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Zählwerk Vortragender
4560 Bürgermeister
4685
Bürgermeister
4720
Bürgermeister
4750
4780
5100
5212
5250
Bürgermeister
5280
5357
Bürgermeister
5360
Bürgermeister
Kaltenhäuser
5500
Bgm./Seul
5590
Roos
5640
Bürgermeister
5694
5702
Bürgermeister
5874
Witte
5915
Bgm. /W itte
5950
König
Bürgermeister
Text
Verliest ein Schreiben des Aktionskreises Jugendzentrum Montabaur, woraus hervor geht, daß sich dieser aus Privatinitiative gegründete Aktionskreis um einen Tagungsort für seine Veranstaltungen bemüht. Der Bürgermeister verliest gleichzeitig seine Antwort und im übrigen wird diese Angelegenheit an den Hauptausschuß verwiesen. Verliest ein Schreiben des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr, woraus hervorgeht, daß für die Ausbaumaßnahme Freiherr-vom-Stein-Straße/Albertstraße/ Fürstenweg ein Landeszuschuß in Höhe von 50 % im Haushaltsplan 1973 aufgenommen worden ist.
Altstadtsanierung: Es liegen mittlerweile die Bewilligungsbescheide für 217.000, -- DM zur Durchführung der beabsichtigten Altstadtsanierung an Landesmitteln vor und 217.000,— DM aus Bundesmitteln. Nach Erledigung der Formalien kann mit der Durchführung der Maßnahme begonnen werden.
Ende der öffentlichen Sitzung
Weiterführung der nichtöffentlichen Sitzung
Punkt Il/l, Vorlage Nr. 79, Vortrag des Sachverhalts Abstimmung: einstimmig Abstimmung Vorlage Nr. 80: einstimmig Vorlage Nr. 81, Ausführungen Abstimmung: einstimmig Punkt 11/2 a
Vortrag des Sachverhalts. Es soll in der ehemaligen Lagerhalle der Fa. Nick eine Autoverkaufs- und -repara- turwerkstatt einer ausländischen Firma untergebracht werden
Zunächst einmal Testung des Marktes Auflagen und Widerruf
Zusammenfassung: Vereinbarung der Stadt mit Herrn Nick innerhalb einer vertraglichen Absicherung mit entsprechenden Auflagen und sofortigem Widerruf Der Stadtrat nimmt hiervon zustimmend Kenntnis Punkt 11/2, Vorlage Nr. 84, Ausführungen Ablehnung mit entsprechender Begründung und durch weitere Formulierung andeuten, daß die Stadt diese Fläche gegen andere Flächen erwerben möchte Evtl. Tausch mit den Grundstücken der ehemaligen Bauschule Appeldorn
Weiter gehende Begründung: es soll nicht heißen, befürchtet werden muß, sondern daß dieses Gelände dort bereits ein Hindernis für die Entwicklung der Stadt zu ihren Stadtteilen hin darstellt.
Zusammenfassung
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, 2.72
VI
3 ,
6230

