Akte 
Sitzung 24. November 1972
Entstehung
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i

Zählwerk Vortragender

4560 Bürgermeister

4685

Bürgermeister

4720

Bürgermeister

4750

4780

5100

5212

5250

Bürgermeister

5280

5357

Bürgermeister

5360

Bürgermeister

Kaltenhäuser

5500

Bgm./Seul

5590

Roos

5640

Bürgermeister

5694

5702

Bürgermeister

5874

Witte

5915

Bgm. /W itte

5950

König

Bürgermeister

Text

Verliest ein Schreiben des Aktionskreises Jugendzentrum Montabaur, woraus hervor geht, daß sich dieser aus Privatinitiative gegründete Aktionskreis um einen Tagungs­ort für seine Veranstaltungen bemüht. Der Bürgermeister verliest gleichzeitig seine Antwort und im übrigen wird diese Angelegenheit an den Hauptausschuß verwiesen. Verliest ein Schreiben des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr, woraus hervorgeht, daß für die Ausbau­maßnahme Freiherr-vom-Stein-Straße/Albertstraße/ Fürstenweg ein Landeszuschuß in Höhe von 50 % im Haus­haltsplan 1973 aufgenommen worden ist.

Altstadtsanierung: Es liegen mittlerweile die Bewilligungs­bescheide für 217.000, -- DM zur Durchführung der be­absichtigten Altstadtsanierung an Landesmitteln vor und 217.000, DM aus Bundesmitteln. Nach Erledigung der Formalien kann mit der Durchführung der Maßnahme begonnen werden.

Ende der öffentlichen Sitzung

Weiterführung der nichtöffentlichen Sitzung

Punkt Il/l, Vorlage Nr. 79, Vortrag des Sachverhalts Abstimmung: einstimmig Abstimmung Vorlage Nr. 80: einstimmig Vorlage Nr. 81, Ausführungen Abstimmung: einstimmig Punkt 11/2 a

Vortrag des Sachverhalts. Es soll in der ehemaligen Lagerhalle der Fa. Nick eine Autoverkaufs- und -repara- turwerkstatt einer ausländischen Firma untergebracht werden

Zunächst einmal Testung des Marktes Auflagen und Widerruf

Zusammenfassung: Vereinbarung der Stadt mit Herrn Nick innerhalb einer vertraglichen Absicherung mit entsprechenden Auflagen und sofortigem Widerruf Der Stadtrat nimmt hiervon zustimmend Kenntnis Punkt 11/2, Vorlage Nr. 84, Ausführungen Ablehnung mit entsprechender Begründung und durch weitere Formulierung andeuten, daß die Stadt diese Fläche gegen andere Flächen erwerben möchte Evtl. Tausch mit den Grundstücken der ehemaligen Bauschule Appeldorn

Weiter gehende Begründung: es soll nicht heißen, befürchtet werden muß, sondern daß dieses Gelände dort bereits ein Hindernis für die Entwicklung der Stadt zu ihren Stadtteilen hin darstellt.

Zusammenfassung

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, 2.72

VI

3 ,

6230