Akte 
Sitzung 20. Juli 1977
Entstehung
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Bran dschutz

Die gesamte Tiefgaragenftäche wird in drei Brandabschnitte durch ca. 25 cm dicke Stahtbetonwände aufgeteitt. !m Fahrbahnbereich sotten BrandabschtußtUren eingebaut werden, die Uber Rauchwärme- nietder im Brandfatt sofort dicht schtießen.

Weiterhin sind in jedem Brandabschnitt Nottreppenhäuser und im gesamten Tiefgaragenbereich 7 Wand-Hydranten sowie einige Hand- feuertöschgeräte vorgesehen.

Abwasser

Das anfattende Cberftächenwasser innerhatb der Tiefgarage wird Uber sogenannte ACO-Drain-Rinnen und dann Uber einen Benzin­abscheider abgeteitet. Das Oberftächenwasser oberhatb der Tief­garage wird Uber Bodeneintäufe direkt unterhatb der Stahtbeton- decke abgefuhrt.

Etektro

Unterhatb der Stahtbetondecke werden in einem bestimmten Raster Neon-Leuchten eingebaut, die der at[gemeinen Beteuchtung dienen, tm Notfatt kann ein bestimmter Antei! der Leuchten Uber eine Er­satzstromversorgung gespeist werden, die ebenfatts eingeptant ist.

LUftung

FUr Frischtuft innerhatb der Tiefgarage ist eine reine Unterdrück- 2 tUftungsantage vorgesehen. Der Luftwechset beträgt ca. m /h/m , das entspricht einem Luftwechset von ungefähr 80.400 m /h fUr die ganze Tiefgarage.

Geräte

FUr den reibungstosen Verkehrsabtauf sind Kontrottantagen und 2 Schranken sowie eine bestimmte Anzaht Hinweisschitder vorge­sehen. FUr die Abfattbeseitigung sind einige Muttbehätter vor­gesehen.

Außenan tagen

Die Dachdecke erhätt ein umgekehrtes Dach ats Warmdach mit einer Pftasterung aus Betonsteinen, tn bestimmter Anzaht sind Dachein- täufe und Obertichter eingeptant.

Anstrich

Ein Anstrich ist fUr die Garage nicht vorgesehen, da atte sichtbaren Betonftächen in Sichtbeton ersteht werden sotten; es werden tedig- tich Parkptatzmarkierungen angefertigt sowie ein Rostschutz auf die Spundwände auf ge tragen.

Munster, den 18. Ju!i 1977 fi/ma '.A. gez. Jungtas