der eingetretenen/gRxaBMaRtKK^j^HRMa^ya&UBbBH/erhebHchon über- auRer^^lar^^iqen Haushaltsausgabe
Montabaur _ f!Jr das Haushaltsjahr 19 79
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H!
HH-Stelle
Bezeichnung der HHSt.
HH-Ansatz/DM
(bewilligte üpl./ aol. Ausgaben)
Anordnungs
soll
DM
üpl./apl.
Ausgaben
2
3
4
5
6
SN 1
Personalausgaben
932.000,—
1.030.743,66
98.743,66 !
- davon gedeckt durch Mehreinn
ihmen im Forst (§ 1
7 Abs. 2 GemHVO
) 33.905,-
-
- verbleiben (§ 17 Abs. 3 GemH
k)
64.838,66
750.549
Bewirtschaftungskosten
9.000,—
14.161,22
5.161,22
770.672
Erstatt, von Ausgaben des
VerwHH an Gern, und Gern.Verb.
0,-
5.726,58
5.726,58
881.549
Bewirtschaftungskosten
32.045,—
36.388,77
843,77
- zuzüglich bereits beschlösse
i 3.500,—
zusammen
35.545,--
900.810
Gewerbesteuerumlage
1.560.000,— '
1.637.206,40
77.206,4
i
Begründung
Deckungsvorschla
Bereits bei Aufstellung des Nachtragshaushaltsplanes wurde mit Personalmehrausgaben in Höhe von rd. 64.000,— DM gerechnet.Die Gründe hierfür ergeben sich aus den Erläuterungen zum Nachtragshaushaltsplan, HHSt. 910.47!. Aus diesem Grund wurde im Nachtrag die Deckungsreserve für Personalausgaben (HHSt. 910.470 = 18.000,— DM) um 46.000,— DM aufgestnekt. (HHSt. 910.4?1) Damit standen zum Haushaltsausgleich 64.000,— DM zur Verfügung. Aufgrund der Vereinfachungsregelung in § 34 Abs. 2 GemHVO wurde statt der aufwendigen Änderung des Sammelnachweises die Aufstockung der Deckungsreserve vorgezogen.
Begründung wird durch Abteilung II nachgereicht
Lohnkostenerstattung an die VG für den Einsatz von Arbeitskräften im Aufgabenbereich der Stadt
Es handelt sich um die ErhShung von Betriebskosten (Wasser, Kanalgebühren), die zunächst von der Stadt als Vermieter vorgelegt werden müssen. Die Beträge werden auf die Mieter umgelegt und bei HHSt. 881.190 vereinnahmt (3.500,— DM wurden bereits am 24.1.1980 beschlossen).
Die Gewerbesteuerumlage berechnet sich nach dem Istaufkommen. Veranschlagt war jedoch nur die Gewerbesteuerumlage nach dem Sollbetrag
Die Deckung erfolgt im Rahmen des Gesamthaushalts
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Anlage 7 zur Niederschrift

