärte,
daß er bei schlechter biiterung (Schnee, Eis) die Schul-
bushaltestelle nicht anfährt und im Bus befindlichen Schüler in di
an der Abzweigung e Orts Lage schick
Reckenthal einen t, um de anderen
Schüler zu informieren.

