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Was die Kostentragung der inneren Erschließungsstraße
angeht, so verpflichtet sich die Stadt, den Straßenteil
(Südecke)
vom Ende der Turnhalle bis zum Kreuzungspunkt Bodel- schwinghstraße in voller Höhe dem Kreis zu erstatten.
Herr Bürgermeister Mangels erklärt weiterhin, daß die Stadt vorbehaltlich der Beschlüsse der Gremien bereit ist, die Zuwegung vom Baugebiet "Horresser Berg" bis zum Schulzentrum unterhalb des Sportplatzes beschleunigt zu planen und auszuführen. Die Kreisverwaltung wiiddas Straßenbauamt um die Erstellung der Planung und Ausführung einer verkehrsgerechten Lösung im Bereich der Kreuzung Elgendorfer Straße von Bodelschwinghstraße bitten.
Die Kreisverwaltung wird die Kosten für den Ausbau der Einstellplätze für das Mons-Tabor-Gymnasium und die Berufsbildenden Schulen allein tragen. Für das Mons-Tabor- Gymnasium soll nach Abstimmung mit der Stadt ein entsprechender Antrag auf schulaufsichtliche Genehmigung mit entsprechender Bereitstellung von Landesmitteln gestellt werden.
Die Einstellplätze vor der Hauptschule sollen für Haupt- und Realschule gemeinsam gebaut werden. Sie sollen im Verhältnis der Schülerzahlen zwischen Kreis und Verbandsgemeinde abgerechnet werden. Schließlich wird die Planung des Wendehammers insoweit geändert, als er in Richtung der zu schaffenden Parkplätze Gymnasium versetzt wird, so daß eine verkehrsmäßige Anbindung an diesen Parkplatz möglich wird.
Der Kreis erklärt sich bereit, an der Realschule als Übergangslösung in provisorischer Bauweise Parkplätze zu erstellen. Im übrigen besteht Einverständnis, daß bei dieser Gesamtkonzeption innerhalb des Schulzentrums eine verkehrsberuhigte Zone geschaffen wird.
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