Akte 
Sitzung 27. Februar 1973
Entstehung
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Zählwerk Vortragender_Text

2220

Bürgermeister

Punkt l/4, Vorlage Nr. 108

Kaltenhäuser

Vortrag des Sachverhaltes

2300

Abstimmung: einstimmig ohne Bürgermeister und Ratsmitglied Straub

2376

Bürgermeister

Vorlage Nr. 109

Kaltenhäuser

Vortrag des Sachverhaltes

2620

Straub/Wahl

Dem Antragsteller müßte ohne weiteres die 4-Ge- schossigkeit zugestanden werden

2690

Bürgermeister

Zusammenfassung

2720

Abstimmung über die Vorlage Nr. 109 : einstimmig

2730

Bürgermeister

Punkt 1/5, Vorlage Nr. 110

Kaltenhäuser

Vortrag des Sachverhaltes

3200

Abstimmung: einstimmig

3210

Bürgermeister

Vorlage Nr. 111

Kaltenhäuser

Vortrag des Sachverhalts

3715

Bürgermeister

Abstimmung über Vorlage Nr. 111: angenommen bei zwei Enthaltungen

3730

Bürgermeister

Punkt 1/6, Vorlage Nr. 112

Kaltenhäuser

Vortrag des Sachverhaltes

3760

Abstimmung: einstimmig ohne Bürgermeister

3780

Bürgermeister

Punkt l/7, es handelt sich hier um die in der Sitzung vom 25. 1. 1973 von der Tagesordnung abgesetzte Vorlage Nr. 94, über die jetzt beschlossen wird

3800

Straub

Zustimmung der CDU-Fraktion

3810

Witte

Zustimmung der SPD-Fraktion

3830

Bürgermeister

Verlesung der Vorlage Nr. 94, Abstimmung: ein­stimmig

3851

Bürgermeister

jPunkt 1/8, Vorlage Nr. 121

3920

Abstimmung: einstimmig, vorliegendes Sonder­interesse bei den Ratsmitgliedern Vinzenz Schmidt und Hermann Hübinger. Diese Ratsmitglieder haben an Beratung und Beschlußfassung dieses Tagesord­nungspunktes nicht teilgenommen

3930

Bürgermeister

Punkt 1/9, Vorlage Nr. 123

3976

Abstimmung: einstimmig

3987

Bürgermeister

Punkt 1/10, Verschiedenes

4010

Schweizer

1. Partnerschaft mit der englischen Stadt Brackley

4110

Als Gast zu diesem Tagesordnungspunkt ist Herr Blumenröther erschienen, der den Sachverhalt vor­trägt

4430

Bürgermeister

Dank und Zusammenfassung

4480

Schweizer

Zunächst einmal Sache im Auge behalten

4595

Witte

Grundsätzliche Aufgeschlossenheit dieser Angelegen-

heit gegenüber, jedoch finanziell in bescheidenem Rahmen behalten. Er regt an, erst einmal mit den Gästen und den Mitgliedern des Stadtrates zusammen­zutreffen

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