Akte 
Sitzung 25. Januar 1973
Entstehung
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Zählwerk Vortragender

2630

2686

2704

2875

Bürgermeister Bürgermeister Bürgermeister Dr. Dyckerhoff

2933

3043

Bgm./Witte Bürgermeister

3280

3300

König

Bürgermeister

3338

Dr. Dyckerhoff

3443

3510

König

Bürgermeister

Traube

3650

Bürgermeister

3672

Dr. Dyckerhoff

3680

Bürgermeister

3720

König

3753

3765

Bürgermeister Dr. Dyckerhoff

3820

Bgm./Reusch

3877

Dr. Dyckerhoff

3916

Reusch/Bgm.

Bürgermeister

3970

Bürgermeister

3990

Dr. Dyckerhoff

4050 Dr. Dyckerhoff

Text

Entsprechende Mitteilung an die Firma

Punkt Il/ll, ohne Vorlage

Vorstellung des Gastes Dr. Dyckerhoff

Für die Verwirklichung dieses Vorhabens kommt es

darauf an, in welchem Umfang die Stadt in der Lage

ist, in ein solches Projekt Mittel hineinzustecken

Finanzielle Möglichkeiten sehr schlecht

Frage an Planverfasser bezüglich der Unterbringung

der Sozialstation

Wer ist Träger der Altenwohnanlage?

Erwiderung, bisher wurde über die Trägerschaft noch kein Einvernehmen erzielt

Finanzierung ist wohl im Moment wichtiger, danach kann erst über die Trägerschaft entschieden werden

Begrüßung des Gastes , Herrn Traube

Herr Traube erläutert die Planung im jetzigen

Stadium

Frage an Dr. Dyckerhoff über die Höhe des Zuschusses aus der Sicht des St. Georgs-Werkes Gibt an, daß die jetzige Höhe des Zuschusses das Maximum darstellt

Der Vorsitzende verweist zur Beratung über die finanziellen Fragen in die einzelnen Stadtratsfraktionen Der Anteil der Stadt könnte auf 5 oder 6 Jahre ver­teilt werden

Vorfinanzierung des Zuschusses der Stadt Diese Streckung des Zuschusses der Stadt kann das St. Georgs-Werk aus finanziellen Gründen nicht annehmen

Von den späteren Benutzern dieses Hauses kann ein Beteiligungsbeitrag zu den Wohnkosten verlangt werden

Dieser Weg kann nach seiner Meinung nicht einge­schlagen werden, weil die Bewohner dieses Hauses die Voraussetzungen für die Anwartschaft für Sozial- wohungen erfüllen müssen und daher finanziell nicht sehr stark sind Diskussion

Es muß versucht werden, mit Landes mittein zu bauen Grundsätzliche Frage über die Höhe und Tragbarkeit der Miete für die späteren Benutzer dieses Hauses In Limburg ist eine ähnliche Einrichtung vorhanden.

In den Fällen, in denen dort die Miete nicht gezahlt werden kann, tritt das Sozialamt ein, oder es wird über das Wohngeld versucht, die Miete aufzubringen. Außerdem werden die Vermögensverhältnisse der einzelnen Leute genau überprüft

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