- 2 -
Bran dschutz
Die gesamte Tiefgaragenftäche wird in drei Brandabschnitte durch ca. 25 cm dicke Stahtbetonwände aufgeteitt. !m Fahrbahnbereich sotten BrandabschtußtUren eingebaut werden, die Uber Rauchwärme- nietder im Brandfatt sofort dicht schtießen.
Weiterhin sind in jedem Brandabschnitt Nottreppenhäuser und im gesamten Tiefgaragenbereich 7 Wand-Hydranten sowie einige Hand- feuertöschgeräte vorgesehen.
Abwasser
Das anfattende Cberftächenwasser innerhatb der Tiefgarage wird Uber sogenannte ACO-Drain-Rinnen und dann Uber einen Benzinabscheider abgeteitet. Das Oberftächenwasser oberhatb der Tiefgarage wird Uber Bodeneintäufe direkt unterhatb der Stahtbeton- decke abgefuhrt.
Etektro
Unterhatb der Stahtbetondecke werden in einem bestimmten Raster Neon-Leuchten eingebaut, die der at[gemeinen Beteuchtung dienen, tm Notfatt kann ein bestimmter Antei! der Leuchten Uber eine Ersatzstromversorgung gespeist werden, die ebenfatts eingeptant ist.
LUftung
FUr Frischtuft innerhatb der Tiefgarage ist eine reine Unterdrück- 2 tUftungsantage vorgesehen. Der Luftwechset beträgt ca. m /h/m , das entspricht einem Luftwechset von ungefähr 80.400 m /h fUr die ganze Tiefgarage.
Geräte
FUr den reibungstosen Verkehrsabtauf sind Kontrottantagen und 2 Schranken sowie eine bestimmte Anzaht Hinweisschitder vorgesehen. FUr die Abfattbeseitigung sind einige Muttbehätter vorgesehen.
Außenan tagen
Die Dachdecke erhätt ein umgekehrtes Dach ats Warmdach mit einer Pftasterung aus Betonsteinen, tn bestimmter Anzaht sind Dachein- täufe und Obertichter eingeptant.
Anstrich
Ein Anstrich ist fUr die Garage nicht vorgesehen, da atte sichtbaren Betonftächen in Sichtbeton ersteht werden sotten; es werden tedig- tich Parkptatzmarkierungen angefertigt sowie ein Rostschutz auf die Spundwände auf ge tragen.
Munster, den 18. Ju!i 1977 fi/ma '.A. gez. Jungtas

