Akte 
Sitzung 29. Januar 1981
Entstehung
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XIV

Auch hter ein Vergleich der Zahlen 1981/1980

Ausgabeart

Hausha1tsansat DM

;z 1981

v.H.

Haushaltsansatz

DM

: 1980

v.H.

1 .

Kreisumlage, Verbandsgemeinde­umlage

4.636.000,--

41,29

4.272.100,--

oo

2 .

Gewerbesteuerumlage

905.500,--

8,06

977.000,--

8,92

3.

Sächlicher Verwaltungs- und

Betriebsaufwand

1.932.320,--

17,21

1.813.103,--

16,55

4.

Zuführung zum Vermögenshaushalt

966.000,--

8,60

1.375.000,--

12,54

5.

Personalausgaben

1.346.000,--

11,99

1.168.350,--

10,66

6.

Zinsausgaben

931.330,--

8,29

854.150,--

7,80

7.

Zuweisungen, Zuschüsse

475.550,--

4,24

460.960,--

4,21

8.

Sonstige Finanzausgaben (Dec kungs rese rve)

36.000,--

0,32

36.000,--

0,33

11.229.000,--

100,00

10.956.660,--

100,00

Die Umlagebelastung steigt um 364.200,-- DM. Von dieser Summe wird ein Teilbetrag in Höhe von 111.300,-- DM durch die gestiegenen Umlagegrundlagen verursacht. Der Differenz­betrag von 252.900,-- DM ist auf die Erhöhung des Umlagesatzes bei der Verbandsgemeinde­umlage zurückzuführen. Die Gewerbesteuerumlage ist unmittelbar von der Höhe des Steuerauf­kommens abhängig. Die erwartete Verringerung der Einnahmen führt also zur Senkung der Gewerbesteuerumlage.

O

Beim.sächlichen Verwaltungs- und Betriebsaufwand belaufen sich die Mehrausgaben auf 119.220,-- DM = 6,58 v.H. Hiermit wird insbesondere die allgemeine Preissteigerung aufge­fangen .

Der Anstieg bei den Personalausgaben beruht mit 44.700,-- DM auf linearen Erhöhungen. Im Forsthaushalt werden nach dem Hauungs- und Kulturplan für das Wirtschaftsjahr 1981 gegen­über 1980 66.450,-- DM an Mehrkosten erwartet. Für die Betreuung im Haus der Jugend sind

in 1981 Personalkosten in Höhe von 66.500,-- DM bereitgestellt. Zusammen ergibt sich ein Kostenzuwachs von 177.650,-- DM.

Bei den Zinsausgaben war die - bereits angekündigte - Zinserhöhung um 0,5 v.H. zu berück­sichtigen. Außerdem wachsen die Zinsbelastungen in 1981 durch die zu erwartende Neuver­schuldung 1980/81 weiter an.

verhältnismäßig unbedeutende Änderung bei den Zuweisungen t näher untersucht werden.

D i e nicht näher

und Zuschüssen soll hier

< 00 O

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