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zeichnet es als bedauerlich, daß es der Verwaltung bislang nicht möglich war, die zuständigen Behörden von der Notwendigkeit dieses Überweges zu überzeugen.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken erklärt, seitens der Verwaltung werde '
nach wie vor mit Nachdruck die Anlegung eines Fußgängerüberweges an der Elgendorfer Straße verlangt. Um die zuständigen Fachbehörden von der Notwendigkeit des Überweges zu überzeugen, habe man einen Ortstermin vereinbart. Der zunächst ins Auge gefaßte Termin (ca. 14 Tage vor der heutigen Ratssitzung) habe nicht stattfinden können wegen Erkrankung eines Sachbearbeiters. Man sei Inzwischen jedoch erneut bei der Kreisverwaltung vorstellig geworden und habe um die Anberaumung eines kurzfristigen Erörterungstermines gebeten. '
Nach dem bisherigen Verhandlungsverlauf zeichne sich insbesondere die ^rz^l98
Schwierigkeit ab, daß das Straßenbauamt bzw. die Straßenverkehrsbehörde 3 ^
einer Anlegung eines Fußgängerüberweges in Höhe der von-Bodelschwingh-Straße nur unter der Voraussetzung zustimme, daß die im dortigen Bereich vorhandenen Parkplätze entlang der Elgendorfer Straße beseitigt werden. Seitens der '
Verwaltung sei die Auffassung dargelegt worden, daß dies unzumutbar und *
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Es wird vereinbart, daß zu der in nächster Zeit anstehenden Besprechung auch Vertreter der Fraktionen eingeladen werden sollen, damit die Möglichkeit gegeben ist, auch von politischer Seite aus die Notwendigkeit zur Anlegung eines Fußgängerüberweges gegenüber den Fachbehörden zu bekräftigen.
Ratsmitglied Bächer (SPD) erklärt, die Anlegung eines Fußgängerüberweges im Bereich der Elgendorfer Straße dürfe nur ein Schritt von vielen sein,
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um die Gefährdungen für Fußgänger zu mindern. Nach seiner Auffassung müßten
sogenannte optische Bremsen aufgestellt bzw. im Straßenkörper eingebaut werden, um wirksam zu einer Geschwindigkeitsbeschärnkung beizutragen.
Rat und Verwaltung bekräftigen diese Aussage.
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h) Undichtigkeiten an der Garage am Sportplatz im Schulzentrum
Ratsmitglied Drenkelfort (SPD) weist darauf hin, daß die neu aufgestellte und der Gerätelagerung dienende Garage am Sportplatz im Schulzentrum Undichtigkeiten aufweise.
Die Verwaltung wird gebeten, für Abhilfe zu sorgen. ^
i) Ratsmitglied Stendebach (SPD) regt an, an der Ampelanlage, die den Baustellen- — verkehr in der Bahnhofstraße regele, eine Beschilderung anzubringen mit der Aufforderung, während der Rotphase den Motor abzustellen.
Die Verwaltung sagt zu, eine entsprechende Anregung an die R^mtpiipnipitunn weiterzugeben.
Ratsmitglied t^m:
5430 Montabaur, 12. April 1985
Schriftführer:
Vorsitzender:
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Ratsmitglied
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