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' Punkt !t)/5: Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
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a) Die Verwaitung berichtet über ein Schreiben, nach dem aus Antaß der Hannovermesse in der Zeitung "Die Weit" eine Wirtschaftsbeiiage über den Westerwaid gebracht werden soii. Eine Annonce darin würde 923,— DM pius MWSt, kosten. Die Verwaitung bittet den Rat um Entscheidung, ob eine soiche Annonce aufgegeben werden soii und (wenn ja) ob dabei der Schwerpunkt auf aie Gewerbeansiedtung im Bereich des "Aiten Gaigen " oder auf die Darsteiiung der Stadt Montabaur geiegt werden so)).
Der Stadtrat spricht sich mehrheittich (1 Ja-Stimme) gegen die Annonce aus.
b) Die Verwaitung verweist auf die Mappen der Künstier Goss und Hotzing, die ein
Angebot unterbreitet haben, "Stadtzeichnungen " über Motive aus der Stadt Montabaur zu erstatten und diese in Mappen zusammenzufassen. Die Preisvorstettungen betaufen sich bei dem Künstter Goss bei einer Auftagenstärke von 300 Mappen mit je 15 Bitdern auf 25,— DM je Mappe und bei dem Künstter Hotzing bei einer Auftagenstärke von 130 Mappen und 12 Bitdern je Mappe auf 100,— DM.
Bürgermeister Mangets macht darauf aufmerksam, daß beide Künstter eine unter- schiedtiche "Handschrift" haben. S. E. sei es vorteithaft, eine Kombination von Zeichnungen beider Künstter in jeder Mappe zu vereinigen. Die Bereitschaft dazu wäre bei beiden Künsttern gegeben.
Außerdem wird zur Diskussion gesteht, ob die Mappen in den Geschäften zum Verkauf angeboten werden sotten, oder ob man die Auftagenstärke begrenzen sottte und diese Mappe ats Repräsentationsgeschenke bei besonderen Antässen verwenden sottte. Bürgermeister Mangets weist darauf hin, daß Bedarf besteht, attraktive Repräsentationsgeschenke der Stadt vorzuhatten. Die derzeit ats Geschenke bei diesen Antässen verwendeten Stiche von Waiter Katb hätten iängst keinen Wert mehr für die Empfänger, weii die Auftagenstärke nicht zu kontrottieren sei.
Auf Anregung von Ratsmitgtied Dr. Hütte (CDU) kommt man überein, mit beiden Künsttern in einer der nächsten Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses zu diskutieren.
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P. VIII
Bürgermeister Mangets stettt die Grundsatzfrage, ob die Mehrheit des Stadtrates angesichts der Kosten (ca. 10 000,— DM) für die Verwirktichung der Maßnahme in diesem jahr ist. Diese Frage wird mehrheittich bejaht (17 Ja-Stimmen, 1 Enthattung und 5 Nein-Stimmen).
Die Verwaitung erhätt den Auftrag, entsprechende Verhandtungen weiterzuführen.
5430 Montabaur, 2. Aprii 1982
Schriftführer
Ratsn<itgtied Dr. H
Ratsmitg
wetzer
Vorsitzender:

