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Zählwerk Vortragender
2630
2686
2704
2875
Bürgermeister Bürgermeister Bürgermeister Dr. Dyckerhoff
2933
3043
Bgm./Witte Bürgermeister
3280
3300
König
Bürgermeister
3338
Dr. Dyckerhoff
3443
3510
König
Bürgermeister
Traube
3650
Bürgermeister
3672
Dr. Dyckerhoff
3680
Bürgermeister
3720
König
3753
3765
Bürgermeister Dr. Dyckerhoff
3820
Bgm./Reusch
3877
Dr. Dyckerhoff
3916
Reusch/Bgm.
Bürgermeister
3970
Bürgermeister
3990
Dr. Dyckerhoff
4050 Dr. Dyckerhoff
Text
Entsprechende Mitteilung an die Firma
Punkt Il/ll, ohne Vorlage
Vorstellung des Gastes Dr. Dyckerhoff
Für die Verwirklichung dieses Vorhabens kommt es
darauf an, in welchem Umfang die Stadt in der Lage
ist, in ein solches Projekt Mittel hineinzustecken
Finanzielle Möglichkeiten sehr schlecht
Frage an Planverfasser bezüglich der Unterbringung
der Sozialstation
Wer ist Träger der Altenwohnanlage?
Erwiderung, bisher wurde über die Trägerschaft noch kein Einvernehmen erzielt
Finanzierung ist wohl im Moment wichtiger, danach kann erst über die Trägerschaft entschieden werden
Begrüßung des Gastes , Herrn Traube
Herr Traube erläutert die Planung im jetzigen
Stadium
Frage an Dr. Dyckerhoff über die Höhe des Zuschusses aus der Sicht des St. Georgs-Werkes Gibt an, daß die jetzige Höhe des Zuschusses das Maximum darstellt
Der Vorsitzende verweist zur Beratung über die finanziellen Fragen in die einzelnen Stadtratsfraktionen Der Anteil der Stadt könnte auf 5 oder 6 Jahre verteilt werden
Vorfinanzierung des Zuschusses der Stadt Diese Streckung des Zuschusses der Stadt kann das St. Georgs-Werk aus finanziellen Gründen nicht annehmen
Von den späteren Benutzern dieses Hauses kann ein Beteiligungsbeitrag zu den Wohnkosten verlangt werden
Dieser Weg kann nach seiner Meinung nicht eingeschlagen werden, weil die Bewohner dieses Hauses die Voraussetzungen für die Anwartschaft für Sozial- wohungen erfüllen müssen und daher finanziell nicht sehr stark sind Diskussion
Es muß versucht werden, mit Landes mittein zu bauen Grundsätzliche Frage über die Höhe und Tragbarkeit der Miete für die späteren Benutzer dieses Hauses In Limburg ist eine ähnliche Einrichtung vorhanden.
In den Fällen, in denen dort die Miete nicht gezahlt werden kann, tritt das Sozialamt ein, oder es wird über das Wohngeld versucht, die Miete aufzubringen. Außerdem werden die Vermögensverhältnisse der einzelnen Leute genau überprüft
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