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§
- 5 -
I. Nichtöffentliche Sitzung
Punkt 1/1: Beratung und Beschlußfassung über Grundstücksangelegenhelten (Beratung und Beschlußfassung über den Ankauf von Straßengelände in der Koppel Straße in Eigendorf)
- Vorlage Nr. 86 -
Der Stadtrat beschließt, folgende Straßenparzellen im Stadtteil Eigendorf
zu erwerben:
Eigentümer
Flur
Flurstück
Größe
Kurt Ritz,Koppel Straße,Mtbr.-Eigendorf
7
34/1
4 qm
Alwin Kaiser,Koppel Straße,Mtbr.^Elgendorf
Eberhard u. Christel Schlosser, Koppel Straße,
7
69/1
16 qm
Mtbr.-Eigendorf
7
64/1
9 qm
7
153/1
^ o,22 qm
Eva Maria Heibel, Peter*Lieser-Straße 2, Dernbach
7
35/1
13 qm
Der Kaufpreis beträgt jeweils 35,-- DM/qm. Er ist fällig und zahlbar nach der Eigentumsumschreibung im Grundbuch. Die aus dem notariellen Vertragsgeschäft entstehenden Nebenkosten gehen zu Lasten der Stadt Montabaur.
Abstimmungsergebnis: einstimmig.
Punkt 1/2: Vergabe von Aufträgen
- Bepflanzung der Herzog-Adolf-Straße -
- Vorlage Nr. 87 -
Ratsmitglied Midner (SPD) erinnert an die vom Rat erklärte Absicht, Ausbildungsbetriebe bei Auftragsvergaben bevorzugt zu berücksichtigen. Er richtet daher an die Verwaltung die Bitte, dies bei Durchführung von beschränkten Ausschreibungen zu berücksichtigen. Dieser Hinweis erfolgt unter dem Gesichtspunkt, daß bei der von der Verwaltung durchgeführten Ausschreibung zum vorstehenden TOP die beiden mindestbietenden Firmen keine Ausbildungsbetriebe seien.
Ratsmitglied Bächer (SPD) nimmt Stellung zu dem vom Gartenbauarchitekten Brüll erstellten Bepflanzungsplan für die Begrünung der Herzog-Adolf-Straße. Er begrüßt die beplante Anpflanzung von hochstämmigen Laubbäumen, moniert allerdings die geplante Anlegung von Rosenbeeten. Diese seien zu pflegeintensiv,und er empfiehlt,stattdessen heimische Wildsträucher anzupflanzen. Er verweist zudem auf die Broschüre "Mehr Natur in Dorf und Stadt", die Tips und Anregungen zur naturnahen Bepflanzung enthalten. Die Berücksichtigung dieser Broschüre sowie die Einschaltung des BUND sollte daher bei Erstellung künftiger Bepflanzungspläne in Erwägung gezogen werden.
Bürgermeister Dr. Posse!-Dölken erklärt, er halte die Hinzuziehung des BUND für entbehrlich, da auch die beauftragten Landschaftsarchitekten dieser Aufgabenstellung gerecht werden könnten.
1. Beigeordneter Dr. Hütte bestätigt die Aussage von Ratsmitglied Bächer bezüglich der Pflegeintensität für Zierrosen. Er empfiehlt,stattdessen Apfel rosen (rosa rugosa) anzupflanzen.
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gvom 1935 . IX
ig vom .1985 3. IX
9 vom 1985 - IX

