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von der BJohnbehammg frei ist und frei bleibt, während
auf der anderen feite verhältnismässig wenig .-Johnhäuser ihre E.rschlioss;mg über die Fröschpfortstrasso laben, die Einmündung der Fröschpf orts tras se in die Albertstr-.
ist übrigens viel übersichtlicher al die Albortstrassc.
die D iü?.e ins t r as se iilniüniung der
in
In umgekehrter Fahrrichtung kann der Parkplatz Kalbs= wiese, dar Konr ad - Ade naue r-Pl at z uni die Ko Ipingstr as se aus Richtung Albertstrasse über die Fröschpf orts tras so err^iebt werden. Dar Anlieworverkahr wirä
angestrebte Regelung nicht berührt.
Weitere mündliche Ausführungen bleiben Vorbehalten.
2.) Dia Inn ab, n? der Fali r schulen für Kraftftirzeuvo
solle n g ebete n werden bei tcuqgcfahi'tan in i..oatabaur aus ge s nr o che ne Johns ie d lun ge ge bi^ ta pur in eirg,.-seuL'ärd:=
tarn Umfang für b chulungsf h;irton zu b-.^. nutz-on .
3a rründur w:
Das verhältnismässig häufige* befahren von ütrassen in '.fohngebiauen der htadt fontabaur ist vielen Jüngern tmse; Stadt auf gef allen. Es üben nicht nur Ftirnchulen ans fontabaur, sondern auch von aussemalb, ho verständlich es ist, dass FührorscRninbowerbe r zur Vorbereitung auf die Prüfung üben müssen, die ausgesprochenen ,.*ohn= gebiete der Stadt hontabaur tiüssen abe-r nicht zum Dorado für Fahrschulen werden. In den Neubaugebieten ..wisen unsere Bürger such mit Recht darauf hin, dass sie letzten Endes die ftrasSan durch iure ^rschliassungäbe it rüge fast ganz (eg finanziert ua'nui. -i- dürfen deshalb berechtigt erweise erwarten, von Verheer, sojrait
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In aar a Uo.*iura.<-'L.t.r<e-!.tion uer Ji*D?
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