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s) Ratsmitgtied Teves (FWG) stettt die Frage, wann mit der Baumaßnahme im Bereich der Kreuzung "Peterstorstraße" begonnen werden kann.
Bürgermeister Mangets erkiärt, unmitteibar nach Freiwerden des Hauses sötte mit dem Abriß begonnen werden, um die Kreuzungsbaumaßnahme mögiichst schneit reaiisieren zu können. Bis auf eine seien aite Wohnungen frei bzw. konnten atie Mieter( innen) in andere Wohnungen umgesetzt werden, in diesem Zusammenhang bittet Bürgermeister Mangets die Ratsmitgiieder mitzuhetfen, daß eine andere Wohnung für diese Mieterin gefunden werden kann.
t) Ratsmitgtied Teves (FWG) erkundigt sich, ob das Reiten im Watd zutässig sei.
Bürgermeister Miangets erktärt, im Naturpark Nassau sei das Reiten nur auf den eigens dafür ausgewiesenen Reitwegen zutässig. Der Reitwegeptan sottte eigenttich schon vortiegen. Atterdings hätten sich Änderungswünsche aus einigen Ortsgemeinden zu dem Entwurf des Radwegeptanes ergeben. Man hoffe, daß die Koordinierung mög- tichst batd abgeschtossen sei.
u) Ratsmitgtied Teves (FWG) regt an, auf der Kobtenzer Str. deuttiche Hinweisschitder auf Parkmögtichkeiten für Busse, die zum "Haus Mons Tabor" wotten, anzubringen.
Die Verwattung wird diesem Hinweis nachgehen.
v) Ratsmitgtied Lorenz (FWG) verweist auf das ats Antage Nr. 4 beigefügte Schreiben der Kath. Kirchengemeinde Montabaur zur Gestattung des Kirchptatzes. Ratsmitgtied Lorenz bemängett, daß die Aussagen bezügiich der Gestattung des Brunnensteines sowoht in dem Schreiben der verwattung ats auch in dem Schreiben der Kirchengemeinde von einem fatschen Ansatz ausgingert. Die Bedenken gegen den Brunnenstein taut Ptanungsentwurf richteten sich weniger gegen das Materiat (Betonstein) ats gegen die Form dieses Steines.
Diese Aussagen werden von Ratsmitgtied Dr. Hütte (CDU) bestätigt. Dr. Hütte unterstreicht, man habe nicht einen Naturstein in Granit, sondern in Basatt oder Trachyt angeregt. Diese Steine würden im Westerwatd gebrochen und seien deswegen sicher retativ preiswert.
Bürgermeister Mangets regt an, die Fraktionsvorsitzenden sottten in dieser Angetegen- heit unmittetbar mit dem Bauherrn (Kath. Kirchengemeinde) Kontakt aufnehmen.
x) Ratsmitgtied Lorenz (FWG) stettt die Frage, ob neue tnformationen über die Bezuschussung der innerstädtischen Umgehungsstraße aus dem zuständigen Ministerium- vortägen.
Diese Frage wird von Bürgermeister Mangets verneint.
y) Ratsmitgtied Schweizer (FWG) weist darauf hin, daß der Fußweg zwischen Dittstr. und Freiherr-vom-Stein-Straße, der kürztich fertiggestettt wurde, mit Pkw's befahren wird.
Bürgermeister Mangets beauftragt die Bauverwattung, für eine umgehende Sperrung zu sorgen.
g vom i 1982 VIII
mg vom -.1982
ung vom )7.1982 .-P. VIII
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