Akte 
Sitzung 10. April 1972
Entstehung
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Zählwerk

Vortragender

5369

Bürgermeister

5398

Bürgermeister

5*38

5440

Bürgermeister

5464

5475

Bürgermeister

5569

5575

5630

König

c

5680

Witte

5764

Bürgermeister/ Sonnensehein/König/ Witte

5867

Bürgermeister

5892

5902

Bürgermeister

5908

Bürgermeister

5915

Witte

5950

Bürgermeister

5998

Straub

6010

Bürgermeister

6061

Witte

6107

Bürgermeister

6184

Straub

6210

Bürgermeister

Text

Erlaß des MdI

Vorlage Nr. 300, Punkt 1/7 a Abstimmung einstimmig. Das Stimmrecht des Bürgermeisters ruhte gemäß § 37 Abs. 3 GO

Vorlage Nr. 301, Punkt 1/7 b Abstimmung einstimmig. Das Stimmrecht des Bürgermeisters ruhte gern. § 37 GO Vorlage Nr. 302, Punkt 1/8, Änderung der Vorlage, und zwar beträgt die Benutzungsgebühr bei b) für sonstige Benutzergruppen statt 3,50 DM nunmehr 3,-- DM pro Stunde

Abstimmung über die geänderte Vorlage einstimmig

Vorlage Nr. 303, Punkt 1/9. Bürger­meister

eine grundsätzliche Verpflichtung dem Roten Kreuz gegenüber auf Hilfe; Vor­schlag für das Rechnungsjahr 1972 einen einmaligen Zuschuß in Hohe von 1.500 DM

ebenfalls grundsätzliches Bekenntnis zur Sache als solche. Der Gewährung eines Zuschusses wird sehr wahrschein­lich zugestimmt

Diskussion

im gegenwärtigen Zeitpunkt keine kooperative Mitgliedschaft; im übrigen ein Zuschuß (Pauschalsumme 1.500 DM) Formulierung des Beschlußvorschlages Abstimmung einstimmig Punkt I/Io Verschiedenes

a) Straßenbeleuchtung Waterloostraße Lichtmast in der Nähe der Firma Möbelvertriebs-GmbH

Erwiderung

b) bittet darum, den Fußgängerweg

am Klingelberg mit Lavalit auszufüllen Erwiderung; im Moment sind keine größeren Straßenbefestigungsmaßnahmen vorgesehen, das Bauamt soll sich jedoch um die Sache kümmern

c) ein Einwohner der Kantstraße be­klagt sich darüber, daß man vor sein Fenster eine große Plakatwand gesetzt hat

Erwiderung; Durch Firmenwechsel be­dingt ist der neue Bauantrag gestellt worden. Die neue Firma wird eine Um­setzung vornehmen

d) Kalbswiese: Befahren der Grünflä­chen mit Fahrrädern

er bittet die anwesenden jugendlichen Zuhöhrer diese Anlage schonend zu be­handeln, die immerhin ca. 180.000 DM gekostet hat.

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